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Freiheit und Institution bei Christian Wolff (1679-1754)

  • Kartonierter Einband
  • 211 Seiten
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Aus dem Jus Naturae und der Ethica Wolffs lassen sich Kataloge von Freiheitsrechten herauslesen, die von der Rezeption sehr kontro... Weiterlesen
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Beschreibung

Aus dem Jus Naturae und der Ethica Wolffs lassen sich Kataloge von Freiheitsrechten herauslesen, die von der Rezeption sehr kontrovers beurteilt werden. Die Arbeit versucht nachzuweisen, dass es Wolff in erster Linie um die Institution vor allem des Eigentums, des Vertrags, des Staates und ihre Rationalisierung geht, wobei die jura connata völlig in den Hintergrund treten. Als Grund für die unterschiedliche Rezeption wird mangelnde Berücksichtigung des Systems Wolffs und seines lateinischen Oeuvre angenommen.

Zusammenfassung
quot;St.s Untersuchung ist ein gründlicher philosophiegeschicht- licher Beitrag, weitgehend beschränkt auf eine detaillierte Nachzeichnung der werkimmanenten Begründungslinien Wolffs. Dies ist jedoch, wie die bisherige Wolff-Rezeption zeigt, keineswegs überflüssig, sondern notwendige Voraussetzung aller weiteren Interpretation." (Michael Stolleis, Zeitschrift für Historische Forschung)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Freiheit im frühen und späten Naturzustand sowie im Staat - Staatsgewalt als Eigentum, Souveränität.

Produktinformationen

Titel: Freiheit und Institution bei Christian Wolff (1679-1754)
Untertitel: Zum Grundrechtsdenken in der deutschen Hochaufklärung
Autor:
EAN: 9783820481068
ISBN: 978-3-8204-8106-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 211
Gewicht: 272g
Größe: H210mm x B147mm x T13mm
Jahr: 1984
Auflage: Neuausg.