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Experimentelle Psychologie in Demonstrationen

  • Kartonierter Einband
  • 184 Seiten
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Beschreibung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Inhalt

I. Die Sinnesqualitäten.- 1. Nachbilder.- Negatives Nachbild.- Spontanbericht, Erkundungsfragen, Beobachtungsgesichtspunkte.- Protokollierung, Abstimmung.- Zeitschätzung.- Theorie.- Konstanzannahme.- Individuelle Unterschiede.- Gegebenheitsbeobachtung, Objektentgleisung.- Gelegenheitsbeobachtung, Erhebung, Experiment.- Wissentliches und unwissentliches Verfahren.- Komplementärfarben.- Subjektives Augengrau.- Emmertscher Satz.- Periphere und zentrale Prozesse.- Zweites und erstes positives Nachbild.- 2. Farbenkontrast.- Farbenkontrast und Helligkeitskontrast.- Autonomie der Wahrnehmung.- Ganzheitliche und isolierende Einstellung.- Äußere und innere Bedingungen der gestaltlichen Organisation.- Einstellungswirkung am Kontrastgitter.- Randkontrast.- Theorie.- Quantitative Bestimmung des Kontrastes.- Reaktionsfindung und Reizf indung.- Schrittweise und kontinuierliche Reizänderung.- Aufsteigendes und absteigendes Verfahren.- Freie und gebundene Beschreibung.- Farbige Schatten.- 3. Farbenblindheit.- Rot-Grün-Blindheit.- Gelb-Blau-Blindheit.- Totale Farbenblindheit.- Stillingsche Tafeln.- 4. Farbenmischung.- Farbenkreisel.- Verschmelzimg.- Mischung benachbarter Farben.- Farben kreis.- Spektrum.- Mischung von Gegenfarben.- Mischung bunter Farben mit Grau, Schwarz und Weiß.- 5. System der Farben.- Graureihe.- Farbenoktaeder.- Helligkeit, Farbenton, Sättigung.- Physiologische Theorie.- Endogene Grauerregimg.- Psychologisches lind physikalisches Farbensystem.- 6. Schwellen. Webersches Gesetz.- Albedo, Weiß wert.- Eichungs versuch.- Unterschiedsschwelle.- Obere Hörgrenze.- Absolute Intensitätsschwelle für Geräusche.- Webersches Gesetz für ebenmerkliche Unterschiede.- Farbvariator.- Äquidistante Stufimg übermerklich verschiedener Graureize.- Mittleres Grau.- Augenmaß für Strecken.- Bedeutung des Webersehen Gesetzes.- 7. Tages- und Dunkelsehen. Sehschärfe.- Dunkelsehen.- Adaptation.- Erweiterung der Pupille.- Purkinjesches Phänomen.- Dominantes Auge.- Stäbchen und Zäpfchen.- Indirektes Sehen.- Nachtblindheit, Zäpfchenblindheit.- Prüfung der Sehschärfe.- 8. Ordnungen auf anderen Sinnesgebieten.- Tonspirale.- Geruchsprisma.- Geschmackstetraeder.- Die vier Sinne der Haut.- Bewegungs- und Organsinne.- Adäquate und inadäquate Reizung.- Gesetz der spezifischen Sinnesenergien.- II. Gestaltwahrnehmung.- 1. Psychophysik der Gestalten.- Transponierbarkeit.- Flächenfigur und Konturfigur.- Gegenständ-liche und subjektive Terminologie.- Melodie.- Komplexqualitäten.- Gestalt und Element.- Primat des Gestaltlichen.- Schwellen-untersuchungen an Gestalten.- Proportionsvergleich.- Veränderung des Relationsgefüges.- 2. Gestaltmehrdeutigkeit. Figur und Grund.- Gestaltmehrdeutigkeit.- Innere Bedingungen.- Figur und Grund.- Räumliche Abhebimg.- Gestaltet und amorph.- Dinghaftigkeit.- Gestaltbindung im Vexierbild.- Farbabhebung der Figur.- Faktor der Nähe.