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Die Bedeutung des rechtsgeschäftlichen Willens und seiner Erklärung für die Geltung von Verträgen

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Beschreibung

Die Erörterung der Bedeutung des rechtsgeschäftlichen Willens und seiner Erklärung für die Geltung von Verträgen blickt im deutschen Zivilrecht auf eine lange Geschichte zurück. Das BGB hat diese Grundfrage nicht ausdrücklich beantwortet; die Diskussion ist daher weiterhin in Bewegung. In neuerer Zeit wird hierbei die Auffassung vertreten, der Rechtsgeschäftslehre liege als Grundkonzept die Willenstheorie zu Grunde. Die Untersuchung geht der Berechtigung dieser These nach. Ihr Schwerpunkt bildet dabei die Erörterung einer Kontroverse, deren Entscheidung von der Richtigkeit dieser These abhängt: Die Einschränkung der Irrtumsanfechtung wegen ihrer Verwendung als "Reurecht". Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine solche Einschränkung nicht notwendig, sondern im Gegenteil systemwidrig ist. Ferner wird nachgewiesen, dass der Rechtsgeschäftslehre kein ideologischer Ansatz zu Grunde liegt, auch nicht die Willenstheorie.

Autorentext
Der Autor: Dr. Erich Waclawik wurde 1966 in Bietigheim-Bissingen geboren. Er studierte an der Universität Mannheim Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre. 1993 legte er die Erste juristische Staatsprüfung und die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre ab. 1997 folgte die Zweite juristische Staatsprüfung. In den Jahren 1993 bis 1995 und 1997 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Karl Otto Scherner am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte der Universität Mannheim. Seit 1999 ist er als Rechtsanwalt in der Sozietät Flick Gocke Schaumburg, Frankfurt am Main, tätig.

Klappentext

Die Erörterung der Bedeutung des rechtsgeschäftlichen Willens und seiner Erklärung für die Geltung von Verträgen blickt im deutschen Zivilrecht auf eine lange Geschichte zurück. Das BGB hat diese Grundfrage nicht ausdrücklich beantwortet; die Diskussion ist daher weiterhin in Bewegung. In neuerer Zeit wird hierbei die Auffassung vertreten, der Rechtsgeschäftslehre liege als Grundkonzept die Willenstheorie zu Grunde. Die Untersuchung geht der Berechtigung dieser These nach. Ihr Schwerpunkt bildet dabei die Erörterung einer Kontroverse, deren Entscheidung von der Richtigkeit dieser These abhängt: Die Einschränkung der Irrtumsanfechtung wegen ihrer Verwendung als «Reurecht». Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine solche Einschränkung nicht notwendig, sondern im Gegenteil systemwidrig ist. Ferner wird nachgewiesen, dass der Rechtsgeschäftslehre kein ideologischer Ansatz zu Grunde liegt, auch nicht die Willenstheorie.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Bisherige Begründung der Beschränkung der Irrtumsanfechtung - Das neue «Prinzip des Rechtsausschlusses» - Wege des geltenden Rechts zu dem durch den Irrtum verhinderten Vertrag - Erkenntnisse aus dem Streit um das «Reurecht» des Irrenden.

Produktinformationen

Titel: Die Bedeutung des rechtsgeschäftlichen Willens und seiner Erklärung für die Geltung von Verträgen
Untertitel: Am Beispiel des Versuchs der Beschränkung der Irrtumsanfechtung
Autor:
EAN: 9783631380284
ISBN: 978-3-631-38028-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 142g
Größe: H211mm x B149mm x T7mm
Jahr: 2001
Auflage: Neuausg.