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Chancen und Risiken der Schiffsbeteiligungen

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft ... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Schiffsbeteiligungen als Kapitalanlage sind nicht mit Rentenpapieren zu vergleichen, die in ihrer Konzipierung einer sicheren Anlageform mit Vorsorgecharakter entsprechen. Obwohl die Schiffsbeteiligung seit langem nicht mehr zu den Exoten des grauen Kapitalsmarktes gehört, handelt es sich dennoch um eine weitgehend unreglementierte und undurchsichtige Form der Kapitalanlage. Die fehlende Markttransparenz und Standardisierung des Kapitalobjektes verschleiert viele Chancen und Risiken, die keine Garantie über eine feste Rendite zulassen. Der Renditebegriff, wie er im Zusammenhang mit Nominalanlagen gebräuchlich ist, muss im Bereich der Schiffsbeteiligungen neu definiert und um den Risikocharakter erweitert werden. Um das Rendite-Risiko-Profil einer Beteiligung quantifizieren zu können, müssen die Angebote der Initiatoren kritisch geprüft werden. Die Beteiligung an einem Schiffsfonds verlangt vom Anleger die gleiche unternehmerische Denkweise wie Aktien- oder Optionsgeschäfte. Die Ausführungen zeigen, welche Eckdaten für die Beurteilung von Schiffsbeteiligungen relevant sind. Die Chance der beinahe steuerfreien Ausschüttungen und einer hohen Rendite steht dem Risiko fallender Charterraten, steigender Betriebskosten, Zins- und Währungsverlusten sowie der Nichtanerkennung der Fondskonstruktion durch die Finanzbehörde gegenüber. Um trotz der gegebenen Unsicherheiten eine vernünftige Anlageentscheidung treffen zu können, müssen die einzelnen Parameter in der Investitions-, Betriebs- und Verkaufsphase ausgewertet werden Anhand einer objektiven Untersuchung eines Beteiligungsangebotes sollen die möglichen Chancen und Risiken eines Schiffsfonds aufgezeigt werden. Da die Initiatoren häufig versuchen, den potentiellen Anleger durch täuschende Prospektkosmetik und geschönte Renditen zum Investieren zu ermuntern, sind die kalkulierten Einnahmen und Ergebnisvorschauen zu hinterfragen. Eine gekaufte Anfangscharter, eine zu optimistisch angenommene Marktentwicklung oder zu hoch unterstellte Wechselkurse sind nur einige der möglichen Kunsteingriffe, mit denen die Emissionshäuser und Reedereien prospektierte Renditen von bis zu 15% konstruieren können. Ziel der Arbeit ist es, die einzelnen Erfolgspositionen des Beteiligungsangebotes darzustellen. Kapital II soll den jeweiligen Unsicherheitsgrad in Form der möglichen Risiken verdeutlichen. Um den Erfolg der Beteiligung für den einzelnen Anleger quantifizieren zu können, sind die rechtlichen und insbesondere steuerrechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Deshalb werden die Darstellungen zu den wirtschaftlichen Eckdaten durch Erläuterungen zum Steuerrecht ergänzt. Kapitel III beschreibt die Unsicherheit, mit der die steuerliche Behandlung der Einkünfte aus dem Beteiligungsfonds behaftet ist. Aus der Gesamtheit der wirtschaftlichen und steuerlichen Bedingungen lässt sich eine Ergebnisprognose erstellen. Für die Bestimmung der Wirtschaftlichkeit auf Gesellschaftsebene ist zunächst das Liquiditätsergebnis relevant. Unter Berücksichtigung der optimalen Inputfaktoren wird die maximal erreichbare Rendite errechnet, so dass die Chance einer Schiffsbeteiligung anhand des sogenannten best case verdeutlicht wird. Die maximale Ergebnis- und Renditeerwartung lässt sich ebenso auf Basis des steuerlichen Ergebnisses, des persönlichen Steuersatzes und der Höhe der Ausschüttungen kalkulieren, womit der Erfolg der Beteiligung auf Anlegerebene quantifiziert werden kann. Die Differenzierung in Vor- und Nach-Steuerberechnung erfolgt demnach parallel zur Trennung der betriebswirtschaftlichen Gesellschafts- und privatwirtschaftlichen Gesellschafterebene. Ausgehend vom best case soll...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Schiffsbeteiligungen als Kapitalanlage sind nicht mit Rentenpapieren zu vergleichen, die in ihrer Konzipierung einer sicheren Anlageform mit Vorsorgecharakter entsprechen. Obwohl die Schiffsbeteiligung seit langem nicht mehr zu den Exoten des grauen Kapitalsmarktes gehört, handelt es sich dennoch um eine weitgehend unreglementierte und undurchsichtige Form der Kapitalanlage. Die fehlende Markttransparenz und Standardisierung des Kapitalobjektes verschleiert viele Chancen und Risiken, die keine Garantie über eine feste Rendite zulassen. Der Renditebegriff, wie er im Zusammenhang mit Nominalanlagen gebräuchlich ist, muss im Bereich der Schiffsbeteiligungen neu definiert und um den Risikocharakter erweitert werden. Um das Rendite-Risiko-Profil einer Beteiligung quantifizieren zu können, müssen die Angebote der Initiatoren kritisch geprüft werden. Die Beteiligung an einem Schiffsfonds verlangt vom Anleger die gleiche unternehmerische Denkweise wie Aktien- oder Optionsgeschäfte. Die Ausführungen zeigen, welche Eckdaten für die Beurteilung von Schiffsbeteiligungen relevant sind. Die Chance der beinahe steuerfreien Ausschüttungen und einer hohen Rendite steht dem Risiko fallender Charterraten, steigender Betriebskosten, Zins- und Währungsverlusten sowie der Nichtanerkennung der Fondskonstruktion durch die Finanzbehörde gegenüber. Um trotz der gegebenen Unsicherheiten eine vernünftige Anlageentscheidung treffen zu können, müssen die einzelnen Parameter in der Investitions-, Betriebs- und Verkaufsphase ausgewertet werden Anhand einer objektiven Untersuchung eines Beteiligungsangebotes sollen die möglichen Chancen und Risiken eines Schiffsfonds aufgezeigt werden. Da die Initiatoren häufig versuchen, den potentiellen Anleger durch täuschende Prospektkosmetik und geschönte Renditen zum Investieren zu ermuntern, sind die kalkulierten Einnahmen und Ergebnisvorschauen zu hinterfragen. Eine gekaufte Anfangscharter, eine zu optimistisch angenommene Marktentwicklung oder zu hoch unterstellte Wechselkurse sind nur einige der möglichen Kunsteingriffe, mit denen die Emissionshäuser und Reedereien prospektierte Renditen von bis zu 15% konstruieren können. Ziel der Arbeit ist es, die einzelnen Erfolgspositionen des Beteiligungsangebotes darzustellen. Kapital II soll den jeweiligen Unsicherheitsgrad in Form der möglichen Risiken verdeutlichen. Um den Erfolg der Beteiligung für den einzelnen Anleger quantifizieren zu können, sind die [...]

Produktinformationen

Titel: Chancen und Risiken der Schiffsbeteiligungen
Untertitel: Dargestellt am Beteiligungsangebot zum MS "HS Caribe"
Autor:
EAN: 9783838658841
ISBN: 978-3-8386-5884-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 156g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2002