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Werden, Sein, Vergehen

  • Kartonierter Einband
  • 137 Seiten
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Am Ende des Lebenswerks und der langen Publikationstätigkeit von Emil Kraepelin, des wohl bedeutendsten Psychiaters des 20. Jahrhu... Weiterlesen
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Beschreibung

Am Ende des Lebenswerks und der langen Publikationstätigkeit von Emil Kraepelin, des wohl bedeutendsten Psychiaters des 20. Jahrhunderts, steht keine klinische oder wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine Sammlung von Gedichten. Damit weist das Vermächtnis dieses Arztes und Forschers weit über seine akademische Tätigkeit hinaus. In seinen Gedichten tritt uns Kraepelin als Mensch gegenüber. Sie erweitern damit den "öffentlichen Kraepelin" um den Aspekt des privaten, sensiblen Individuums mit all seinen Hoffnungen und Enttäuschungen. Seine Gedichte können als Ausdruck des Bedauerns über unwiederbringlich verlorene Zeit am Ende seines Lebens und als Dokument eines außergewöhnlich aufopferungsvollen Pflichtbewusstseins interpretiert werden. Andererseits geht es in den Texten nicht nur um "Höhen und Tiefen" und "Alter, Krankheit, Tod". Vielmehr beeindrucken sie auch durch Optimismus, Naturverbundenheit und Lebensfreude bis zum Schluss.

Autorentext
Der bedeutende deutsche Psychiater Emil Kraepelin (1856-1926) hat ein System für die Klassifizierung von psychischen Störungen eingeführt, das bis heute Gültigkeit hat. Kraepelin studierte ab 1874 Medizin in Leipzig und Würzburg. Nach seiner Promotion 1878 arbeitete er zunächst in München unter Bernhard von Gudden und anschließend in Leipzig unter Paul Flechsig. Unter Wilhelm Wundt befasste er sich mit experimentalpsychologischen Arbeiten. Im Jahre 1886 erhielt Kraepelin eine Professur in Dorpat, anschließend leitete er die Großherzogliche Badische Universitäts-Irrenklinik in Heidelberg (1891-1903), die er nach seinen Vorstellungen modernisierte. Danach folgte er einem Ruf der Universität München. Die von Kraepelin gegründete Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie gilt als Vorläufer des heutigen Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Bekannt ist Kraepelin vor allem als Begründer einer empirisch orientierten Psychopathologie.

Klappentext

Am Ende des Lebenswerks und der langen Publikationstätigkeit von Emil Kraepelin, des wohl bedeutendsten Psychiaters des 20. Jahrhunderts, steht keine klinische oder wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine Sammlung von Gedichten. Damit weist das Vermächtnis dieses Arztes und Forschers weit über seine akademische Tätigkeit hinaus. In seinen Gedichten tritt uns Kraepelin als Mensch gegenüber. Sie erweitern damit den "öffentlichen Kraepelin" um den Aspekt des privaten, sensiblen Individuums mit all seinen Hoffnungen und Enttäuschungen. Seine Gedichte können als Ausdruck des Bedauerns über unwiederbringlich verlorene Zeit am Ende seines Lebens und als Dokument eines außergewöhnlich aufopferungsvollen Pflichtbewusstseins interpretiert werden. Andererseits geht es in den Texten nicht nur um "Höhen und Tiefen" und "Alter, Krankheit, Tod". Vielmehr beeindrucken sie auch durch Optimismus, Naturverbundenheit und Lebensfreude bis zum Schluss.



Zusammenfassung
quot;Ein empfehlenswertes Bändchen für alle am wirkmächtigsten Psychiater und am menschlichen Leben Interessierte." Nervenheilkunde, 6/2015

Produktinformationen

Titel: Werden, Sein, Vergehen
Untertitel: Gedichte. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Thome
Autor:
EAN: 9783954661275
ISBN: 978-3-95466-127-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: MWV Medizinisch Wiss. Ver
Genre: Klinische Fächer
Anzahl Seiten: 137
Gewicht: 214g
Größe: H216mm x B131mm x T12mm
Veröffentlichung: 01.11.2014
Jahr: 2014
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