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Physiologisches Praktikum

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
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Inhalt Allgemeine Bemerkungen.- I. Blut.- 1. Blutgerinnung.- a) Spontane Blutgerinnung.- Blutgerinnungszeit.- Studium des Gerinnun... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhalt

Allgemeine Bemerkungen.- I. Blut.- 1. Blutgerinnung.- a) Spontane Blutgerinnung.- Blutgerinnungszeit.- Studium des Gerinnungsvorganges.- Vergleichung des Aussehens des Blutgerinnsels beim Pferd, Schwein, Rind.- b) Durch Schlagen des Blutes gestörte Blutgerinnung.- 2. Bestimmung der Senkungsgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen.- 3. Versuche über Hämolyse.- a) Erzeugung der Hämolyse durch Salzlösungen.- b) Erzeugung der Hämolysen durch Saponin.- 4. Bestimmung der Blutgruppen.- 5. Pufferwirkung des Plasmas bzw. Serums.- 6. Feststellung der Viskosität von Blut bzw. Plasma oder Serum.- 7. Zählung der roten Blutkörperchen und weißen Blutzellen.- a) Bestimmung der Zahl der roten Blutkörperchen mit der Thoma-Zeiß sehen Zählkammer.- b) Bestimmung der Zahl der weißen Blutzellen mit der Thoma-Zeiß sehen Zählkammer.- c) Zählung der roten Blutkörperchen und der weißen Blutzellen nach dem Verfahren von Metz.- 8. Beobachtung der Blutplättchen.- 9. Bestimmung des Hämoglobingehaltes des Blutes.- Ko1orimetrische Bestimmung des Hämoglobingehaltes.- a) Mittels einer Standardlösung von Oxyhämoglobin.- b) Mittels des Hämoglobinometers von Sahli.- c) Mittels des Zeiss-Ikon-Hämometers.- 10. Spektroskopische Untersuchung des Blutes.- Unterscheidung von Oxyhämoglobin und CO-Hämoglobin.- 11. Bestimmung der Blutgase: O2 und CO2.- a) Bestimmung des Sauerstoffgehaltes des Blutes.- b) Bestimmung des Kohlensäuregehaltes des Blutes.- c) Bestimmung des Unterschiedes im Gehalt des arteriellen und venösen Blutes an Sauerstoff.- 12. Blutnachweis.- a) Häminprobe.- b) Nachweis von Katalase im Blut.- c) Benzidinprobe.- II. Kreislauf des Blutes.- A. Beobachtungen am peripheren Kreislauf.- a) Versuche am Frosch.- Beobachtung des Blutkreislaufes in der Schwimmhaut, der Zunge, dem Mesenterium und der Lunge unter dem Mikroskop.- Schwimmhaut.- Feststellung von Arterien, Venen und Kapillaren.- Einwirkung von 1-Adrenalin auf die Blutgefäß weite.- Einfluß der elektrischen Reizung des N.ischiadicus auf die Blutgefäßweite.- Zunge.- Mesenterium.- Lunge.- Anhang: Kreislauf der Retina.- Kreislauf des Kaninchenohres.- b) Versuche am Menschen.- Einfluß von Adrenalin auf Hautkapillaren.- Betrachtung der Blutkapillaren in Papillen der Haut.- Prüfung der Qualitäten des Pulses an der Arteria radialis und Aufnahme einer Pulskurve.- im Zustand der Ruhe.- nach körperlicher Anstrengung.- Technik der Aufnahme einer Pulskurve mittels eines Pulsschreibers(Sphygmographen).- Bestimmung des Blutdruckes in der Arteria brachialis.- im Zustand der Ruhe.- nach körperlichen Leistungen.- Demonstration der Einrichtungen zur direkten (blutigen) Blutdruckbestimmung.- Versuche an Venen.- Aufzeichnung von Volumenpulsen mittels des Plethysmographen.- a) Armplethysmograph.- b) Fingerplethysmograph.- B. Beobachtungen am Herzen.- 1. Versuche am Froschherzen.- a) Versuche an dem in situ belassenen Herzen.