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Erbschaft unserer Zeit (Band 13): Liebestod und Femme fatale

  • Kartonierter Einband
  • 198 Seiten
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Beschreibung

Wie kommt es, daß ausgerechnet Shakespeare, der dem durchschnittlichen Kinogänger lediglich vom Namen her bekannt sein dürfte, zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten "Drehbuchautoren" der amerikanische Filmindustrie werden konnte? Und daß - weitgehend unbemerkt - die Anlage von Wagners Tristan und Isolde in den Plots des film noir bis heute weiterwirkt? Elisabeth Bronfen betreibt ein originelles und spannendes "cross-mapping" zwischen Theater, Oper und Film und leistet ganz nebenbei einen gewichtigen Beitrag zur Erforschung der durch diese Medien freigesetzten und als ästhetisches Lusterlebnis nutzbar gemachten psychischen Energien.

Autorentext
Elisabeth Bronfen, geboren 1958, ist Lehrstuhlinhaberin am Englischen Seminar der Universität Zürich.

Rüdiger Zill, geboren 1958, studierte Philosophie, Geschichte und Soziologie in Berlin und London. Nach Promotion und Lehrtätigkeiten u.a. an der TU Dresden und der New School of Social Research in New York ist er seit 1997 wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum in Potsdam.

Produktinformationen

Titel: Erbschaft unserer Zeit (Band 13): Liebestod und Femme fatale
Untertitel: Der Austausch sozialer Energien zwischen Oper, Literatur und Film
Editor:
Autor:
EAN: 9783518122297
ISBN: 978-3-518-12229-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 198
Gewicht: 124g
Größe: H178mm x B108mm x T18mm
Jahr: 2004
Auflage: 3. A.

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