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Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neuwied)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Engers, Oberbieber, Heddesdorf, Feldkirchen, Notscheid, Limbach, Schöneberg, Altwied... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Engers, Oberbieber, Heddesdorf, Feldkirchen, Notscheid, Limbach, Schöneberg, Altwied, Fahr, Irlich, Niederbieber, Bertenau, Segendorf, Rahms, Heimbach-Weis, Bühlingen, Griesenbach, Scheuren, Elsaff, Elsaffthal, Rodenbach, Krautscheid, Gladbach, Giershofen, Wollendorf, Brückrachdorf, Elgert, Rederscheid, Wienau, Reichenstein, Gönnersdorf, Rockenfeld. Auszug: Engers war bis 1970 eine eigenständige Stadt und ist heute ein Stadtteil von Neuwied. Engers gilt als die älteste römische Siedlung am rechten Rheinufer. Engers liegt am rechten Ufer des Mittelrheins, am Fuß des Westerwalds, zwischen Neuwied und Bendorf, ca. 12 km nördlich von Koblenz im Neuwieder Becken. Der südöstlichste Punkt befindet sich etwa auf Höhe der Saynmündung, reicht stromabwärts bis ins Engerser Feld bei Block und Neuwied und nördlich bis an die Bundesstraße 42. Im unmittelbaren Bereich des Rheins besteht Hochwassergefahr. Engersgau: Im Namen des Engersgaus tritt Engers zum ersten Mal in der geschriebenen Geschichte hervor. Der Gau ist nach seinem Hauptort benannt und verschwindet um 1100 endgültig aus den Akten. Engers: Der althochdeutsche Name Angar, der soviel wie "freie Ebene" bedeutet, scheint die ursprünglichste Wortform für Engers zu sein. Die Vokalalternanzen sind auf die Einwirkungen des Primärumlauts sowie auf die Folgen der Endsilbenabschwächung zurückzuführen: ahd. angar ahd. anger mhd. enger. Der Begriff Anger bezeichnet noch im Mittelhochdeutschen eine Dorfwiese in Gemeindebesitz und lässt auf die bäuerliche Grundlage der Ansiedlung Engers schließen; vgl. den zweiten Teil der Carmina Burana: "Uf dem Anger" von Carl Orff. Engersbach: Die Benennung des Ortes ist wohl auf den Engersbach, der sich durch die althochdeutschen Wörter "Angar" (Engers) und "Isa" (Bach) zusammensetzen lässt, zurückzuführen. Cunen-Engers: Der Trierer Kurfürst Kuno von Falkenstein wandelte im 14. Jahrhundert das Bild und die Bedeutung von Engers durch seine Maßnahmen für den Ort, Schlossbau, Zoll und Stadtmauer, so dass Engers zeitweise diesen Beinamen bekommt. Kaltenengers: Dieser Ort gehört nicht zu Engers, liegt jedoch auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Er wird 1302 als Klein-Engers und 1438 als Callen-Engers in Urkunden und Akten erwähnt. Die 600-Jahr-Feier beging Engers im Jahr 1957, doch die Gegend ist schon viel länger bewohnt. Die ältesten Siedlungssp

Produktinformationen

Titel: Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neuwied)
Untertitel: Engers, Oberbieber, Heddesdorf, Feldkirchen, Notscheid, Limbach, Schöneberg, Altwied, Fahr, Irlich, Niederbieber, Bertenau, Segendorf, Rahms, Heimbach-Weis, Bühlingen, Griesenbach, Scheuren, Elsaff, Elsaffthal, Rodenbach, Krautscheid
Editor:
EAN: 9781233234547
ISBN: 978-1-233-23454-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 78g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011