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Drm

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Digitale Rechteverwaltung, IPod, ITunes, High Definition Multimedia Interface, Zugangsbere... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Digitale Rechteverwaltung, IPod, ITunes, High Definition Multimedia Interface, Zugangsberechtigungssystem, Apple iPod touch, Windows Genuine Advantage, DisplayPort, Digital Living Network Alliance, Rootkit, Windows Media Audio, Onleihe, Triton, Cccam, Selectable Output Control, Digital copy, Bootkit, HDBaseT. Auszug: iPod (i engl. für ,internet , ,individual , ,instruct ( instruieren , anleiten ), ,inform ( informieren ) und ,inspire ( inspirieren ), pod engl. für Gehäuse ) ist die Bezeichnung einer Serie von tragbaren digitalen Medienabspielgeräten des Unternehmens Apple, den sogenannten Portable Media Playern . Sie sind die weltweit meistverkauften tragbaren Musikabspieler. Seit Einführung der fünften iPod-Generation ist auch die Wiedergabe von Videodateien möglich. Apple sieht die Verknüpfung mit der eigenen kostenlosen Software iTunes vor, um einen iPod mit multimedialen Inhalten (Musik, Bilder, Videos, Adresskontakte und Spiele) zu füllen. Der iPod lässt sich aber auch mit Software anderer Hersteller bespielen und verwalten. Als Erfinder des iPod gilt Tony Fadell, den Apple als Hardware-Entwickler verpflichtet hat. Das Design der Geräte stammt von Jonathan Ive. 2002 gewann der iPod den red dot design award. 2008 sind Arbeiten des Engländers Kane Kramer bekannt geworden, der bereits 1979 Skizzen für ein vergleichbares Gerät anfertigte. Jon Rubinstein zeigte im Februar 2001 Steve Jobs eine erste, nur 1,8 Zoll messende Festplatte und entwickelte die Idee eines iPod. Steve Jobs antwortete ihm: Go for it! und stellte am 23. Oktober 2001 den ersten iPod mit einer 5-GB-Festplatte vor. Zur Navigation in Abspiellisten, zum Regeln der Lautstärke und zum Anwählen gewünschter Stellen innerhalb eines Songs besaß dieses Modell ein bewegliches Scrollrad. Nach der Einführung eines zweiten Modells mit einer 10-GB-Festplatte (am 21. März 2002) wurde am 17. Juli 2002 die zweite Generation des iPod angekündigt, mit einer 10 oder 20 GB großen Festplatte und einer Fernbedienung im Kopfhörerkabel. Das Scrollrad hieß nun Touch Wheel, denn es war nicht mehr mechanisch beweglich, sondern berührungsempfindlich mit (modellabhängig) mehr als 100 Sensoren stellte es die Drehrichtung fest. Alternativ waren diese Modelle als Windows-Version erhältlich. Die dritte Generation wurde am 28. April 2

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 123. Nicht dargestellt. Kapitel: Digitale Rechteverwaltung, Apple iPod, ITunes, Zugangsberechtigungssystem, High Definition Multimedia Interface, Windows Genuine Advantage, DisplayPort, Apple iPod touch, Rootkit, Digital Living Network Alliance, Triton, Windows Media Audio, Selectable Output Control, Digital copy, Bootkit. Auszug: Die iPods (i für engl. 'internet', 'individual', 'instruct' (instruieren, anleiten), 'inform' (informieren) und 'inspire' (inspirieren), pod engl. für ,Hülse') des Unternehmens Apple sind eine Serie von tragbaren digitalen Medienabspielgeräten, den sogenannten Portable Media Playern. Sie sind die meistverkauften tragbaren Musikabspieler. Seit Einführung der fünften iPod-Generation ist auch die Wiedergabe von Videodateien möglich. Apple sieht die Verknüpfung mit der eigenen kostenlosen Software iTunes vor, um einen iPod mit multimedialen Inhalten (Musik, Bilder, Videos, Adresskontakte und Spiele) zu füllen. Doch lässt sich der iPod auch mit Software anderer Hersteller bespielen und verwalten. Als Erfinder des iPod gilt Tony Fadell, den Apple als Hardware-Entwickler verpflichtet hat. Das Design der Geräte stammt von Jonathan Ive. 2002 gewann der iPod den red dot design award. Inzwischen sind Arbeiten des Engländers Kane Kramer (* 1956) bekannt geworden, der bereits 1979 Skizzen für ein vergleichbares Gerät anfertigte. Jon Rubinstein zeigte im Februar 2001 Steve Jobs eine erste, nur 1,8 Zoll messende Festplatte und entwickelte die Idee eines iPod. Steve Jobs antwortete ihm: "Go for it!" und stellte am 23. Oktober 2001 den ersten iPod mit einer 5-GB-Festplatte vor. Zur Navigation in Abspiellisten, zur Regulierung der Lautstärke und zum Anwählen gewünschter Stellen innerhalb eines Songs besaß dieses Modell ein bewegliches Scrollrad. Nach der Einführung eines zweiten Modells mit einer 10-GB-Festplatte (am 21. März 2002) wurde am 17. Juli 2002 die zweite Generation des iPod angekündigt, mit einer 10 oder 20 GB großen Festplatte und einer Fernbedienung im Kopfhörerkabel. Das Scrollrad hieß nun Touch Wheel, denn es war nicht mehr mechanisch beweglich, sondern berührungsempfindlich - mit (modellabhängig) mehr als 100 Sensoren stellte es die Drehrichtung fest. Alternativ waren diese Modelle als Windows-Version erhältlich. Die dritte Generation wurde am 28. April 2003 vorgestel

Produktinformationen

Titel: Drm
Untertitel: Digitale Rechteverwaltung, IPod, ITunes, High Definition Multimedia Interface, Zugangsberechtigungssystem, Apple iPod touch, Windows Genuine Advantage, DisplayPort, Digital Living Network Alliance, Rootkit, Windows Media Audio, Onleihe
Editor:
EAN: 9781158940820
ISBN: 978-1-158-94082-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 105g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2012