- Freilegung des Herzens.- Registrierung der Herzbewegungen.- Einfluß der Temperatur auf die Herztätigkeit.- Einwirkung bestimmter Stoffe auf die Herztätigkeit.- Versuche zur Ergründung des Wesens der Automatie des Herzens und der physiologischen Eigenschaften des Herzmuskels.- Stannius scher Versuch.- Verfolgung der Überleitung der Erregung vom Vorhof zum Ventrikel, Erzeugung eines Herzblocks.- b) Versjicheandemausdem Körper entfernten Herzen.- Wiederholung der Versuche über die Beeinflussung der Herztätigkeit durch bestimmte Stoffe mit anderen Versuchsanordnungen.- Reizung des N. parasympathicus (N. vagus).- Künstliche Reizung des Herzens.- Nachweis der Extrasystole der refraktären Phase, der kompensatorischen Pause, des Alles-oder-Nichts-Gesetzes.- Einfluß der Erwärmung des Sinus venosus und des Ventrikels auf die Herztätigkeit.- c) Versuche am Herzstreifenpräparat.- Einfluß der Temperatur, von Adrenalin, Ionen usw. auf den Herzstreifen.- 2. Versuche am Säugetierherzen.- Prüfung der Ventilfunktion der Herzklappen.- Betrachtung der morphologischen Verhältnisse des Herzens (Wanddicke des linken und rechten Ventrikels, Reizleitungssystem usw.).- 3. Beobachtungen am Menschenherzen.- Beobachtung und Registrierung des Herzspitzenstoßes.- Auskultation des Herzens.- III. Atmung.- Versuche über die Beeinflussung der Atmung.- Nachweis der Kohlensäure in der Ausatmungsluft.- Auskultation der Atemgeräusche.- Perkussion des Thoraxes.- Anhang: Perkussion der absoluten und relativen Herzdämpfung.- Registrierung der Thoraxbewegungen bei der Atmung.- Einfluß der Atemtätigkeit auf den Kreislauf des Blutes.- 1. Valsalva scher Versuch.- 2. Johannes Müller scher Versuch.- Bestimmung der Vitalkapazität und ihrer Anteile mittels des Spirometers.- Versuch am Lungenmodell nach Donders.- Betrachtung der oberen Atemwege, insbesondere des Kehlkopfeinganges mittels des Kehlkopfspiegels.- IV. Muskelgewebe und peripheres Nervensystem.- A. Quergestreifte Muskulatur.- 1. Versuche am Frosch.- Versuche am Muskel- und Nervenmuskelpräparat des Frosches.- Herstellung der für die Versuche erforderlichen Muskel- und Nerven muskelpräparate.- Präparation des M. gastrocnemius vom Frosch.- Herstellung eines Nervenmuskelpräparates.- I. Versuche über die Eigenschaften des Muskelgewebes.- Versuche zur Prüfung der elastischen Eigenschaften des Muskelgewebes.- Versuche über die Erregbarkeit von Muskel und Nerv.- Direkte Reizung des Muskels.- Reizung mittels der galvanischen Pinzette.- Physikalisch-chemische und chemische Reizung.- Elektrische Reizung.- Mechanische Reizung.- Versuche am M. gastrocnemius unter Verwendung des konstanten Stromes.- Aufsuchung des Schwellenreizes.- Einfluß überschwelliger Reize.- Versuche am M. gastrocnemius unter Verwendung des Induktionsstromes.- Versucheinrichtungen.- Kondensatorenentladungen, Oszillographen.- Beispiel eines Reizgerätes.- ?) Versuche mit Einzelreizen.- Aufsuchen der Reizschwelle.- Einfluß überschwelliger Reize.- Summation der Reize.- Aufschreibung der isotonischen Muskelverkürzung.- Registrierung des Verlaufs der einzelnen Muskelzuckungen.- Einfluß der Temperatur auf den Verlauf der Muskelzuckung.- Versuche über isometrische Muskelkontraktion.- Versuche am belasteten Muskel.