- Faktor der Gleichheit.- Faktor der guten Kurve.- Faktor der Geschlossenheit.- Faktor der gehäuften Erfahrimg.- Tendenz zur Gestaltung überhaupt.- 3. Farbhomogenisierung von Gestalten.- Gleichzeitiges Hintereinander von Farben.- Versuch mit einem unzusammenhängenden Muster.- Farbangleichung.- Tendenz zur Homogenisierung des Figurbereiches.- Funktionale Grundthese der Gestaltpsychologie.- Eigengesetzlichkeit der Wahrnehmung.- Nachbilder auf Figur und auf Grund.- 4. Prägnanz- und Normtendenz.- Totalisierang von Punktmustern.- Tendenz zum Kreis.- Prägnanztendenz.- Schwäche der Reizbedingungen.- Nivellierung und Präzisierung im Nachbildversuch.- Totalisierung und Umformung.- Tendenz zur Symmetrie.- Prägnanzstufen.- Ästhetische Tendenzen.- Empirisierung gegen geometrische Prägnanz.- Gestaltgedächtnis.- Dämmerungssehen.- Formdeuteversuch.- Kurzzeitige Darbietung.- Tachistoskopischer Ding-Form-Farbversuch.- Totalisierung am blinden Fleck.- Drucksinn.- Theorie.- 5. Geometrisch-optische Täuschungen.- Täuschungsgrad bei der Müller-Lyerschen Figur.- Vollreihe.- Scheinbarer Gleichwert.- Tabelle.- Graphische Darstellung.- Repräsentative Mittelwerte.- Natürliche und isolierende Einstellung.- Streuung, statistische Zuverlässigkeit.- Andere Größentäuschungen.- Richtungstäuschungen, Krümmungstäuschungen.- Rolle der Gestaltauffassung.- Angleiehung.- Größen- und Gestaltkontrast.- Helligkeit und scheinbare Größe.- 6. Das Sehen von Bewegung.- Scheinbewegung.- Phänomenale Identität.- Felderfüllung.- Abhängigkeit von den Bedingungen des Ganzen.- Positive Erregungsnachwirkung und Bewegungseindruck.- Negatives Bewegungsnachbild.- 7. Gestaltentstehung.- Chaos, Vorgestalten.- Gestalt und dinghafte Bedeutung.- Ausgang vom Ganzen und Ausgang von den Teilen.- Gestaltungsdrang.- Tachistoskopischer Leseversuch.- Anzahl und Gestalt.- Zahlendomino.- 8. Farbseher, Formseher, Dingseher.- Wahlversuche.- Farbe und geometrische Form.- Farbe und Zahl.- Farbe und Dingform.- Farbe und Lage.- III. Sehraum und Dingwelt.- 1. Das zweiäugige Tiefensehen.- Querdisparation.- Anzeichenverwertung in der Wahrnehmung.- Stereoskop.- Binokularer Wettstreit.- Binokularer Glanz.- Telestereoskopie.- Konvergenz der Augachsen.- Doppelbilder.- Korrespondierende Netzhautpunkte.- Physiologische Erklärung Bewegungsparallaxe.- 2. Perspektive und weitere Tiefenkriterien.- Visitenkartenversuch.- Perspektivische Zeichnungen.- Verzerrung rechter Winkel.- Voreilige Verallgemeinerungen.- Anzeichen- Verfälschung.- Verläßlichkeitsgrad von Kriterien.- Invertierbarkeit.- Beleuehtungsperspektive.- Schatten.- Überschneidung.- Luftperspektive.- 3. Sehraum und Sehgröße.- Scheinbare Entfernung und Sehgröße.- Artmäßige Bekanntheit als Größenkriterium.- Untergehen der Vermittlung.- Primitivität der Wahrnehmimg.- Ausgezeichnete Lagen und Richtungen im Gesichtsfeld.- 4. Großenkonstanz im Entfernungswechsel.- Vorführung der Größenkonstanz.- Intentionspole: Körpergröße und Projektionswert.- Annäherungsgrad der Konstanz.- Dingvergleich.- Projektivisches Sehen.- Konstanzformel.- Einäugige Betrachtung.- Duplizitätsprinzip.- Wahrnehmung unter den Bedingungen der Messimg.