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Dreißigjähriger Krieg

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Westfälischer Friede, Bündner Wirren, Festung Ehrenbreitstein, Ostfriesland zur Zeit des ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Westfälischer Friede, Bündner Wirren, Festung Ehrenbreitstein, Ostfriesland zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Zeittafel zum Dreißigjährigen Krieg, Belagerung von Nördlingen, Hessenkrieg, Oberösterreichischer Bauernkrieg, Veltliner Mord, Schwedendamm, Ständeaufstand in Böhmen, Magdeburger Hochzeit, Leipziger Konvent, Kipper- und Wipperzeit, Prager Fenstersturz, Pfaffenfeindtaler, Kroatische Reiter, Restitutionsedikt, Protestantische Union, Böhmische Konföderation, Linzer Frieden, Prager Frieden, Kreuz- und Fahnengefecht, Lübecker Frieden, Waffenstillstand von Kötzschenbroda, Schloss Hohentübingen, Vertrag von Bärwalde, Nürnberger Exekutionstag, Vertrag von Altmark, Schwedenprozession, Regensburger Fürstentag, Verneuerte Landesordnung, Katholische Liga, Kluser Handel, Augustin Prescher, Frankenburger Würfelspiel, Manassès de Pas, Marquis de Feuquières, Kleidermode zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Regensburger Kurfürstentag, Waffenstillstand von Ulm, Hamburger Präliminarfrieden, Der deutsche Florus, Der Wehrwolf, Harzschützen, Trutz Pappenheim, Torstenssonkrieg, Vertrag von München, Frieden von Brömsebro, Kölner Friedenskongress, Vertrag von Fontainebleau, Kirschenkrieg, Frieden von Cherasco, Normaljahr, Vertrag von Paris, Bildersturm von Goch, Schwedentrunk, Nothemd, Heilbronner Bund, Admissionsfrage, Vertrag von Compiègne, Vertrag von Saint-Germain-en-Laye, Museum des Dreißigjährigen Krieges, Hakkapeliitta, Vertrag von Stuhmsdorf, Marodeur, Frieden von Nikolsburg, Friedenskirche, Ulmer Vertrag, Alternative Sukzession, Der Krieg ernährt den Krieg, Krippenreiter, Consilium formatum, Passauer Kunst. Auszug: Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Konflikt um die Hegemonie in Deutschland und Europa und zugleich ein Religionskrieg. In ihm entluden sich sowohl die Gegensätze zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union innerhalb des Heiligen Römischen Reiches als auch der habsburgisch-französische Gegensatz auf europäischer Ebene. Gemeinsam mit ihren jeweiligen Verbündeten im Reich trugen die habsburgischen Mächte Österreich und Spanien ihre dynastischen Interessenkonflikte mit Frankreich, den Niederlanden, Dänemark und Schweden aus. Als Auslöser des Krieges gilt der Aufstand der böhmischen Stände und der Prager Fenstersturz vom 23. Mai 1618. Insgesamt folgten in den 30 Jahren von 1618 bis 1648 vier Konflikte aufeinander, die von der Geschichtswissenschaft nach den jeweiligen Gegnern des Kaisers und der Habsburger Mächte als Böhmisch-Pfälzischer, Dänisch-Niedersächsischer, Schwedischer und Schwedisch-Französischer Krieg bezeichnet wurden. Zwei Versuche, den Konflikt zu beenden, der Friede von Lübeck 1629 und der Friede von Prag 1635, scheiterten daran, dass sie nicht die Interessen aller direkt oder indirekt Beteiligten berücksichtigten. Dies gelang erst dem gesamteuropäischen Friedenskongress von Münster und Osnabrück 1641-1648. Am 24. Oktober 1648 endete der Krieg in Deutschland. Seine Feldzüge und Schlachten hatten überwiegend auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches stattgefunden. Die Kriegshandlungen selbst, aber auch die durch sie verursachten Hungersnöte und Seuchen verheerten und entvölkerten ganze Landstriche. In Teilen Süddeutschlands etwa überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung. Nach den wirtschaftlichen und sozialen Verheerungen benötigten einige vom Krieg betroffene Territorien mehr als ein Jahrhundert, um sich von dessen Folgen zu erholen. Im Vor...