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Der Tatverdacht im Ermittlungsverfahren

  • Kartonierter Einband
  • 272 Seiten
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Der Tatverdacht hat für das Ermittlungsverfahren erhebliche Bedeutung. Erst die Feststellung eines Verdachts ermöglicht die Einlei... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Tatverdacht hat für das Ermittlungsverfahren erhebliche Bedeutung. Erst die Feststellung eines Verdachts ermöglicht die Einleitung und Fortsetzung eines Ermittlungsverfahrens. Die Aufgabe der Verdachtsfeststellung obliegt dabei in vielen Fällen der Polizei, die die Ermittlungsverfahren weitgehend selbständig einleitet und führt. Der Autor vergleicht den Tatverdachtsbegriff des Gesetzes und seine Auslegung durch die Rechtsprechung mit dem Tatverdachtsbegriff der Polizei. Dieser Vergleich und eine Untersuchung über die Kontrolle der Verdachtsfeststellung sollen klären, ob der Tatverdachtsbegriff noch zeitgemäß und einem modernen Strafverfahren angemessen ist.

Autorentext

Der Autor: Erwin Lohner wurde 1962 in Gundelfingen/Donau geboren. Nach Ableistung des Grundwehrdienstes studierte er in München Rechtswissenschaft. Es folgten Referendarzeit und im Jahre 1991 das 2. juristische Staatsexamen. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendrecht und Strafvollzug der Universität München. Danach war er als Richter auf Probe am Verwaltungsgericht München tätig. Er ist mittlerweile Beamter im höheren Verwaltungsdienst des Freistaates Bayern, derzeit am Bayerischen Staatsministerium des Innern.



Klappentext

Der Tatverdacht hat für das Ermittlungsverfahren erhebliche Bedeutung. Erst die Feststellung eines Verdachts ermöglicht die Einleitung und Fortsetzung eines Ermittlungsverfahrens. Die Aufgabe der Verdachtsfeststellung obliegt dabei in vielen Fällen der Polizei, die die Ermittlungsverfahren weitgehend selbständig einleitet und führt. Der Autor vergleicht den Tatverdachtsbegriff des Gesetzes und seine Auslegung durch die Rechtsprechung mit dem Tatverdachtsbegriff der Polizei. Dieser Vergleich und eine Untersuchung über die Kontrolle der Verdachtsfeststellung sollen klären, ob der Tatverdachtsbegriff noch zeitgemäß und einem modernen Strafverfahren angemessen ist.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Der Begriff des Tatverdachts - Rechtliche Aspekte bei der Bestimmung des Tatverdachts durch die Ermittlungsbehörden - Die Zulässigkeit von Ermittlungsmaßnahmen an der Grenze zum Anfangsverdacht - Die Ausfüllung des Tatverdachtsbegriff durch die Polizei - Die Kontrolle der Verdachtsfindung.

Produktinformationen

Titel: Der Tatverdacht im Ermittlungsverfahren
Untertitel: Begriff, rechtliche Ausgestaltung, praktische Handhabung und Kontrolle am Beispiel der polizeilichen Verdachtsfeststellung
Autor:
EAN: 9783631475942
ISBN: 978-3-631-47594-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 272
Gewicht: 363g
Größe: H208mm x B149mm x T17mm
Jahr: 1994
Auflage: Neuausg.