- Entwicklung der Dingkonstanz.- Gestaltkonstanz im Wechsel der Lage.- Figurales und dinghaftes Sehen.- Lautheitskonstanz im Entfernungswechsel.- 5. Die Erscheinungsweisen der Farben. Farbenkonstanz.- Erscheinungsweisen der Farben.- Oberflächenfarbe.- Verdichtungsflächenfarbe.- Reduktionsschirm.- Raumfarbe.- Leuchten, Glühen, Glanz, Schatten.- Dingfarbe und Schatten.- Farbenkonstanz im Beleuchtungswechsel.- Helligkeit und Weißlichkeit.- Rolle der Konturverhältnisse.- Unverwertete Beleuchtungskriterien.- Farbenkonstanz und Kontrast.- Episkotisterversuche.- Beleuchtungsperspektive.- Tastwelt.- 6. Das erweiterte Konstanzproblem.- Wechsel der Umstände und Wechsel der Dingeigenschaften.- Rechtecks versuche über Gestalt und Flächenkonstanz.- Volumen- und Oberflächenvergleich formverschiedener Körper.- Diffuses "Groß".- Summentransponierbarkeit.- Anzahl- und Flächenwahrnehmung in Scheibchenversuchen.- Anzahleindruck und Verteilung.- Diffuse Gegenstandsvermengung.- Zwischengegenstand.- Psychologie vom Gegenstand her.- Leistungsbetrachtung.- Methode der persönlichen Gleichungen.- Gewicht und Dichte.- "Oder-Verbindung"von Anzeichen.- Gewichtskonstanz im Wechsel verschiedener Wahrnehmungsbedingungen.- IV. Gedächtnis und Denken.- 1. Die Vorstellungen.- Vorstellung und Wahrnehmung.- Egozentrische und topomnestische Lokalisation.- Visueller, auditiver und motorischer Vorstellungstypus.- Umfang des Vorstellungslebens.- Synästhesien.- 2. Eidetische Anschauungsbilder.- Allgemeiner Versuch.- Eidetisches Anschauungsbild und Nachbild.- Detailreichtum, Färbung, Dauer.- Integrationstypologie.- Einzelversuche mit Starkeidetikern.- Merkmals- und Alternativfragen.- Suggestivfragen.- Anschauungsbild und Erinnerung.- Anschauungsbilder auf anderen Sinnesgebieten.- Verbreitung und Bedeutung der eidetischen Anlage.- 3. Die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses.- Assoziative, formale und sinnhafte Komponente.- Mnemotechnik.- Einprägung sinnloser Silben.- Trefferverfahren.- Lange und kurze Reihen.- Ganz- und Teillernverfahren.- Akustische und optische Darbietung.- Gedächtnistypen.- Mehrfache Wiederholung.- Assoziative Hemmung.- Gliederimg.- Gedächtnisspanne.- Lernen unter Verwertung allgemeiner Zusammenhänge.- Gedankenpaare.- Abstraktive Auswertung.- Ergänzungsversuch.- Dauerndes Behalten.- Latentes Gedächtnis.- Methoden der Gedächtnisprüfung.- Erinnerungstreue.- Suggestibilität.- 4. Freier und geordneter Denkverlauf.- Assoziationsversuche ohne bestimmte Aufgaberichtimg.- Assoziativer und perseverativer Typus.- Traum.- Aufdeckung verborgen gehaltener Handlungen.- Versuche mit determinierter Aufgabe- riehtung.- Teilwirksamkeit der Aufgabe bei Fehllösungen.- 5. Begriff und Anschauung.- Gleichzeitige und rückschauende Selbstbeobachtung: Be-obachtimg, Rationalisierung, Formulierimg; Zeitliche Lage der Gegebenheitsbeobachtung.- Fehlerquellen der Selbstbeobachtung.- Anschauliche Repräsentation allgemeiner Begriffe: verbale Vorstellungen, einfache und gehäufte Exemplifikation, symbolisches Schema.- Phänomenale Unbestimmtheit.- Unanschauliches Wissen.- Tastwortmethode.