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Modelle von Projekträumen

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, die Motivation, Hintergründe und Strukturen von selbstorganisierten Kunstprojekten zu beleu... Weiterlesen
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Beschreibung

Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, die Motivation, Hintergründe und Strukturen von selbstorganisierten Kunstprojekten zu beleuchten und dieses Phänomen historisch- theoretisch zu betrachten. Von Künstlern organisierte Projekträume sind ein spannendes Modell des zeitgenössischen Kunstbetriebs, welches, wenn auch unter verschiedenen Begriffen geführt, bereits eine lange Tradition hat. In erster Linie untersucht diese Arbeit den Begriff und das Konzept "selbstorganisierter Künstlerprojekte" im heutigen Kunstkontext mit besonderem Fokus auf den Standort Berlin und die dahinterstehende Motivation und Erwartung der Beteiligten. Berlin hat eine große Szene von etwa 150 bis 200 (unabhängigen) Projekträumen, die von Kunstschaffenden selbstorganisiert sind und die vorwiegend nicht marktorientiert arbeiten. Hintergrund meiner Überlegungen ist folgende Fragestellung: "Warum wollen Künstler eigene Räume für Kunst bespielen und worin liegt Ihre Motivation diese selbst zu organisieren?" Unter dieser Fragestellung habe ich eine Auswahl von Beispielen aus der aktuellen Kunstprojektraumszene Berlins untersucht.

Autorentext

2012-2014: Universität der Künste Berlin, MA Art in Context 2006-2008: Edinburgh College of Art UK, MFA Fine Art 2002-2006: Falmouth College of Art UK, BA Hons Fine Art 2001-2002: Bergen University Norway, Art history



Klappentext

Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, die Motivation, Hintergründe und Strukturen von selbstorganisierten Kunstprojekten zu beleuchten und dieses Phänomen historisch- theoretisch zu betrachten. Von Künstlern organisierte Projekträume sind ein spannendes Modell des zeitgenössischen Kunstbetriebs, welches, wenn auch unter verschiedenen Begriffen geführt, bereits eine lange Tradition hat. In erster Linie untersucht diese Arbeit den Begriff und das Konzept "selbstorganisierter Künstlerprojekte" im heutigen Kunstkontext mit besonderem Fokus auf den Standort Berlin und die dahinterstehende Motivation und Erwartung der Beteiligten. Berlin hat eine große Szene von etwa 150 bis 200 (unabhängigen) Projekträumen, die von Kunstschaffenden selbstorganisiert sind und die vorwiegend nicht marktorientiert arbeiten. Hintergrund meiner Überlegungen ist folgende Fragestellung: "Warum wollen Künstler eigene Räume für Kunst bespielen und worin liegt Ihre Motivation diese selbst zu organisieren?" Unter dieser Fragestellung habe ich eine Auswahl von Beispielen aus der aktuellen Kunstprojektraumszene Berlins untersucht.

Produktinformationen

Titel: Modelle von Projekträumen
Untertitel: - Eine Untersuchung am Beispiel der selbstorganisierten Berliner Kunstszene
Autor:
EAN: 9783639874020
ISBN: 978-3-639-87402-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 119g
Größe: H220mm x B150mm x T4mm