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Die Marktbeherrschende Stellung als Eingreifkriterium der Zusammenschlusskontrolle im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen

  • Kartonierter Einband
  • 163 Seiten
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Beschreibung

Ist der Begriff der "marktbeherrschenden Stellung" im Sinne des 22 Abs. 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ein geeignetes Eingreifkriterium, um daran die Untersagung von Unternehmenszusammenschlüssen zu knüpfen? Ist dieses Kriterium wettbewerbstheoretisch plausibel und wettbewerbspolitisch praktikabel?

Klappentext

Ist der Begriff der «marktbeherrschenden Stellung» im Sinne des 22 Abs. 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ein geeignetes Eingreifkriterium, um daran die Untersagung von Unternehmenszusammenschlüssen zu knüpfen? Ist dieses Kriterium wettbewerbstheoretisch plausibel und wettbewerbspolitisch praktikabel?



Inhalt

Aus dem Inhalt: Untersuchung dieser Grundfrage vor dem Hintergrund unstreitiger wettbewerbstheoretischer und politischer Erkenntnisse (Teil I) hinsichtlich horizontaler (Teil II), vertikaler (Teil III) und konglomerater (Teil IV) Unternehmenszusammenschlüsse.

Produktinformationen

Titel: Die Marktbeherrschende Stellung als Eingreifkriterium der Zusammenschlusskontrolle im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
Autor:
EAN: 9783261024879
ISBN: 978-3-261-02487-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: P.i.e.
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 163
Gewicht: 214g
Größe: H211mm x B149mm x T16mm
Jahr: 1978
Auflage: Neuausg.

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