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Elektrotechnischer Werkstoff

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Kapitel: Gold, Aluminium, Quecksilber, Beryllium, Palladium, Zink, Tantal, Niob, Graphit, Cadmium... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Kapitel: Gold, Aluminium, Quecksilber, Beryllium, Palladium, Zink, Tantal, Niob, Graphit, Cadmium, Rhodium, Rhenium, Flüssigkristall, Supraleiter, Kupfer, Wolfram, Metamaterial, Aerogel, Technische Keramik, Hochtemperatursupraleiter, Wärmeleitpaste, Ferroelektrikum, Mangan(IV)-oxid, Polyvinylidenfluorid, Piezoelement, Yttrium-Barium-Kupferoxid, Elektrorheologische Flüssigkeit, Indiumzinnoxid, Seignettesalz, Bariumtitanat, Bimetall, Magnetwerkstoffe, Konstantan, Zinn(IV)-oxid, Parylene, Niob(II)-oxid, Ionomer, Elektret, Blei-Zirkonat-Titanat, Glaskohlenstoff, Paraelektrikum, Leitlack, Bismut-Strontium-Calcium-Kupferoxid, Magnetorheologische Elastomere, Leitkleber, Isaohm, Manganin, Isabellin, Nickelin. Auszug: Gold (von indogermanisch ghel: glänzend, gelb) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au und der Ordnungszahl 79. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 1. Nebengruppe (Gruppe 11) oder Kupfergruppe. Das Symbol Au für Gold leitet sich von der lateinischen Bezeichnung Aurum, das Gold, ab. Gold zählt zu den Edelmetallen und ist zusammen mit Kupfer eines der wenigen farbigen Metalle. Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel verwendet; es gehört somit zu den Münzmetallen. Die sogenannte Goldmaske des Agamemnon (ca. 1400 v. Chr.) im Nationalmuseum Athen Der goldene Napoleonbecher im Städtischen Museum Simeonstift TrierGold zählt zu den ersten Metallen, die von Menschen verarbeitet wurden. Mit seiner auffallend glänzenden gelben Farbe wurde es gediegen, also als Element, in der Natur gefunden, ließ sich sehr gut mechanisch bearbeiten und korrodierte nicht. Wegen der Beständigkeit seines Glanzes, seiner Seltenheit und auffallenden Schwere war es sehr begehrt und wurde in vielen Kulturen vor allem für rituelle Gegenstände verwendet. Die Goldgewinnung begann vermutlich in der Kupferzeit. Die leichte Legierbarkeit mit vielen Metallen, die moderaten Schmelztemperaturen und die günstigen Eigenschaften der Legierungen machten Gold als Werkstoff sehr attraktiv. Auf 4500 v. Chr. werden die im bulgarischen Warna 1972 entdeckten Goldfunde datiert. In Mitteleuropa lassen sich goldene Gegenstände seit dem zweiten Jahrtausend v. Chr. nachweisen. Berühmte Beispiele sind das Gold im goldenen Hut von Schifferstadt und in der Himmelsscheibe von Nebra. Die Ägypter beuteten Vorkommen in Oberägypten und Nubien aus. Die Römer nutzten Fundstätten in Kleinasien, Spanien, Rumänien und Germanien. Die früheste Dokumentation stellt die weite Seefahrt der griechischen Argonauten zum Goldenen Vlies nach Kolchis dar. In der Tora wird vom Goldenen Kalb erzählt,

Produktinformationen

Titel: Elektrotechnischer Werkstoff
Untertitel: Gold, Aluminium, Quecksilber, Beryllium, Palladium, Zink, Tantal, Niob, Graphit, Cadmium, Rhodium, Rhenium, Flüssigkristall, Supraleiter, Kupfer, Wolfram, Metamaterial, Aerogel, Technische Keramik, Hochtemperatursupraleiter
Editor:
EAN: 9781158955862
ISBN: 978-1-158-95586-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Elektrotechnik
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 318g
Größe: H246mm x B189mm x T6mm
Jahr: 2011