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Drogenhandel

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Opiumhöhle, Comando Vermelho, Kuomintang in Birma, Pizza Connection, Coffee Shop, Er... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Opiumhöhle, Comando Vermelho, Kuomintang in Birma, Pizza Connection, Coffee Shop, Erster Opiumkrieg, Binh Xuyen, Goldenes Dreieck, Traffic - Macht des Kartells, Air America, Speakeasy, Christopher Coke, Zweiter Opiumkrieg, Frank Lucas, Operation Korn, Volkskongress Kurdistan, Air Laos Commerciale, Stätte des ,Briten-Bezwinger'-Korps in Sanyuanli, Bodypacking, Mexican Mafia, Air Opium, Operation Solare, Teng Bunma, Goldener Halbmond, Headshop, Szenetypisches Päckchen, Smartshop, Growshop, Bodystuffing, Rafael Cardona Salazar. Auszug: Eine Opiumhöhle, auch Opium Divan, (englisch: Opium den) bezeichnet einen Rauchsalon, in dem Opium legal mit Konzession oder illegal ohne Konzession verkauft und geraucht wurde. Ausgehend von China entstanden im 19. Jahrhundert Opiumhöhlen auch in Südostasien, Nordamerika und in den Hafenstädten Westeuropas. Je nach Klientel waren die Opiumhöhlen schlicht oder prunkvoll ausgestattet. In der Regel bestanden die Opiumhöhlen aus einem großen Raum, der im Wesentlichen Pritschen für die Opiumraucher enthielt, in Einzelfällen waren aber auch Opiumhöhlen vorhanden, die von einem Korridor ausgehend über eine Vielzahl von einzelnen Opiumdiwanen verfügten. Die meisten Etablissements hielten ein umfangreiches Equipment vor, wie z. B. spezielle Opiumpfeifen und Opiumlampen, die für den Rauchkonsum des Opiums vonnöten waren. Das Rauchen des Opiums folgte in der Regel einem minuziös vorgegebenen Zeremoniell. Bereits eine Stunde vor dem Opiumrauchen wurden die Räumlichkeiten des Opium Divans entsprechend hergerichtet, indem beispielsweise der Konsumraum aufgeräumt und die für das Rauchen benötigten Gerätschaften bereitgestellt wurden. Geraucht werden sollte nur in Gemeinschaft und nach Beginn des Opiumrauchens sollten zudem die Gespräche eingestellt werden. In der Regel wurden 20 bis 40 Opiumpfeifen täglich konsumiert. Chinesen, die 80 bis 100 Opiumpfeifen täglich rauchten, wurden respektvoll als "Große Raucher" bezeichnet. "Der Opiumraucher, der sich dazu immer bequem auf die Seite niederlegte, nahm die Pfeife in die eine Hand und spießte dann mit der anderen mittels einer feinen Nadel ein erbsengroßes Chandu-Klümpchen in seiner Büchse an. Dieses hielt er über die Flamme seiner kleinen Lampe, bis der Chandu seine zunächst flüssige Form verändert hatte und zu einem zähen Pech verdickt war. Dann drückte der Raucher dieses in die enge Öffnung seines Pfeifenkopfes. Mit einer drehenden Bewegung zog er die Nadel heraus, wodurch ein winziger Kanal zum Bambusrohr hin entstand. Nun konnte

Produktinformationen

Titel: Drogenhandel
Untertitel: Opiumhöhle, Comando Vermelho, Kuomintang in Birma, Pizza Connection, Coffee Shop, Erster Opiumkrieg, Binh Xuyen, Goldenes Dreieck, Traffic - Macht des Kartells, Air America, Speakeasy, Christopher Coke, Zweiter Opiumkrieg, Frank Lucas
Editor:
EAN: 9781231755488
ISBN: 978-1-231-75548-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Pharmazie
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011