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Energiewirtschaftler

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Hans Staudinger, Claudia Kemfert, Eberhard Jochem, Theodor Wessels, Marc Oliver Bettz&uum... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Hans Staudinger, Claudia Kemfert, Eberhard Jochem, Theodor Wessels, Marc Oliver Bettzüge, Ernst Hagenmeyer, Rudolf von Bennigsen-Foerder, Ottmar Edenhofer, Herbert Fox, Fritz Burgbacher, Alberto Acosta, Peter Hennicke, Masataka Shimizu, Fatih Birol, Gerhard Dell, William D. Nordhaus, Bernhard Reutersberg, Wilhelm Simson, Klaus Knizia, Hans Karl Schneider, Olav Hohmeyer, Waldemar Rienäcker, Walther Pauer, Ulrich Hartmann, Johannes Teyssen, Fumio Kawaguchi, Uwe Leprich, Wilm Tegethoff, Heinz Klinger, Peter Heidinger, Klaus Piltz, Bent Sørensen, Wolfgang Brinkmann, Egon Haar, Kurt Traenckner, Aribert Peters. Auszug: Hans Staudinger (* 16. August 1889 in Worms; + 25. Februar 1980 in New York, NY) war Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und Wirtschaftswissenschaftler sowie von 1929 bis 1932 Staatssekretär im preußischen Handelsministerium. Von November 1932 bis Juni 1933 saß er als Abgeordneter für die SPD im Reichstag. Von der Forschung wird Staudinger zu den wenigen ausgewiesenen republikanischen Spitzenbeamten in den Ministerien der Weimarer Republik gezählt. Staudinger kam als Sohn des Gymnasialprofessors Franz Staudinger und dessen Ehefrau Auguste Staudinger, geborene Wenck, zur Welt und wurde evangelisch getauft. Er hatte zwei Brüder und eine Schwester. Sein Vater war ein führender Theoretiker der Genossenschaftsbewegung und mit tonangebenden Sozialdemokraten, unter anderem August Bebel und Eduard Bernstein, bekannt. Mit letzterem verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Hans Staudinger erwarb sein Abitur am Ludwig-Georgs-Gymnasium in Darmstadt. Eine bereits zur Schulzeit begonnene Möbeltischlerlehre schloss er nicht ab. Zeitweilig arbeitete er überdies als Maschinenheizer. Der Impuls für diese Lehre ging von seinem Vater aus, der damit das Verständnis für die Lebenswelt der Arbeiterschaft sicherstellen wollte. Auch sein Bruder Hermann Staudinger, 1953 Nobelpreisträger für Chemie, war diesem Wunsch des Vaters gefolgt. 1907/08 studierte Staudinger an der Ludwig-Maximilians-Universität München die Fächer Literatur und Germanistik. 1908 folgte ein Wechsel an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Dort studierte er Nationalökonomie und Soziologie. Seine wichtigsten universitären Lehrer waren die Brüder Alfred und Max Weber. 1913 promovierte er mit einer Arbeit über Individuum und Gemeinschaft in der Kulturorganisation des Vereins zum Dr. phil., Doktorvater war Alfred Weber. In dieser Arbeit untersuchte Staudinger den Wandel musikalischer Vereine vom Mittelalter bis zu den bürgerlichen Gesangvereinen seiner Gegenwart. Unterliegende These war dabei,

Produktinformationen

Titel: Energiewirtschaftler
Untertitel: Hans Staudinger, Claudia Kemfert, Eberhard Jochem, Theodor Wessels, Marc Oliver Bettzüge, Ernst Hagenmeyer, Rudolf von Bennigsen-Foerder, Ottmar Edenhofer, Herbert Fox, Fritz Burgbacher, Alberto Acosta, Peter Hennicke, Masataka Shimizu
Editor:
EAN: 9781158957330
ISBN: 978-1-158-95733-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Branchen
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 136g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011
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