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Potentatengelder auf Schweizer Banken

  • Kartonierter Einband
  • 152 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 6, Universität Zürich (IPMZ), S... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 6, Universität Zürich (IPMZ), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Affären um die Potentatengelder des 1986 verstorbenen philippinischen Diktators Ferdinand Marcos und des nigerianischen Präsidenten Sani Abacha liegen mehr als 10 Jahre auseinander. In einer Inhaltsanalyse von Schweizer und internationalen Printmedien wurden die beiden Verläufe der Skandale erstmals direkt miteinander verglichen. Dies vor den Theoriegerüsten des Strukturwandels der Öffentlichkeit uns des sozialen Wandels. Die Leithypothesen der Autoren, wonach die zunehmend nach ökonomischen Logiken operierenden Medienunternehmen eine zunehmend eigenständige, negative, personalisierte und skandalisierende Berichterstattung pflegen würden, konnte in einer ersten Grobanalyse nicht bestätigt werden. Eine vertiefte Analyse der Skandalverläufe löst den scheinbaren Wiederspruch jedoch auf und liefert eine vielschichtige und empirisch gestützte Erklärung für die zunächst ungewöhnlichen Skandalunterschiede. Dies geschieht durch die Berücksichtigung des sozialen Wandels nach Ende des kalten Krieges.

Produktinformationen

Titel: Potentatengelder auf Schweizer Banken
Untertitel: Eine Inhaltsanalyse von Schweizer und internationalen Printmedien
Autor:
EAN: 9783640447688
ISBN: 978-3-640-44768-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 152
Gewicht: 223g
Größe: H210mm x B154mm x T20mm
Jahr: 2009
Auflage: 3. Auflage.