- ?) Versuche, bei denen an Stelle von Einzelreizen mehrere innerhalb kurzer Zeit zur Einwirkung auf den Muskel kommen.- Summation der Zuckungshöhen.- Hervorrufung einer Dauerkontraktion (Tetanus).- Ermüdungserscheinungen.- Studium des Einflusses der Ermüdung auf den Zuckungsablauf des Muskels.- Abhängigkeit der Erregbarkeit des Muskelgewebes von der Anwesenheit bestimmter lonen.- II. Versuche über die Eigenschaften des Nerven.- Indirekte Reizung des Muskels.- Versuche über den Einfluß der Störung der Kontinuität des Nerven auf seine Leitungsfähigkeit.- Versuch mit der Galvanischen Pinzette.- Versuche zur Feststellung der Abhängigkeit der Erregungsleitung im Nerven von seinem Zustand.- Reversible und irreversible Störung der Erregbarkeit des Nerven.- Versuche über die Erregbarkeit des Nerven und sein Leitungsvermögen für Erregungen.- Wiederholung der bei direkter Reizung des Muskels ausgeführten Versuche.- Einfluß von chemischen, physikalisch-chemischen und mechanischen Reizen auf den Nerven.- Beweise für die direkte Erregbarkeit des Muskels.- Vergleichende Feststellung der Reizschwelle bei direkter und indirekter Reizung des Muskels.- Erzeugung eines Tetanus durch mechanische Reize.- Bestimmung der Latenzzeit bei direkter und indirekter Reizung eines Muskels.- Bestimmung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Erregung im Nerven (Leitungsgeschwindigkeit).- Änderung der Erregbarkeit des Nerven im Elektrotonus.- Versuchsanordnung.- Ausführung des Versuches.- Versuche über die Nervenerregbarkeit beim Menschen.- Nachweis von elektrischen Erscheinungen im Muskel und Nerven.- Reizung des N. ischiadicus durch dessen Auffallenlassen auf unverletzte und verletzte Muskelteile.- Sekundärer Tetanus.- Versuch mit dem Multiplikator.- Nachweis des Längsschnitt-Querschnittstromes.- Nachweis der negativen Schwankung bzw. Des Erregungsstromesmittels des Kapillarelektrometers.- Nachweis des Erregungsstromes des schlagenden Herzens.- Nachweis von Erregungssubstanzen.- a) Von Azetylcholin.- b) Von Aneurin (Thiamin, Vitamin B1).- Versuche am Menschen.- a) Reizung motorischer Nerven.- b) Reizung sensibler Nerven.- Aufnahme des Elektromyogramms (Emg) beim Menschen.- B. Versuche an glatter Muskulatur.- Anhang: 1. Beobachtung am Verdauungskanal.- Schluckakt und Speichelsekretion.- Schichtung des Mageninhalts.- Demonstration eines Hunde-, Pferde-, Rinder- und Vogelmagens.- 2. Flimmerbewegung.- Versuch mit der Engelmann sehen Flimmermühle.- Arbeitsphysiologische Versuche.- A. Versuche am Froschmuskel.- 1. Feststellung des größten Gewichts, das ein Muskel noch eben zu heben vermag.- 2. Bestimmung der geleisteten Arbeit mittels des Fick sehen Arbeitssammlers.- B. Versuche am Menschen.- 1. Stehen und Gehen.- 2. Feststellung der Kraft eines Zeigefingergliedes der linken und rechten Hand und derjenigen beider ingerglieder zusammen.- 3. Versuche mit dem Ergographen.- V. Untersuchungen an Sinnesorganen.- Allgemeine Vorbemerkungen.- 1. Sinnesorgane der Haut.- a) Berührungs- bzw. Drucksinn. Aufsuchung von Druckpunkten.- Prüfung der Unterschiedsempfindlichkeit für Belastung. Nachweis des Weber sehen Gesetzes.- Untersuchung des Lokalisationsvermögens. Raum- oder Ortssinn.- Feststellung der Stelle, die berührt worden ist.- b) Schmerzgefühl.AufsuchungvonSchmerzpunkten.