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Vom Tagebuch und Poesiealbum zum virtuellen Selbstdarsteller

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankf... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum etwas Vergleichbares hat sich in den vergangenen Jahren so rasch entwickelt wie das Internet. Mittlerweile kann man im World Wide Web fast alles machen, was man auch im realen Leben machen kann - Geld verdienen, Musik hören, einkaufen, arbeiten, sich informieren, sich politisch betätigen, Filme schauen, spielen, sich unterhalten, flirten und Freunde finden. Somit ist die heutige virtuelle Welt zu einem unverzichtbaren, interkulturellen Raum herangewachsen. Da Persönlichkeitsmerkmale für jene Aktivitäten im realen Leben eine Rolle spielen, liegt die Vermutung nahe, dass zumindest ähnliche Zusammenhänge bei der internetbasierten Kommunikation ebenfalls bestehen könnten. Aus welchen theoretischen Gründen das Internet persönlichkeitsverändernde Wirkungen entfalten könnte und ob es diese tatsächlich entfaltet, soll die zentrale Frage dieser Arbeit sein. Die zunehmenden Warnungen über die allgemeinen Gefahren des Internets bis hin zum Verlust der Privatsphäre durch die virtuelle Selbstdarstellung in Internetgemeinschaften richten meine Konzentration auf die sich damit verändernden Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster von Jugendlichen. Durch die mediale Veränderung wurde die selbstreflexive Aufzeichnung eines Tagebuches oder das Austauschen von Poesiealben unter den besten Freunden nun längst durch das öffentliche Präsentieren von persönlichen Informationen via Internet abgelöst. Diese Arbeit bezieht sich größtenteils auf die Auswertung und Verwendung von vielfältiger Fachliteratur und Studien, die sich mit den Themen über Jugend, Internet und Persönlichkeitsbildung sowie Identitätskonstruktionen auseinandersetzen.

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum etwas Vergleichbares hat sich in den vergangenen Jahren so rasch entwickelt wie das Internet. Mittlerweile kann man im World Wide Web fast alles machen, was man auch im realen Leben machen kann - Geld verdienen, Musik hören, einkaufen, arbeiten, sich informieren, sich politisch betätigen, Filme schauen, spielen, sich unterhalten, flirten und Freunde finden. Somit ist die heutige virtuelle Welt zu einem unverzichtbaren, interkulturellen Raum herangewachsen. Da Persönlichkeitsmerkmale für jene Aktivitäten im realen Leben eine Rolle spielen, liegt die Vermutung nahe, dass zumindest ähnliche Zusammenhänge bei der internetbasierten Kommunikation ebenfalls bestehen könnten. Aus welchen theoretischen Gründen das Internet persönlichkeitsverändernde Wirkungen entfalten könnte und ob es diese tatsächlich entfaltet, soll die zentrale Frage dieser Arbeit sein. Die zunehmenden Warnungen über die allgemeinen Gefahren des Internets bis hin zum Verlust der Privatsphäre durch die virtuelle Selbstdarstellung in Internetgemeinschaften richten meine Konzentration auf die sich damit verändernden Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster von Jugendlichen. Durch die mediale Veränderung wurde die selbstreflexive Aufzeichnung eines Tagebuches oder das Austauschen von Poesiealben unter den besten Freunden nun längst durch das öffentliche Präsentieren von persönlichen Informationen via Internet abgelöst. Diese Arbeit bezieht sich größtenteils auf die Auswertung und Verwendung von vielfältiger Fachliteratur und Studien, die sich mit den Themen über Jugend, Internet und Persönlichkeitsbildung sowie Identitätskonstruktionen auseinandersetzen.

Produktinformationen

Titel: Vom Tagebuch und Poesiealbum zum virtuellen Selbstdarsteller
Untertitel: Die heutige Rolle des Internet im Prozess der Identitätskonstruktion von Jugendlichen
Autor:
EAN: 9783640931477
ISBN: 978-3-640-93147-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 167g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage.