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Zum gesellschaftlichen Nutzen pharmazeutischer Innovationen

  • Kartonierter Einband
  • 115 Seiten
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Um den gesellschaftlichen Nutzen pharmazeutischer Innovationen abzuschätzen, bedarf es adäquater Beurteilungskriterien. Nach einem... Weiterlesen
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Beschreibung

Um den gesellschaftlichen Nutzen pharmazeutischer Innovationen abzuschätzen, bedarf es adäquater Beurteilungskriterien. Nach einem empirischen Abriß über die Entwicklung der Arzneimittelausgaben erörtern die Autoren die beurteilungsrelevanten gesamtwirtschaftlichen Ziele. Auf mikroökonomischer Basis bietet sich zur Ermittlung der Nützlichkeit von Arzneimitteln die Kosten-Nutzen-Analyse an. Im Prozeß gesundheitlicher Leistungserstellung nimmt das Arzneimittel den Rang eines Produktionsfaktors ein, der zumeist in Verbindung mit anderen Behandlungsarten eine Verbesserung des Gesundheitszustandes erzeugt. Dabei besitzen unter Effektivitäts- und Effizienzaspekten Innovations- und Imitationsprodukte unterschiedliche allokative Funktionen. Die beinahe weltweiten gesundheitspolitischen Regulierungen begünstigen die Imitationen und drohen damit die Forschungsanreize zu reduzieren.

Autorentext

Die Autoren: Eberhard Wille wurde 1942 in Berlin geboren. Nach dem Dipl.Examen 1966 an der Universität Bonn, der Promotion 1969 und der Habilitation 1973 an der Universität Mainz, ist er seit 1975 Professor an der Universität Mannheim. Er ist Mitglied des Finanzwissenschaftlichen und des Gesundheitsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik, der European Economic Association, der American Economic Association, des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen.
Angelika Mehnert wurde 1962 in Kiel geboren. Sie legte ihr Dipl.-Examen in Volkswirtschaft 1990 in Mannheim ab.
Jan Philipp Rohweder wurde 1965 in Hamburg geboren. Er legte des M.A. in Philadelphia 1989 und das Dipl.-Examen als Volkswirt 1992 in Mannheim ab.



Klappentext

Um den gesellschaftlichen Nutzen pharmazeutischer Innovationen abzuschätzen, bedarf es adäquater Beurteilungskriterien. Nach einem empirischen Abriß über die Entwicklung der Arzneimittelausgaben erörtern die Autoren die beurteilungsrelevanten gesamtwirtschaftlichen Ziele. Auf mikroökonomischer Basis bietet sich zur Ermittlung der Nützlichkeit von Arzneimitteln die Kosten-Nutzen-Analyse an. Im Prozeß gesundheitlicher Leistungserstellung nimmt das Arzneimittel den Rang eines Produktionsfaktors ein, der zumeist in Verbindung mit anderen Behandlungsarten eine Verbesserung des Gesundheitszustandes erzeugt. Dabei besitzen unter Effektivitäts- und Effizienzaspekten Innovations- und Imitationsprodukte unterschiedliche allokative Funktionen. Die beinahe weltweiten gesundheitspolitischen Regulierungen begünstigen die Imitationen und drohen damit die Forschungsanreize zu reduzieren.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Entwicklung von Gesundheits- und Arzneimittelausgaben - Nutzenspektrum phamazeutischer Innovationen - In- und Outputebenen im Gesundheitswesen - Dimensionen gesundheitlicher Outcomeindikatoren - Innovation versus Imitation im Arzneimittelsektor - Gesundheitsreformgesetz und Arzneimittelmarkt.

Produktinformationen

Titel: Zum gesellschaftlichen Nutzen pharmazeutischer Innovationen
Autor:
EAN: 9783631475751
ISBN: 978-3-631-47575-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 115
Gewicht: 165g
Größe: H208mm x B152mm x T7mm
Jahr: 1994
Auflage: Neuausg.

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