Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Methadonsubstitution bei Opiatabhängigkeit?

  • Kartonierter Einband
  • 493 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Diese recht umfangreiche Studie wendet sich in erster Linie an Ärzte und an in der Suchttherapie-Forschung tätige Sozialwissenscha... Weiterlesen
20%
107.00 CHF 85.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Diese recht umfangreiche Studie wendet sich in erster Linie an Ärzte und an in der Suchttherapie-Forschung tätige Sozialwissenschaftler. Sie ist aber auch geeignet, ein interessiertes Laienpublikum über die Risiken einer breiten Substitutionsbehandlung zu informieren. Im Theorieteil werden diverse biologische sowie psychologische und soziologische Theorien und Erklärungsmodelle zur Ätiologie und Pathogenese von Drogenmißbrauch und Abhängigkeitsverhalten vorgestellt. Dabei wird auf verschiedene Behandlungsansätze eingegangen, insbesondere auf die Substitutionsbehandlung mit Methadon. Im empirischen Teil werden zunächst einige Beiträge zur Methadonforschung im Ländervergleich vorgestellt und mit den Resultaten der eigenen Studie verglichen. Neben einer Reihe von toxikologischen und pharmakologischen Fragestellungen werden auch psychosoziale und medizinische Faktoren untersucht. Die auf umfangreiches empirisches Datenmaterial gestützten Ergebnisse zeigen, daß es einer adäquaten medizinischen und auch psychosozialen Betreuung bedarf. Die derzeit im In- und Ausland laufenden Methadonprogramme müssen neu strukturiert werden, eine umfassende Revision der bisherigen Drogenpolitik ist dringend geboten.

Autorentext

Der Autor: Erwin Riefler, Dr.phil., Dr.rer.soc.oec., Dr.rer.nat.med., geboren 1947 in Wien. Direktor am Institut für medizinische Anthropologie und Interdisziplinäre Verhaltens- und Sozialforschung. Präsident der Karl-Popper-Gesellschaft. Herausgeber der Reihe Mensch und Gesellschaft. Schriftenreihe für Sozialmedizin, Sozialpsychiatrie und medizinische Anthropologie beim Verlag Peter Lang.



Klappentext

Diese recht umfangreiche Studie wendet sich in erster Linie an Ärzte und an in der Suchttherapie-Forschung tätige Sozialwissenschaftler. Sie ist aber auch geeignet, ein interessiertes Laienpublikum über die Risiken einer breiten Substitutionsbehandlung zu informieren. Im Theorieteil werden diverse biologische sowie psychologische und soziologische Theorien und Erklärungsmodelle zur Ätiologie und Pathogenese von Drogenmißbrauch und Abhängigkeitsverhalten vorgestellt. Dabei wird auf verschiedene Behandlungsansätze eingegangen, insbesondere auf die Substitutionsbehandlung mit Methadon. Im empirischen Teil werden zunächst einige Beiträge zur Methadonforschung im Ländervergleich vorgestellt und mit den Resultaten der eigenen Studie verglichen. Neben einer Reihe von toxikologischen und pharmakologischen Fragestellungen werden auch psychosoziale und medizinische Faktoren untersucht. Die auf umfangreiches empirisches Datenmaterial gestützten Ergebnisse zeigen, daß es einer adäquaten medizinischen und auch psychosozialen Betreuung bedarf. Die derzeit im In- und Ausland laufenden Methadonprogramme müssen neu strukturiert werden, eine umfassende Revision der bisherigen Drogenpolitik ist dringend geboten.

Produktinformationen

Titel: Methadonsubstitution bei Opiatabhängigkeit?
Untertitel: Eine interdisziplinäre Studie über Indikation, Effizienz und Risiken der Methadonsubstitution
Autor:
EAN: 9783631314814
ISBN: 978-3-631-31481-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 493
Gewicht: 641g
Größe: H211mm x B148mm x T27mm
Jahr: 2001
Auflage: Neuausg.