- c) Temperatursinn. Aufsuchung von Kälte- und Wärmepunkten.- Weitere Versuche über den Temperatursinn.- a) Versuche über die Indifferenztemperatur und ihre Bedeutung.- b) Versuche über den Einfluß der Größe der gereizten Hautfläche auf die Intensität der Temperaturempfindung.- c) Versuche über Nachempfinduftg.- 2. Leistungen des Drucksinnes in Zusammenarbeit mit dem Kraftsinn Tastvorgang.- 1. Versuche über den "Kraftsinn".- 2. Bewegungs- und Lage Wahrnehmung.- 3. Tastversuch.- Anhang. Täuschungsempfindungen.- 3. Geruchssinn.- Versuche mit dem Olfaktometer von Zwaardemaker.- Wettstreit beider Geruchsempfindungen.- Ermüdung der Geruchsempfindung.- Unterscheidung von Geruchs- und Geschmacksempfindung.- 4. Geschmackssinn.- Feststellung der Grundqualitäten des Geschmackes.- Unterschiedsempfindlichkeit des Geschmackssinns.- Umstimmung der Geschmacksempfindung.- Auslösung von Kontrasterscheinungen im Gebiete des Geschmackssinns.- 5. Gehörsinn.- Betrachtung des Trommelfells.- Versuche, die in Beziehung zur Stimmbildung und zur Auslösung des Hörvorganges nach der Helmholtzsehen Hörtheorie stehen.- Prüfung, der Empfindlichkeit des Gehörsinnes.- Nachweis der Schallzuleitung durch Knochen (Weber scher und Rinne scher Versuch).- Nachweis der Überlegenheit der Schallzuleitung durch die Luft über diejenige durch Knochen- und Knorpelsubstanz.- Abfließen von Schallwellen durch die Luft des äußeren Gehörganges bei kraniotympanaler Zuleitung von solchen.- Versuche über Vokalbildung.- Erzeugung des Kurvenbildes eines Vokals im rotierenden Spiegel.- 6. Statischer Sinn.- Versuche zur Demonstration der Stellung des Kopfes und zugleich der Augen im Raum bei verschiedener Körperlage.- Einfluß von Drehbewegungen auf das Verhalten von Tieren und Menschen.- Versuche am Frosch und am Meerschweinchen. Drehnystagmus.- Versuche am Menschen.- Versuche über das sog. Vorbeizeigen.- Versuch über die Hervorrufung von Nystagmus.- a) Erzeugung des sog. galvanischen Schwindels verbunden mit Nystagmus.- b) Hervorrufung des kalorischen Nystagmus.- Versuche übe Tonusbeeinflussung.- a) Versuche am Kaninchen.- b) Versuche am Meerschweinchen.- 7. Gesichtssinn.- Versuche zur Prüfung der Leistungsfähigkeit des brechenden Systems des Auges.- a) Nachweis der sphärischen Aberration.- b) Nachweis der chromatischen Aberration.- c) Versuche über die Akkommodation des Auges.- Scheiner scher Versuch.- Nahepunktsbestimmung.- Betrachtung der Purkinje sehen Spiegelbilder beim akkommodierten und nicht arkkommodierten Auge.- Versuche über das Wesen von Myopie und Hyperopie und ihre Korrektur an Hand eines Modells.- Versuche über die Funktion der Iris. Pupillenreaktion.- Konsensuelle und akkommodative Pupillenreaktion.- Eigenbeobachtung der Pupillenreaktion.- Einfluß von 1-Adrenalin und Atropin auf die Pupillenweite.- Betrachtung der Retina und Versuche über ihre Funktionen.- 1. Betrachtung des Augenhintergrundes.- a) Versuche an Tieren.- ?) Betrachtung des Augenhintergrundes im aufrechten Bild.- ?) Betrachtung des Augenhintergrundes im umgekehrten Bild.- b) Versuch am Menschen.- Anwendung des reflexfreien Hand- bzw. Taschenspiegels nach Thorner.- Augenspiegeln mit dem gewöhnlichen Augenspiegel.- 2. Bestimmung des Gesichtsfeldes eines fixierten Auges.- für Weiß.- für Farben.