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Dresdner Bank

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Person (Dresdner Bank), L'Homme qui marche I, Oldenburgische Landesbank, A. Schaaffhausen'scher Bankverein, Jürgen Ponto, Karl Friedrich Hagenmüller, Reuschel & Co., Wettin-Haus, Deutsche Orientbank, Manfred Meier-Preschany, Hans Friderichs, Darmstädter und Nationalbank, Dresdner Kleinwort, Joachim Entzian, Deutsche Schiffsbank, Allianz Dresdner Bauspar, Samuel Ritscher, Eduard Arnhold, Bernhard Walter, Hans Rinn, Bremer Bank, Bankhaus Gebrüder Arnhold, Privatinvest Bank, Bankhaus Hardy & Co., Bernd Fahrholz, Eugen Gutmann, Harald Kühnen, Waldemar Mueller, Bruce Wasserstein, Gustav Overbeck, Deutsch-Südamerikanische Bank, Eschweiler Bank. Auszug: Die Dresdner Bank AG war bis zum 10. Mai 2009 eine Großbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen war, gemessen an Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl, die drittgrößte Bank Deutschlands. Am 11. Mai 2009 wurde die Dresdner Bank AG mit der Commerzbank AG fusioniert und ist damit als Rechtsträger erloschen. Der Name "Dresdner Bank" bestand - ohne den Rechtsformzusatz "AG" - noch als Marke der Commerzbank und wurde bis zur vollendeten Umstellung Ende August 2010 für einige Filialen der ehemaligen Dresdner Bank AG noch genutzt, zugleich aber auch darüber hinaus für eine Filiale in Dresden, um den Markennamen nicht zu verlieren. Die Filialen, Technik und Verwaltung werden in der "neuen Commerzbank" aufgehen, was voraussichtlich einen Abbau von 9.000 Stellen, davon 6.500 im Inland, zur Folge haben wird. Die Dresdner Bank wurde am 12. November 1872 durch die Umwandlung der 1771 gegründeten Privatbank Bankhaus Kaskel in eine Aktiengesellschaft in Dresden gegründet. Gründungsmitglieder waren neben Carl Freiherr von Kaskel, Felix Freiherr von Kaskel und Eugen Gutmann, der die Funktion des Vorstandssprechers übernahm, die Allgemeine Deutsche Credit-Anstalt, die Berliner Handels-Gesellschaft, die Frankfurter Deutsche Vereinsbank, die Deutsche Effecten- und Wechselbank sowie die Anglo-Deutsche Bank aus Hamburg. Am 3. Dezember 1872 wurde die Dresdner Bank im Handelsregister Dresden eingetragen. Die Börsennotierung der Bank wurde am 7. Januar 1873 an der Wertpapierbörse zu Berlin aufgenommen. Unter der Leitung von Eugen Gutmann überstand die Dresdner Bank den Gründerkrach von 1873 nahezu unversehrt, und konnte sich in der nachfolgenden Gründerkrise durch die Übernahme des Sächsischen Bankvereins (1873), der Dresdner Handelsbank (1874), der Sächsischen Creditbank (1877) und der Thüringischen Landesbank (1878) zu einer Regionalbank mit Schwerpunkt in Mitteldeutschland entwickeln. Berliner Geschäftszentrale der Dresdner Bank (1884)1881 erfolgte die Eröffnung einer Filiale in Berl

Produktinformationen

Titel: Dresdner Bank
Untertitel: Person (Dresdner Bank), L'Homme qui marche I, Oldenburgische Landesbank, A. Schaaffhausen'scher Bankverein, Jürgen Ponto, Karl Friedrich Hagenmüller, Reuschel & Co., Wettin-Haus, Deutsche Orientbank, Manfred Meier-Preschany
Editor:
EAN: 9781158940776
ISBN: 978-1-158-94077-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 127g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011