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Leipziger Opfer der Shoah

  • Fester Einband
  • 786 Seiten
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Die Israelitische Religionsgemeinde in Leipzig war 1847 von liberalen Juden gegründet worde und gehörte in den 20er Jahren des let... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Israelitische Religionsgemeinde in Leipzig war 1847 von liberalen Juden gegründet worde und gehörte in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit mehr als 12.500 Mitgliedern zu den größten Deutschlands. Drei Viertel waren Ausländer.- allein von den in Leipzig lebenden Juden polnischen Ursprungs wurden mehr als 3.200 Opfer der Shoah. Dieses Buch soll die Erinnerung an 5.418 ehemalige Leipziger wach halten, die wegen ihres jüdischen Ursprungs Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung wurden.

Autorentext
Prof. Dr. Martin Maslaton ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht sowie geschäftsführender Gesellschafter der MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die sich schwerpunktmäßig mit sämtlichen Fragen des Rechts der erneuerbaren Energien befasst. Die anwaltliche Tätigkeit ist in allen Feldern des öffentlichen Rechts angesiedelt. Ausländische Mandanten berät Prof. Maslaton in diesen und anderen komplexen Angelegenheiten seit 1995. Als Hochschullehrer unterrichtet er das Recht der erneuerbaren Energien und das Umweltrecht an der TU Chemnitz/TU Bergakademie Freiberg, publiziert und referiert national und international zu diesen Themen, mit denen er sich im Rahmen seiner damaligen Tätigkeit als Referent im Deutschen Bundestag seit 1987 beschäftigt. Er ist als Funktionsträger in einer Reihe von Branchenverbänden engagiert.

Produktinformationen

Titel: Leipziger Opfer der Shoah
Untertitel: Ein Gedenkbuch
Autor:
Editor:
EAN: 9783941780101
Format: Fester Einband
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 786
Gewicht: 1400g
Größe: H45mm x B247mm x T186mm
Veröffentlichung: 05.11.2015