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Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Groß Dölln, Stendell, Fürstenwerder, Wolfshagen, Wartin, Warthe, Golm, Biesenbrow, Fredersdorf, Stützkow, Zützen, Warnitz, Alt Placht, Heinersdorf, Crussow, Kunow, Schmargendorf, Seehausen, Vietmannsdorf, Vierraden, Dauer, Trebenow, Dobberzin, Hohenselchow, Criewen, Potzlow, Schönermark, Blumenhagen, Blankenburg, Carmzow, Herzfelde, Schapow, Stolpe an der Oder, Wismar, Neurochlitz, Temmen, Wallmow, Parmen-Weggun, Altkünkendorf, Kummerow, Greiffenberg, Welsebruch, Gatow. Auszug: Groß Dölln ist seit 2003 ein Ortsteil der Stadt Templin im Landkreis Uckermark im Land Brandenburg der Bundesrepublik Deutschland. Die ersten Menschen erreichten das Döllner Umland schon in der Steinzeit, das beweisen Funde bei Väter, Kappe und Kurtschlag. Das wendische Wort dolan für Tal oder Wasserloch könnte namensgebend für das Dorf gewesen sein. 1729 wird, wegen des Holzreichtums in der Region, eine Glashütte in der Nähe des Döllnfließes gebaut. Dies hat die Gründung des Dorfes Dellen 1747 zur Folge. Schon immer profitierten die Siedler von dem Holzreichtum ihres Waldes, Holzverarbeitung bildete die wirtschaftliche Grundlage für sie. Die Glashütte brannte jedoch 1742 bis auf die Grundfesten ab und ein Neubau wurde durch den Forst nicht gestattet. Am 23. März 1843 brennt fast das gesamte Dorf ab. Nachdem das Feuer nach mehreren Tagen endlich gelöscht werden konnte, benutzte man feuerfestere Materialien zum Neuaufbau des Dorfes. Ab 1871 tritt ein gewisser Wohlstand in Groß Dölln ein, welcher bis zum Ersten Weltkrieg anhält und besonders durch eine neu gebaute Verbindung nach Groß Schönebeck gefördert wird. Nach 1933 wird Groß Dölln immer stärker nazifiziert, Hitlerjugend und die NS-Frauenschaft werden gegründet. Hermann Göring schätzte die Region und die Jagdmöglichkeiten der Schorfheide und ließ dort das Schloss Carinhall vom Architekten des Olympiastadions erbauen. Bei der Jagd auf Wild in dem weitläufigen Gebiet gaben sich Markgrafen, Kurfürsten, Könige, Kaiser, hohe Amtsträger der NSDAP und später der SED seit jeher die "Flinte in die Hand". Den Höhepunkt der Jagdaktivitäten erlebte Dölln nach dem Zweiten Weltkrieg in Form der Wilderei. Dieser ging nicht spurlos an Groß Dölln vorbei, das Dorf hatte 45 Kriegstote zu beklagen. Göring ließ zwei Tage nach Hitlers Tod Carinhall sprengen und die Hakenkreuzflagge am Kirchturm Groß Döllns wurde durch ein weißes Bettlaken ersetzt. DDR-Briefmarke mit dem Gesicht Walter Ulbrichts Während der Zeit unter dem sozialistisch

Produktinformationen

Titel: Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)
Untertitel: Groß Dölln, Stendell, Fürstenwerder, Wolfshagen, Wartin, Warthe, Golm, Biesenbrow, Fredersdorf, Stützkow, Zützen, Warnitz, Alt Placht, Heinersdorf, Crussow, Kunow, Schmargendorf, Seehausen, Vietmannsdorf, Vierraden, Dauer, Trebenow
Editor:
EAN: 9781233233663
ISBN: 978-1-233-23366-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 85g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011