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Dorf

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Dorferneuerung, Dorfform, Dorfmuseum, Warft, Bioenergiedorf, Entente Florale, Dorfkirche,... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Dorferneuerung, Dorfform, Dorfmuseum, Warft, Bioenergiedorf, Entente Florale, Dorfkirche, Conseil national des villes et villages fleuris, Rundling, Dolles Dorf, Dorfmuseum Münkeboe, Die schönsten Dörfer Italiens, Unser Dorf hat Zukunft, Liste von Waldhufendörfern, Japanisches Dorf in der Edozeit, Stormarnsches Dorfmuseum, Waldhufendorf, Dorfmuseum Mönchhof, Köy, Integriertes ländliches Entwicklungskonzept, Dorfgeschichte, Zeilendorf, Hagenhufendorf, Henstedter Dorfmuseum, Satellitendorf, Sackgassendorf, Kirchdorf, Straßendorf, Aul, Europäisches Storchendorf, Marschhufendorf, Dorfentwicklungsplan, Reihendorf, Europäischer Dorferneuerungspreis, European Cultural Villages, Pyecombe, Dorfeiche, Fischerdorf, Verdorfung, Pfarrdorf, Elbweindörfer, Tenkitten, Pueblos jóvenes, Muzeul Satului, Angerdorf, Platzdorf, Breitenweiher, Rundangerdorf, Dorfgebiet, Straßenangerdorf, Moorhufendorf, Rodungssiedlung. Auszug: Als Dorf bezeichnet man eine zumeist kleine von Menschen bewohnte Gruppensiedlung mit geringer Arbeitsteilung, die ursprünglich durch eine landwirtschaftlich geprägte Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur gekennzeichnet ist und auch als Siedlung bezeichnet wird. Charakterisierend ist die Landwirtschaft; doch sind auch Fischerdörfer, Flößer- (Gimte, Lechbruck am See, Lenggries) und sogar Wanderhändlerdörfer bezeugt. In Gegenden mit ausgeprägter Heimindustrie gab es beispielsweise Weberdörfer. Töpferdörfer sind dagegen in ihrer jeweiligen Region einzigartig. Ursprünglich ländliche Siedlungen, in denen aktuell kein Bauer mehr tätig ist, sind streng genommen keine Dörfer, werden aber hier mit behandelt. In Bayern gilt gemäß der Entschließung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 18. Oktober 1950 (Nr. I B1 - 68a 1) grundsätzlich jede Ansiedlung mit 10 oder mehr Wohngebäuden, die keine Stadt ist, als Dorf. Größere Dörfer mit stärkerer Arbeitsteilung und einzelnen städtischen Funktionen heißen in Süddeutschland, besonders in Bayern, Markt, in Norddeutschland, besonders in Niedersachsen, Flecken, auch Marktflecken. Kleinere Gruppensiedlungen werden herkömmlich auch als Weiler oder Bauernschaft bezeichnet. Streusiedlungen werden in manchen Gegenden nicht als Dorf bezeichnet, sondern in Nordwestdeutschland als Bauer(n)schaft, am Niederrhein als Honnschaft. Noch kleinere Wohnplätze mit nur ein oder zwei Haushalten werden als Einzelsiedlung, Einzelgehöft, in Süddeutschland und den deutschsprachigen Alpenländern als Einödshof bezeichnet. Traditionell stellte das Dorf - im Gegensatz zum Weiler - eine politische Einheit dar. Vor der Schaffung von Gemeinderäten gab es im deutschsprachigen Raum den Ortsvorsteher, den Dorfschulzen. Durch die Gebietsreformen der 1970er bis 1990er Jahre sind die meisten Dörfer in Deutschland keine Gebietskörperschaften mehr, sondern wurden zu Ländlichen Gemeinden zusammengefasst oder in benachbarte Städte eingemeindet. Einen Kompromis

Produktinformationen

Titel: Dorf
Untertitel: Dorferneuerung, Dorfform, Dorfmuseum, Warft, Bioenergiedorf, Entente Florale, Dorfkirche, Conseil national des villes et villages fleuris, Rundling, Dolles Dorf, Dorfmuseum Münkeboe, Die schönsten Dörfer Italiens, Unser Dorf hat Zukunft
Editor:
EAN: 9781158796274
ISBN: 978-1-158-79627-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 159g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011