- 3. Versuch zur Auffindung einer Stelle der Netzhaut, von der aus keine Lichtempfindung vermittelt wird.- 4. Versuche über den Zustand der Erregung der Netzhaut. Entoptische Beobachtung der Gefäßschattenfigur (Purkinje).- 5. Versuche über die Adaptation des Auges.- Beweis für die verschiedene Adaptation der Stäbchen und Zapfen im Dämmerungssehen.- 6. Versuche über den Verlauf der Erregung in der Netzhaut.- Hervorrufung verschiedener Arten von Grau durch subjektive Mischung von Schwarz und Weiß.- Farbenmischung.- 7. Versuche über die Umstimmung des Auges. Negative Nachbilder. Sukzessivkontrast.- 8. Versuche über das Farbensehen.- Aussehen des Spektrums im Dämmerungssehen (Purkinje-sches Phänomen).- Herstellung verschieden gesättigter Farben.- Nachweis von Komplementärfarben.- 9. Versuche über den Simultankontrast.- Helligkeitskontrast.- Randkontrast.- Florkontrast.- Farbige Schatten.- Versuch über die identische Sehrichtung.- Versuche über das Problem des Einfachsehens mit beiden Augen.- 1. Versuche zum Problem identischer Netzhautstellen.- 2. Versuche zum Problem der sensorischen und motorischen Einheit beider Augen.- Versuche über das körperliche Sehen.- a) Die Überlegenheit des binokularen Sehens gegenüber demmonokularen beim körperlichen Sehen.- Hering scher Fallversuch.- Täuschungsversuch auf dem Gebiet der Tiefenwahrnehmung (Pulfrichscher Stereoeffekt).- b) Stereoskopisches Sehen.- Versuche mit dem Wheatestone sehen Stereoskop 146 Wettstreit der Sehfelder.- Versuche über das Augenmaß. Entfernungsschätzen.- Versuche über irrtümliche Wahrnehmungen im Gebiete des Gesichtssinnes.- Irradiation.- Winkel-, Strecken- usw. schätzen.- Zöllner sehe Täuschungsfigur.- Täuschungen beim räumlichen Sehen.- Versuche über Wahrnehmung von Bewegungen.- Bewegungstäuschung.- Anhang. Prüfung des Haftens von Bildeindrücken (Eudetik).- Abschätzen von Zeit (Zeitsinn).- VI. Versuche über Funktionen des Zentralnervensystems.- A. Versuche über Reflexe.- a) Reflexversuche am Frosch.- Herstellung eines Rückenmarksfrosches.- Nachweis des Gesetzes der reziproken Innervation.- Beweis, daß zur Herbeiführung der beobachteten Reflexe die Rückenmarkzentren notwendig sind (Brondgeestsches Phänomen).- Bestimmung der Reflexzeit.- Reflexversuche nach Durchtrennung von hinteren bzw. Vorderen Rückenmarkswürz ein (Nachweis des Bellsehen Gesetzes).- Erhöhung der Reflexerregbarkeit durch Strychnin.- b) Reflexversuche am Menschen.- Auslösung eines Eigenreflexes.- B. Verhalten des Frosches nach Entfernung von Anteilen des Gehirns.- 1. Verhalten des Frosches, dem das Vorderhirn entfernt ist.- 2. Verhalten des Frosches nach Entfernung des Gehirns mit Einschluß der Medulla oblongata.- Anhang. Versuche über sog. tierische Hypnose.- Versuche an Fröschen oder Kröten.- Versuche am Huhn.- Versuche am Kaninchen oder Meerschweinchen.

Produktinformationen

Titel: Physiologisches Praktikum
Untertitel: Teil II: Allgemein-physiologisches Praktikum
Autor:
EAN: 9783798500044
ISBN: 978-3-7985-0004-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Steinkopff
Genre: Ganzheitsmedizin
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 282g
Größe: H229mm x B152mm x T10mm
Jahr: 1949
Auflage: 7. leicht erweiterte Aufl
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