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Elektromechanik

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Lochkarte, Elektromotorischer Antrieb für Rohrleitungsarmaturen, Elektromechanisches... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Lochkarte, Elektromotorischer Antrieb für Rohrleitungsarmaturen, Elektromechanisches Stellwerk, Lochkartentechnik, Edelmetallkontakt-Motor-Drehwähler, Lochkartensortierer, Zählwerk, Hebdrehwähler, Klingel, Prellen, Elektrowerkzeug, Zylinder, Domotronik, Schleifring, Liste von elektro-mechanischen Tasteninstrumenten, Automatiker, Differential Analyzer, Koordinatenschalter, Trommelschalter, Heizschütz, Nachrichtengerätemechaniker, Potentialfreier Kontakt, Abbrand, Relaisdiagramm, Lochkartenleser, Ankerkurzschlussbremsung. Auszug: Eine Lochkarte (LK) ist ein aus Spezialpapier gefertigter, in der Datenverarbeitung bis in die 1970er Jahre zur Datenerfassung und -Speicherung häufig verwendeter Datenträger. In ihm wurden die Dateninhalte durch einen Lochcode abgebildet, der mithilfe von elektro-mechanischen Geräten erzeugt und verarbeitet wurde. In den Zeiten der maximalen Verbreitung von Lochkarten, das war direkt vor der Verfügbarkeit elektronischer Speichermedien, konnten vielen Computersystemen ihre Eingabedaten ausschließlich über Lochkarten zugeführt werden. Auch zur Speicherung von Bestandsdaten (z. B. Kontoinformationen einer Bank) wurden zunächst Lochkarten verwendet. In der Softwareentwicklung wurde der Programm-Quellcode von den Programmierern auf Lochkarten erfasst, archiviert und bearbeitet. Sogar zum Laden von Programmen im Maschinencode wurden Lochkarten verwendet. Sukzessive wurden jedoch die Lochkarten durch elektronische Speichermedien wie Magnetbänder und Magnetplatten sowie für die Eingabe durch andere Datenträger und durch Bildschirmgeräte abgelöst. Länger hielten sich Lochkarten als Trägermedium für JCL-Steueranweisungen, über die Jobs bereits unter Nutzung elektronischer Programmbibliotheken ausgeführt wurden. Lochkartonsteuerung einer Tanzorgel Lochkarten für einen mechanischen Webstuhl, Textilmuseum BocholtLochkarten und lochkartenähnliche Systeme wurden ab etwa der Mitte des 18. Jahrhunderts im Bereich der Automatisierung und der Datenverarbeitung verwendet. Sie wurden meist eingesetzt, um wiederkehrende Abläufe rationell zu wiederholen. Es wurden unter anderem lochkartengesteuerte Webstühle gebaut, wobei die ersten Lochkarten hier hölzerne Plättchen waren, bekannt ist vor allem der Jacquard-Webstuhl von Joseph-Marie Jacquard. Drehorgeln werden oftmals noch heute mit lochkartenähnlichen Speichermedien (sogenannte Faltkartonnoten oder Lochbandrollen) gesteuert, aber auch andere automatische und teilautomatische Musikinstrumente bedienen sich dieses Verfahrens. Charles Bab

Produktinformationen

Titel: Elektromechanik
Untertitel: Lochkarte, Elektromotorischer Antrieb für Rohrleitungsarmaturen, Elektromechanisches Stellwerk, Lochkartentechnik, Edelmetallkontakt-Motor-Drehwähler, Lochkartensortierer, Zählwerk, Hebdrehwähler, Klingel, Prellen, Elektrowerkzeug
Editor:
EAN: 9781158751532
ISBN: 978-1-158-75153-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Elektrotechnik
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
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