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Erster Weltkrieg

  • Fester Einband
  • 536 Seiten
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Beschreibung

Der Erste Weltkrieg: einschneidende Modernisierungs- und Krisenerfahrung. Das Handbuch verfolgt die Entwicklungen und Veränderungen in Politik, Gesellschaft, Technik und Mentalitäten bis in die 1920er Jahre hinein und wirft einen beispiellosen Blick hinter die geschichtlichen Fakten. Welche Themen, Diskurse und Mythen ranken sich um die Ereignisse? Wie werden diese wahrgenommen, gedeutet und verarbeitet? Welchen Widerhall finden sie in Kultur, Literatur und Kunst? Das Handbuch betrachtet die Phänomene der Zeit aus moderner, interdisziplinärer Perspektive, so zum Beispiel die Kriegsaffirmation, den industrialisierten Krieg, den Stellungskrieg und Nahkampf, die emotionale Mobilmachung und Erinnerungskultur, Männerbünde, Körper- und Nervenkrisen.

Autorentext

Niels Werber ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Siegen.
Stefan Kaufmann ist apl. Professor am Institut für Soziologie der Universität Freiburg.
Lars Koch ist Professor für Neuere deutsche Litaratur und Kulturwissenschaft an der Technischen Universität Dresden.



Zusammenfassung
Im Sommer 2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal mit einer großen Resonanz dieses Ereignisses in Wissenschaft und Feuilleton ist zu rechnen. Dieser Weltkrieg mit seiner Entfesselung einer industriellen Kriegsführung, mit Millionen von militärischen und zivilen Opfern und der Destabilisierung von politischen und soziokulturellen Gewissheiten war das zentrale Ereignis für den Erfahrungszusammenhang der deutschen Gesellschaft in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Im Ersten Weltkrieg, in seiner Vor- und Nachgeschichte bündeln sich einerseits radikale Modernisierungs- wie auch Krisenerfahrungen, andererseits bleiben manche kulturelle Deutungsmuster und Sinnstiftungsstrategien überraschender Weise relativ unbeeindruckt von der Destruktionsgewalt des Krieges. In interdisziplinärer Perspektive rekonstruiert dieses Handbuch zentrale Themen, Diskurse, Mythen und Praktiken rund um die Jahre 1914 bis 1918. Es setzt mit der Vorkriegszeit ein und gibt Ausblicke auf Wilhelminismus, koloniale Phantasien, Sprach- und Denkkrisen etc. Die Bei-träge verfolgen die Entwicklungen und Veränderungen in Politik, Gesellschaft, Mentalitäten, Kultur, Technik sowie Kunst und Literatur über die Kriegsjahre hinweg bis in die 1920er Jahre hinein. Themen sind u.a. Körper- und Nervenkrisen, Männerbünde, Kriegsaffirmation, industrialisierter Krieg, Stellungskrieg und Nahkampf, emotionale Mobilmachung, Erinnerungskultur etc. Der Schwerpunkt des Handbuchs liegt auf der kulturellen, literarischen und ästhetischen Resonanz und Produktivität des Weltkriegs. Verkaufsargumente - 2014 ist mit zahlreichen Veranstaltungen und einem starken Echo in den Feuilletons zu rechnen. - Der Erste Weltkrieg wird als Zäsur und Modernisierungsphänomen dargestellt und auf Resonanz-, Wahrnehmungs- und Deutungsaspekte hin analysiert - Moderner, interdisziplinärer Blick auf den Ersten Weltkrieg, der Exemplarität mit kulturhistorischer Breite verbindet in dieser Herangehensweise konkurrenzlos.

Produktinformationen

Titel: Erster Weltkrieg
Untertitel: Kulturwissenschaftliches Handbuch
Editor:
EAN: 9783476024459
ISBN: 978-3-476-02445-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: J.B. Metzler
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 536
Gewicht: 1102g
Größe: H244mm x B179mm x T35mm
Jahr: 2014
Land: DE