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Englischvariante

  • Kartonierter Einband
  • 30 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Scots, Amerikanisches Englisch, Britisches Englisch, Neuseeländisches Englisch, E-Prime, C... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Scots, Amerikanisches Englisch, Britisches Englisch, Neuseeländisches Englisch, E-Prime, Cockney, Basic English, Hiberno-Englisch, Kanadisches Englisch, Ebonics, Australisches Englisch, Liberianisches Englisch, Indisches Englisch, Nordenglisch, California English, Falkländisches Englisch, Jafaican, Schottisches Englisch, Afroamerikanisches Englisch, Nigerianisches Pidgin, Manglish, Rechtsenglisch, Geordie, Singlish, Südafrikanisches Englisch, Filipino-Englisch, Hongkong-Englisch, Scouse, Hawaiisches Englisch. Auszug: Amerikanisches Englisch (englisch , kurz AE oder AmE) ist die Form der englischen Sprache, die in den Vereinigten Staaten von Amerika gesprochen wird. Zusammen mit kanadischem Englisch bildet es die Gruppierung der nordamerikanischen Englisch-Dialekte. Amerikanisches Englisch ist das Englisch der englischsprachigen Mehrheit mit knapp 300 Millionen Muttersprachlern. Amerikanisches Englisch unterscheidet sich vom britischen Englisch hauptsächlich in der Aussprache und im Wortschatz, in einigen Fällen auch in der Grammatik, der Rechtschreibung und der Zeichensetzung. Dies behindert jedoch nicht die gegenseitige Verständlichkeit, es handelt sich um eine und dieselbe Sprache. Seit der Rechtschreibreform Noah Websters werden viele Wörter, die in britischer Rechtschreibung auf -re enden, in den USA mit -er geschrieben, z. B. /, / usw. Das britische -our entspricht dem amerikanischen -or in Wörtern wie / und /. In einigen Wörtern entspricht das britische -ce dem amerikanischen -se, z. B. / und /, aber wo der Amerikaner sowohl für das Nomen als auch für das Verb verwendet, schreibt der Brite für das Nomen und für das Verb. Das Verbalsuffix -ize (z. B. , ) kann im Britischen, nicht jedoch im Amerikanischen, auch -ise geschrieben werden. Manche Autoren ziehen -ise vor, vielleicht weil sie es für weniger amerikanisch halten. Manchmal bevorzugt das Amerikanische kürzere und vereinfachende Schreibweisen, wie z. B. für das britische , für das britische , für das britische und dialog für das britische dialogue. Diese Fälle entstanden dadurch, dass u. a. Noah Webster die englische Sprache wieder zu germanisieren versuchte, also den französischen Einfluss herausnehmen wollte. Einige Wörter des britischen Englisch existieren im amerikanischen Wortschatz überhaupt nicht oder haben eine andere Bedeutung, wie zum Beispiel der Aufzug, der in den USA elevator, im Vereinigten Königreich hingegen lift heißt. Weitere Beispiele für typisch amerikanische Begriffe sind u. a. candy, truck und

Produktinformationen

Titel: Englischvariante
Untertitel: Scots, Amerikanisches Englisch, Britisches Englisch, Neuseeländisches Englisch, E-Prime, Cockney, Basic English, Hiberno-Englisch, Kanadisches Englisch, Ebonics, Australisches Englisch, Liberianisches Englisch, Indisches Englisch
Editor:
EAN: 9781158957668
ISBN: 978-1-158-95766-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 30
Gewicht: 79g
Größe: H246mm x B200mm x T7mm
Jahr: 2012