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Domherr (Meißen)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Samuel Friedrich Nathanael Morus, Friedrich Immanuel Schwarz, Johann Friedrich Burscher, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Samuel Friedrich Nathanael Morus, Friedrich Immanuel Schwarz, Johann Friedrich Burscher, Johann August Ernesti, Johann Benedict Carpzov II., Johannes Cochläus, Johann Gottfried Körner, Hugo Hickmann, Gustav Adolf Fricke, Hans Bardtke, Georg Möbius, Peter Zimmerling, Eduard von Nostitz und Jänckendorf, Richard von Könneritz, Johannes Hoffmann von Schweidnitz, Rüdiger Lux, Heinz Wagner, Johannes Leipoldt, Magnus Hundt, Bartholomäus Leonhard von Schwendendörffer, Johann Carl Friedrich von Dallwitz, Christian Heinrich von Watzdorf, Johann Georg Rosenmüller, Johann Christian Hebenstreit, Christian Lange, Johann III. von Schönberg, Dietrich IV. von Schönberg, Georg von Haugwitz, Dietrich III. von Schönberg, Johann Adam Schertzer, Albrecht II. von Mutzschen, Albrecht III. von Leisnig, Benno Brückner, Christoph Michael Haufe, Herbert Böhme, Nikolaus Rotenfels, Martin von Meißen, Christian Rau. Auszug: Samuel Friedrich Nathanael Morus (* 30. November 1736 in Lauban; + 11. November 1792 in Leipzig; auch Samuel Friedrich Nathanaël Morus) war ein deutscher Philologe und lutherischer Theologe. Samuel Friedrich Nathanael Morus war der Sohn von Nikolaus Christoph Morus (1694-1757). Er hatte bei seinem Vater eine gediegene Grundbildung erhalten und am Gymnasium seiner Heimatstadt diese weiter ausgebaut. 1754 bezog er die Universität Leipzig, wo er bei Johann August Ernesti seine sprachwissenschaftlichen Studien absolvierte. Zudem waren in Philosophie Johann Heinrich Winckler und August Friedrich Müller (1684-1761) seine Lehrer. Theologische Studien absolvierte er bei Christoph Wolle (1700-1761), Christian August Crusius und Johann Christian Hebenstreit. 1760 erwarb er den akademischen Grad eines Magisters der Philosophie. Nachdem er 1761 Aufnahme in die philosophische Fakultät gefunden hatte, war er Privatlehrer in Leipzig gewesen, so unter anderem bei den Söhnen des Christian Gottlieb Ludwig. Hier hatte er Johann Wolfgang von Goethe kennengelernt. Morus wurde 1763 Kollegiat am großen Fürstenkollegium. 1768 berief man ihn als außerordentlichen Professor der Philosophie an die Leipziger Hochschule und 1771 wurde er ordentlicher Professor der griechischen und Lateinischen Sprache. Nachdem er 1780 Ephorus der kurfürstlichen Stipendiaten gewesen war sowie Vorlesungen über die Exegese des Neuen Testaments an der theologischen Fakultät gehalten hatte, wurde er 1782 Doktor der Theologie und ordentlicher vierter Professor der Theologie an der Leipziger Hochschule. In diesem Amt stieg er 1785 zum dritten Professor der Theologie auf, wurde damit verbunden Kanoniker in Zeitz, wurde 1786 zweiter Professor der Theologie sowie Demchivir der Universität und Domherr in Meißen. 1787 war er Beisitzer des Leipziger Konsistoriums geworden und damit verbunden zweiter Professor der Theologie in Leipzig. 1792 starb er. Als ein Schüler Ernestis betrachte die Theologie philosophisch. Morus macht

Produktinformationen

Titel: Domherr (Meißen)
Untertitel: Samuel Friedrich Nathanael Morus, Friedrich Immanuel Schwarz, Johann Friedrich Burscher, Johann August Ernesti, Johann Benedict Carpzov II., Johannes Cochläus, Johann Gottfried Körner, Hugo Hickmann, Gustav Adolf Fricke, Hans Bardtke
Editor:
EAN: 9781233237869
ISBN: 978-1-233-23786-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011