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Goldener Ring über Uri

  • Fester Einband
  • 364 Seiten
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1941 ist das Buch "Der Goldene Ring über Uri" von Dr. Eduard Renner (1891 – 1952) als Erstausgabe erschienen. ... Weiterlesen
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Beschreibung

1941 ist das Buch "Der Goldene Ring über Uri" von Dr. Eduard Renner (1891 – 1952) als Erstausgabe erschienen. Es wurde von seinem Freund, dem Kunstmaler Heinrich Danioth (1896 - 1953), illustriert.

Eduard Renner hat im Buch das magische Weltbild im alpinen Raum (Kanton Uri) aber auch das Leben der Bergler in deren Sagenwelt eindrücklich beschrieben. Das Buch ist später in einer 2. und 3. Auflage und das letzte Mal 1991 in 4. Auflage erschienen. Es ist inzwischen vergriffen. Nach diesem Urner Klassiker besteht nach wie vor im gesamten deutschen Sprachraum eine grosse Nachfrage.

Die Stiftung TOGGÄLI-BEWEGUNG URI mit Sitz in Altdorf wird das Buch Ende 2016 als 5. Auflage neu herausgeben. UrsHuberUri ist Präsident der Stiftung. Als Enkel von E. Renner kennt er das magische und animistische Gedankengut seines Grossvaters. Er ist in Altdorf aufgewachsen, lebt und arbeitet heute als Künstler in Zürich-Witikon, wo er seine fantastischen Realitäten künstlerisch umsetzt.

Bei der Neuerscheinung des Buches im nächsten Jahr sind es genau 75 Jahre her seit der Publikation der Originalausgabe. Die Neuauflage wird inhaltlich unverändert bleiben. Sie wird aber neu mit Farbabbildungen von Werken Heinrich Danioths (1896-1953) illustriert. Dr. Beat Stutzer wird in einer Einleitung geschichtliche, kunsthistorische, bisher nicht bekannte Informationen sowie Rezeptionsgschichtliches beitragen. Das animistische Gedankengut E. Renners wird durch seinen Enkel und Künstler UrsHuberUri interpretiert. Urner Dialektwörter und Textblöcke werden von Felix Aschwanden ins Hochdeutsche übersetzt.
(ehem. (Vorgänger-) ISBN: 9783250101536)

Goldener Ring über Uri, 5. Auflage 1941 ist das Buch Der Goldene Ring über Uri von Dr. Eduard Renner (1891 1952) als Erstausgabe erschienen. Es wurde von seinem Freund, dem Kunstmaler Heinrich Danioth, illustriert. Eduard Renner hat im Buch das magische Weltbild im alpinen Raum (Kanton Uri) aber auch das Leben der Bergler in deren Sagenwelt eindrücklich beschrieben. Das Buch ist später in einer 2. und 3. Auflage und das letzte Mal 1991 in 4. Auflage erschienen. Es ist inzwischen vergriffen. Nach diesem Urner Klassiker besteht nach wie vor im gesamten deutschen Sprachraum eine grosse Nachfrage. Die Stiftung TOGGÄLI-BEWEGUNG URI mit Sitz in Altdorf wird das Buch Ende 2016 als 5. Auflage neu herausgeben. Urs Huber URI ist Präsident der Stiftung. Als Enkel von E. Renner kennt er das magisc

