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Donaukanalbrücke in Wien

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Nicht dargestellt. Kapitel: Nussdorfer Wehr- und Schleusenanlage, Winterhafenbrücke, Frieden... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Nicht dargestellt. Kapitel: Nussdorfer Wehr- und Schleusenanlage, Winterhafenbrücke, Friedensbrücke, Rotundenbrücke, Franzensbrücke, Marienbrücke, Verbindungsbahnbrücke, Gürtelbrücke, Stadionbrücke, Salztorbrücke, Aspernbrücke, Augartenbrücke, Döblinger Steg, Vorortelinie-Donaukanalbrücke, Gaswerksteg, Heiligenstädter Brücke, Uferbahnbrücke, Schwedenbrücke, Freudenauer Hafenbrücke, Schrägseilbrücke, Ostbahnbrücke, Spittelauer Brücke, Donaukanal Rohrbrücke, Siemens-Nixdorf-Steg, Erdberger Brücke, Rossauer Brücke, Nussdorfer Brücke, U6-Donaukanalbrücke, Knoten Nussdorf, Spittelauer Steg, Kabelsteg, Nussdorfer Steg, Erdberger Steg. Auszug: Die Wehr- und Schleusenanlage beim Wiener Stadtteil Nussdorf ist eine wasserbauliche Einrichtung an jener Stelle, wo der Donaukanal von der Donau abzweigt. Sie wurde aufgrund eines im Juli 1892 erlassenen Gesetzes erbaut, das den zeitgleichen Bau der Wiener Stadtbahn und die Umwandlung des Donaukanals in einen Handels- und Winterhafen vorsah. Der Name der Bauwerke stimmt mit der Bezirkszugehörigkeit nicht überein. Nussdorf ist Teil des 19. Bezirkes und der nächstgelegene Ort; die allermeisten Bauteile befinden sich aber in der Brigittenau, in der Bauzeit der Anlagen noch Teil des 2. Bezirks, 1900 als 20. Bezirk aus diesem ausgegliedert. Die Bezirksgrenze verläuft am westlichen, Nussdorfer Ufer des Donaukanals. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden das Nussdorfer Wehr und die Nussdorfer Schleuse gerne miteinander gleichgestellt, obwohl es sich bei ihnen um zwei getrennte Bauwerke handelt, deren Errichtung aber einem gemeinsamen Zweck diente. Die Bauwerke liegen an der Rückseite des Nussdorfer Bahnhofs der Franz-Josefs-Bahn. Obwohl sie dem Namen nach dem 19. Wiener Gemeindebezirk (Döbling) zugerechnet werden, liegen sie tatsächlich aber im 20. Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau, Am Brigittenauer Sporn). Bevor die Wehr- und Schleusenanlage in Nussdorf erbaut wurde, schützte das von Wilhelm Freiherr von Engerth konstruierte Schwimmtor den Donaukanal vor allem vor Treibeis und weitgehend auch vor Hochwässern. Nach der Fertigstellung des Nussdorfer Wehrs blieb das Schwimmtor, das bisher den Donaukanal geschützt hatte, noch bis in den Ersten Weltkrieg in Dienst. Verschrottet wurde es erst 1945. Die Wehr- und Schleusenanlage Nussdorf und das Kaiserbadwehr waren die einzigen wasserbautechnischen Bauwerke, die für die Verwirklichung des geplanten Hafens im Donaukanal in die Realität umgesetzt wurden. Die beiden weiteren geplanten Wehr- und Schleusenanlagen sollten bei der Ostbahnbrücke und unmittelbar vor dem Freudenauer Hafen errichtet werden. Notwendig wurde der Bau dieser A

Produktinformationen

Titel: Donaukanalbrücke in Wien
Untertitel: Nussdorfer Wehr- und Schleusenanlage, Winterhafenbrücke, Franzensbrücke, Friedensbrücke, Rotundenbrücke, Marienbrücke, Verbindungsbahnbrücke, Freudenauer Hafenbrücke, Gürtelbrücke, Augartenbrücke, Aspernbrücke, Stadionbrücke
Editor:
EAN: 9781158939589
ISBN: 978-1-158-93958-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Maschinenbau
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011