- Entlarvung von Scheinwissen.- Definitionstest.- 6. Produktives Denken.- Begriffsbildung nach dem Suchverfahren.- Bildung von Oberbegriffen nach der Paarwortmethode.- Kritik an der eigenen Leistung.- Evidenzgefühl und Urteilsrichtigkeit.- Gedankenentstehung: Sphäre, Zentralwort, Beziehungsgefüge, sprachliche Formulierung.- Mehrwortprobe.- Wörterordnen.- Lückentest.- Irreführungs-methode.- Auswertung von Tests.- V. Gefühl.- 1. Gefühl und Reizintensität.- Gefühlverhaftung der niederen Sinne.- Stich und Schmerz.- Unlustcharakter großer Intensitäten.- Lust-Unlust Verteilung bei Lösungen verschiedener Konzentration.- 2. Ästhetische Wohlgefälligkeit.- Schönheit von Farben.- Ambivalenz.- Ästhetische Proportionen, goldener Schnitt.- Das musikalische Konsonanzerlebnis.- Suggestibilität von Wertungen.- 3. Wert und Anschauung.- Werterlebnis.- Affektive Makropsie und Mikropsie.- Größentäuschungen an Münzen und Banknoten.- Anzahl- und Wertvergleich.- 4. Gefühl und Gedächtnis.- Erinnerung an Lustvolles und an Unlustvolles.- Erinnerungsverklärung.- Versuch nach der Methode der behaltenen Glieder.- Eindrucksmethode und Ausdrucksmethode.- VI. Tätigkeit.- 1. Autonome Handlungsmomente.- Reflexe.- Pupillenrefle.- Patellarrefle.- Lidschlag.- Formtendenzen der Bewegung.- 2. Willkürlich gesteuerte Reaktionen.- Reaktionszeit bei einfacher Reaktion.- Reaktionszeit und Ermüdung.- Wahlreaktion.- 3. Aufgabe und Erledigung.- Behalten erledigter und unerledigter Handlungen.- Testaufgaben.- Funktionshandlung und Endhandlung.- Ersatzerledigung.- Quasibedürfnis.- Einfluß sozialer Faktoren auf die Leistimg.- Nivellierung des Leistimgsniveaus.- 4. Spezifizierung von Handlungssystemen.- Willkürliche Konzentration bei fortlaufender Tätigkeit.- Bourdon-test.- Rückfallfehler.- Arbeitstempo und Leistungsgüte.- Vorgabe der Zeit und Vorgabe des Arbeitspensums.- Endspurt.- Beeinflussung der Arbeitsleistung durch Ermüdung und durch Genußgifte.- Rechentest.- Einstellung und Umstellung.- Umgewöhnung und Rückgewöhnung.- Mehrfacharbeit.- VII. Persönlichkeitstypen.- 1. Selbstdiagnose.- Eigenschaftslisten.- Schizothyme und Zyklothym.- Fragebogen Zweigipflige Verteilungskurve.- 2. Körperbautypen.- Pykniker, Athletiker, Leptosome.- Körperbauindexe.- Körperbau und Charakter.- Korrelationsstatistik: Vierfeldertafel und Vierfelderkoeffizient.- Kombinierte Diagnose.- 3. Ausdruck und Persönlichkeit.- Zuordnungsversuch auf Grund der Stimme.- Schrift und Bild.- Schrift und Stimme.- Bestimmungs versuch.- 4. Experimentelle Typologie.- Isolierendes und ganzheitliches Funktionieren.- Total und diskret.- Simultankapazität.- Reaktionsablauf.- Umstellbarkeit.- Formalismus und Realismus.- Stellung zu materialen Momenten.- Reizgebundenheit und Subjektivität.- Gefühlsverhaftung.- Optimismus.- Mehrfachhandlung.- Beziehungen zur Integrationstypologie.

Produktinformationen

Titel: Experimentelle Psychologie in Demonstrationen
Autor:
EAN: 9783709196540
ISBN: 978-3-7091-9654-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Vienna
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 184
Gewicht: 306g
Größe: H244mm x B158mm x T10mm
Jahr: 1935
Auflage: 1935