Autorentext
Kurzbiografie Eduard Renner Eduard Renner, geboren am 2. November 1891 in Altdorf als ältester der vier Söhne des Malermeisters Karl Renner von Andermatt und der Maria Simmen von Realp wuchs am Rathausplatz in Altdorf auf. Das Gymnasium absolvierte er in Stans, dann am Kollegium Karl Borromäus in Altdorf und am Kollegium Maria Hilf in Schwyz, wo er 1912 die Matura bestand. Dann studierte er in Fribourg und in Zürich Medizin, wo er das Staatsdiplom erlangte. Während drei Jahren Tätigkeit als Assistenzarzt im Bezirksspital in Wattwil und lange Aktivdienstzeit. 1921 heiratete Renner Rosa Marie Bühler, die Tochter eines Bäckermeisters in Flüelen. Das Paar zog nach Erstfeld, wo Renner eine Arztpraxis übernahm. Als Bergarzt kam er in abgeschiedene Urner Seitentäler und zu entlegenen Gehöften, wo er im Gespräch mit Bauern und Berglern Aufschlussreiches vernahm, das er später für seine Studien verwendete. Renners Freundschaft mit dem Maler Heinrich Danioth vertiefte sich, und man traf sich oft im Atelier des Künstlers in Altdorf, wo man in nächtelangen Diskussionen einen regen und inspirierenden Austausch der Gedanken pflegte. 1937 reichte Renner ein Typoskript mit dem Titel Über das Magische und Animistische im Erleben und Denken der Urner Bergler als Dissertation an der Universität Bern ein. Im gleichen Jahr zog Renner in das neu erbaute Haus an der Bahnhofstrasse in Altdorf. Hier schuf Danioth ein Wandgemälde und brachte ein spätantikes Palindrom an. Renner reduzierte die ärztliche Tätigkeit, um sich seinen volkskundlichen und wissenschaftlichen Studien zu widmen. Auf der Grundlage seiner Dissertation erweiterte das Material und wollte ein Volksbuch schaffen. Sein Goldener Ring über Uri. Ein Buch vom Erleben und Denken unserer Bergler, von Magie und Geistern und von den ersten und letzten Dingen erschien 1941 zum ersten Mal. Danach setzte sich Renner intensiv mit prähistorischen und antiken Ornamenten auseinander. Erste Erkenntnisse publizierte er 1949 in hektografierten Exemplaren. Das immense Material blieb nach dem Tod Renners liegen, bis es Jakob Wyrsch sichtete und 1967 unter dem Titel Eherne Schalen herausgeben konnte. Das Ehepaar Renner hatte sechs Kinder. Am 23. Juni 1952 ist Eduard Renner nach schwerer Erkrankung im Alter von 61 Jahren in Altdorf verstorben.

Klappentext

Goldener Ring über Uri, 5. Auflage

1941 ist das Buch "Der Goldene Ring über Uri" von Dr. Eduard Renner (1891 - 1952) als Erstausgabe erschienen. Es wurde von seinem Freund, dem Kunstmaler Heinrich Danioth, illustriert.
Eduard Renner hat im Buch das magische Weltbild im alpinen Raum (Kanton Uri) aber auch das Leben der Bergler in deren Sagenwelt eindrücklich beschrieben.
Das Buch ist später in einer 2. und 3. Auflage und das letzte Mal 1991 in 4. Auflage erschienen. Es ist inzwischen vergriffen. Nach diesem Urner Klassiker besteht nach wie vor im gesamten deutschen Sprachraum eine grosse Nachfrage.
Die Stiftung TOGGÄLI-BEWEGUNG URI mit Sitz in Altdorf wird das Buch Ende 2016 als 5. Auflage neu herausgeben. Urs Huber URI ist Präsident der Stiftung. Als Enkel von E. Renner kennt er das magische und animistische Gedankengut seines Grossvaters. Er ist in Altdorf aufgewachsen, lebt und arbeitet heute als Künstler in Zürich-Witikon, wo er seine fantastischen Realitäten künstlerisch umsetzt.
Bei der Neuerscheinung des Buches im nächsten Jahr sind es genau 75 Jahre her seit der Publikation der Originalausgabe.
Die Neuauflage wird inhaltlich unverändert bleiben. Sie wird aber neu mit Farbabbildungen von Werken Heinrich Danioths (1896-1953) illustriert. Dr. Beat Stutzer wird in einer Einleitung geschichtliche, kunsthistorische, bisher nicht bekannte Informationen sowie Rezeptionsgschichtliches beitragen. Das animistische Gedankengut E. Renners wird durch seinen Enkel interpretiert. Urner Dialektwörter und Textblöcke werden von Felix Aschwanden ins Hochdeutsche übersetzt.

Am 28. Oktober 2016, 18.00 findet im Alten Zeughaus in Altdorf (Kanton Uri) die Buchpräsentation statt.


Der Buchpreis beträgt CHF 54.00
ISBN Nr. 978-3-033-05671-8

Produktinformationen

Titel: Goldener Ring über Uri
Autor:
EAN: 9783033056718
ISBN: 978-3-033-05671-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Stiftung Töggeli Bewegung
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 364
Gewicht: 719g
Größe: H216mm x B154mm x T33mm
Jahr: 2016
Auflage: 5. Auflage