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Westfälischer Friede, Bündner Wirren, Festung Ehrenbreitstein, Ostfriesland zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Zeittafel zum Dreißigjährigen Krieg, Belagerung von Nördlingen, Hessenkrieg, Oberösterreichischer Bauernkrieg, Veltliner Mord, Schwedendamm, Ständeaufstand in Böhmen, Magdeburger Hochzeit, Leipziger Konvent, Kipper- und Wipperzeit, Prager Fenstersturz, Pfaffenfeindtaler, Kroatische Reiter, Restitutionsedikt, Protestantische Union, Böhmische Konföderation, Linzer Frieden, Prager Frieden, Kreuz- und Fahnengefecht, Lübecker Frieden, Waffenstillstand von Kötzschenbroda, Schloss Hohentübingen, Vertrag von Bärwalde, Nürnberger Exekutionstag, Vertrag von Altmark, Schwedenprozession, Regensburger Fürstentag, Verneuerte Landesordnung, Katholische Liga, Kluser Handel, Augustin Prescher, Frankenburger Würfelspiel, Manassès de Pas, Marquis de Feuquières, Kleidermode zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Regensburger Kurfürstentag, Waffenstillstand von Ulm, Hamburger Präliminarfrieden, Der deutsche Florus, Der Wehrwolf, Harzschützen, Trutz Pappenheim, Torstenssonkrieg, Vertrag von München, Frieden von Brömsebro, Kölner Friedenskongress, Vertrag von Fontainebleau, Kirschenkrieg, Frieden von Cherasco, Normaljahr, Vertrag von Paris, Bildersturm von Goch, Schwedentrunk, Nothemd, Heilbronner Bund, Admissionsfrage, Vertrag von Compiègne, Vertrag von Saint-Germain-en-Laye, Museum des Dreißigjährigen Krieges, Hakkapeliitta, Vertrag von Stuhmsdorf, Marodeur, Frieden von Nikolsburg, Friedenskirche, Ulmer Vertrag, Alternative Sukzession, Der Krieg ernährt den Krieg, Krippenreiter, Consilium formatum, Passauer Kunst. Auszug: Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Konflikt um die Hegemonie in Deutschland und Europa und zugleich ein Religionskrieg. In ihm entluden sich sowohl die Gegensätze zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union innerhalb des Heiligen Römischen Reiches als auch der habsburgisch-französische Gegensatz auf europäischer Ebene. Gemeinsam mit ihren jeweiligen Verbündeten im Reich trugen die habsburgischen Mächte Österreich und Spanien ihre dynastischen Interessenkonflikte mit Frankreich, den Niederlanden, Dänemark und Schweden aus. Als Auslöser des Krieges gilt der Aufstand der böhmischen Stände und der Prager Fenstersturz vom 23. Mai 1618. Insgesamt folgten in den 30 Jahren von 1618 bis 1648 vier Konflikte aufeinander, die von der Geschichtswissenschaft nach den jeweiligen Gegnern des Kaisers und der Habsburger Mächte als Böhmisch-Pfälzischer, Dänisch-Niedersächsischer, Schwedischer und Schwedisch-Französischer Krieg bezeichnet wurden. Zwei Versuche, den Konflikt zu beenden, der Friede von Lübeck 1629 und der Friede von Prag 1635, scheiterten daran, dass sie nicht die Interessen aller direkt oder indirekt Beteiligten berücksichtigten. Dies gelang erst dem gesamteuropäischen Friedenskongress von Münster und Osnabrück 1641-1648. Am 24. Oktober 1648 endete der Krieg in Deutschland. Seine Feldzüge und Schlachten hatten überwiegend auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches stattgefunden. Die Kriegshandlungen selbst, aber auch die durch sie verursachten Hungersnöte und Seuchen verheerten und entvölkerten ganze Landstriche. In Teilen Süddeutschlands etwa überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung. Nach den wirtschaftlichen und sozialen Verheerungen benötigten einige vom Krieg betroffene Territorien mehr als ein Jahrhundert, um sich von dessen Folgen zu erholen. Im Vor...

Produktinformationen

Titel: Dreißigjähriger Krieg
Untertitel: Westfälischer Friede, Bündner Wirren, Festung Ehrenbreitstein, Ostfriesland zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Zeittafel zum Dreißigjährigen Krieg, Belagerung von Nördlingen, Hessenkrieg, Oberösterreichischer Bauernkrieg
Editor:
EAN: 9781158940646
ISBN: 978-1-158-94064-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 207g
Größe: H223mm x B172mm x T10mm
Jahr: 2011