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Emir

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Tamerlan, Abd el-Kader, Edigü, Zayid bin Sultan Al Nahyan, Bedirxan Beg, Hassan al-K... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Tamerlan, Abd el-Kader, Edigü, Zayid bin Sultan Al Nahyan, Bedirxan Beg, Hassan al-Kalbi, Dhaher al-Omar, Abu l-Qasim, Chalifa bin Zayid Al Nahyan, Abdullah bin Tahir, Mamai, Balak ibn Bahram, Modibo Adama, An-Nasir Dawud, Abu l-Fida, Al-Mu'azzam, Hamad bin Isa Al Chalifa, Abu Ishaq Ibrahim II., Al-Mughith Umar, Abd al-Malik II., Ziyadat Allah I., Abu l- Abbas Muhammad I., Ibrahim I. ibn al-Aghlab, Sa ud ibn Saqr al-Qasimi, Saqr ibn Muhammad al-Qasimi, Alim Khan, Abu l-Gharaniq Muhammad II., Ziyadat Allah III., Djubayru b. Aadama, Raschid ibn Ahmad al-Mu'alla, Kafur, Çaka Bey, Hamad ibn Muhammad asch-Scharqi, Abu Ibrahim Ahmad, Abu l-Abbas Abdallah II., Isa bin Salman Al Chalifa, Dhiyab bin Isa, Emirhan Lepzerin, Sultan bin Mohamed al-Qasimi, Tahnun bin Schachbut, Schachbut bin Dhiyab, Altinbugha al-Maridani, Maudud, Suleiman ibn Ilghazi. Auszug: Timur (eigentlich Temür) ibn Taraghai Barlas (persisch , Timur, von mitteltürkisch Temür - "das Eisen"; in der abendländischen Geschichtsschreibung besser bekannt als Tamerlan bzw. Timur Lenk (von persisch Timur-i Lang - "Timur der Lahme"); * 8. April 1336 in Kesh, heute Shaxrisabz; + 19. Februar 1405 in Schymkent) war ein zentralasiatischer Eroberer am Ende des 14. Jahrhunderts und Gründer der Timuriden-Dynastie in Persien und Transoxanien. Aufgewachsen in der nomadischen Stammeskonföderation des Tschagatai-Chanats, strebte er die Wiederherstellung des Mongolischen Reiches an. Timurs Herrschaft war gezeichnet durch Brutalität und Tyrannei. Gleichzeitig ist er aber auch als großzügiger Kunst- und Literaturförderer bekannt. Timur wird in einigen persischen Quellen pejorativ als Timur-i Lang ( - "Timur der Gelähmte") bezeichnet. Aufgrund einer Verwachsung an der rechten Kniescheibe (Knochentuberkulose lt. sowj. Forschern) war er von einer Lähmung des rechten Beines betroffen, dazu kam eine Verwachsung an der rechten Schulter, des Weiteren hatte ein Pfeilschuss die Beweglichkeit der rechten Hand eingeschränkt, wie sowjetische Wissenschaftler bei einer Untersuchung des Skelettes im Jahre 1941 bestätigten. "Timur der Lahme" wurde in Europa zu dem hier gebräuchlichen Namen Tamerlan verkürzt. Selbst bezeichnete er sich als gurkani, als "Schwiegersohn", und deutete somit auf seine Heirat in die Familie Dschingis Khans, um so seine Herrschaftsansprüche weiter zu untermauern. Das Reich TimursTimur entstammte dem im 13. Jahrhundert in Transoxanien eingewanderten mongolischen Nomadenstamm der Barlas, welcher jedoch mit der Zeit eine Turksprache angenommen hatte und von den türkischen Nomaden Zentralasiens nicht mehr zu unterscheiden war. Der Stamm der Barlas teilte sich in mehrere Zweige auf und Timurs Vater Taragai beherrschte als Stammesfürst die Gegend um Kesch und das Tal des Flusses Kaschkadarja. Die Barlas führten ihre Abstammung auf Qarchar Barlas zurück, einen mili

Produktinformationen

Titel: Emir
Untertitel: Tamerlan, Abd el-Kader, Edigü, Zayid bin Sultan Al Nahyan, Bedirxan Beg, Hassan al-Kalbi, Dhaher al-Omar, Abu l-Qasim, Chalifa bin Zayid Al Nahyan, Abdullah bin Tahir, Mamai, Balak ibn Bahram, Modibo Adama, An-Nasir Dawud, Abu l-Fida
Editor:
EAN: 9781158956500
ISBN: 978-1-158-95650-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011