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Emulator

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: In-Circuit-Emulator, Digital Vinyl System, Daemon Tools, SNES-Emulator, Keeping Emulation... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: In-Circuit-Emulator, Digital Vinyl System, Daemon Tools, SNES-Emulator, Keeping Emulation Environments Portable, MagiC, M.A.M.E., Amiga-Emulator, Nintendo-64-Emulator, Hyper-V, Alcohol 120%, Rane Serato Scratch Live, Charon, Game Jackal, Software Defined Radio, Final Scratch, WinCDEmu, M.E.S.S., Virtual CD, GoodTools, Glide Wrapper, CHIP-8, Parallels Desktop for Mac, Parallels Workstation, Virtual DOS Machine, Bit-Banging, Flyakite OS X, FLEX-ES, Winik, SICOMP M26 Emulator M2000, Power 64, DOS-Emulator, Binäremulation, MARS, SPIM, Gemulator, Openglide. Auszug: Als Emulator (von lat. aemulare, "nachahmen") wird in der Computertechnik ein System bezeichnet, das ein anderes in bestimmten Teilaspekten nachbildet. Das nachgebildete System erhält die gleichen Daten, führt vergleichbare Programme aus und erzielt die möglichst gleichen Ergebnisse in Bezug auf bestimmte Fragestellungen wie das zu emulierende System. Ein Hardware-Emulator ist ein elektronisches Gerät, das ein System wie einen Drucker oder einen Mikroprozessor (CPU) funktionell, elektrisch oder mechanisch (Gehäuse und Pins) nachbilden kann. Die Verbindung zur Prozessorbaugruppe wird mittels Sockel und passendem Stecker erstellt. Er wird auch als In-Circuit-Emulator (ICE) bezeichnet. Ein Terminal emuliert für den PC einen Host/Mainframe, wird also über eine spezielle Terminalemulation angesprochen. Dem Host/Mainframe gegenüber emuliert es ein Terminal über einen DTC (Digital Terminal Controller) und einen MDP (Multiple Digital Port). Im Jahre 1962 war zum ersten Mal von einem (Prozessor-)Emulator zu hören. IBM arrangierte zahlreiche Computertests in La Grande (Frankreich), um die Kompatibilität ihrer neuen Produkte zu den Vorgängern zu prüfen. Dazu nutzte man eine Kombination aus Hard- und Software, die vom IBM-Ingenieur Larry Moss als Emulator bezeichnet wurde. 1965 schließlich wurde die System/360-Linie offiziell veröffentlicht. Sie umfasste auch den ersten Emulator - der "7070 Emulator" erlaubt die Verwendung von Programmen für das ältere Modell IBM 7070. Der Konsolenbereich wurde 1978 zum ersten Mal mit Emulation konfrontiert. Coleco entwickelte einen Adapter, der es erlaubte, Spiele für den Atari 2600 auf ihrem ColecoVision zu nutzen. Doch Atari klagte sofort, und der Fall wurde abgeschlossen mit der Begründung, dass Ataris Videospiele "unpatentierbar" seien. Später jedoch brachte Coleco mit dem "Gemini" einen günstigen Atari-Klon auf den Markt. 1983, als Nintendo in Japan das Famicom (in Europa: Nintendo Entertainment System, NES) auf den Markt brachte, wurde a

Produktinformationen

Titel: Emulator
Untertitel: In-Circuit-Emulator, Digital Vinyl System, Daemon Tools, SNES-Emulator, Keeping Emulation Environments Portable, MagiC, M.A.M.E., Amiga-Emulator, Nintendo-64-Emulator, Hyper-V, Alcohol 120%, Rane Serato Scratch Live, Charon, Game Jackal
Editor:
EAN: 9781231755778
ISBN: 978-1-231-75577-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 85g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011