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Dolch

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Kris, Rencong, Grabendolch, Tanto, Fischschwanzdolch, Jambia, Khanjar, Kard, Pesh-Kabz, Do... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Kris, Rencong, Grabendolch, Tanto, Fischschwanzdolch, Jambia, Khanjar, Kard, Pesh-Kabz, Dohong, Keris Majapahit, Sewar, Kindjal, Katar, Bichwa, Kunai, Sundang, Scherenkatar, Oder-Elbe-Dolch, Khanjarli, Fechtdolch, Paamba, Chilanum, Yari Tanto, Nikutshu-Dolch, Stilett, Kapuzenkatar, Ifangbwa, Telek, Khoumija, Ikula, Songe-Dolch, Hamba-Dolch, Pugio, Mbole-Dolch, Boa-Dolch, Ngombe-Dolch, Haladie, Dsulfiquar Katar, Jhamdar-Katari, Namambele, Nzakara-Dolch, Liste der Dolche, Parazonium, Korambi, Songye-Dolch, Balingwa, Sudan-Armdolch, Clunaculum, Acinaces, Kuba-Dolch, Punal, Dirk, Kota-Dolch, Shibriya, Doko-Dolch, Mangbetu-Dolch, Mandaya, Indischer Stoßdolch, Ohrendolch, Ikulimbaang, Badek, Springklingendolch, Kombinierter Säbel-Katar, Baule, Ikulikal, Kusu-Dolch, Schweizerdegen, Misérecordia, Adaga, Eingeschobener Katar, Dogon-Dolch, Tigerzahn-Dolch, Faustmesser, Biombo-Dolch, Pahoa, Shona-Dolch, Dreiklingen-Katar, Cinquedea, Indischer Schlagringdolch, Bakatwa, Sainti, Pistolenkatar, Beni-Amer, Bronzedolch aus Malý Cetín, Zirah-Bouk, Messer- und Dolchformen, Tlingit-Kampfmesser, Khodmi, Indischer Armschilddolch, Si Euli, Karambit, Beladau, Poignard, Kaliberdolch, Sadop, Buka-Dolch, Parierdolch, Genouie, Horn-Dolch, Sikh-Dolch-Chakram, Billao, Sica, Ringknaufdolch. Auszug: Der Kris, malaiisch Keris 'Dolch', ist ein asymmetrischer Dolch aus Südostasien, verbreitet insbesondere in Malaysia, Indonesien und den Philippinen. Wegen seiner kulturellen und spirituellen Bedeutung setzte die UNESCO den Kris 2005 auf die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit. Der Kris wird als Stoßwaffe eingesetzt. Es gibt spezielle Varianten, die zur Hinrichtung mittels Stoß in die Region zwischen Schlüsselbein und Schulter verwendet wurden. Diese Version (executioner's kris) haben eine bis etwa 58 cm lange, gerade Klinge und einen am Knauf abgerundeten Heft. In der malaiischen Kultur hat der Kris auch spirituelle Bedeutung. Manchen dieser Dolche wird eine Seele oder Eigenleben nachgesagt, so soll beispielsweise der Kris Taming Sari, der sich der Sage nach im Besitz des mythischen malaysischen Nationalhelden Hang Tuah befand, seinen Besitzer in der Schlacht unbesiegbar gemacht haben. Es gibt zahlreiche Legenden um besonders blutdürstige Dolche, die ihre Besitzer zu Amokläufern machten. Auch mit der Klingenspitze auf einen Menschen zu zeigen soll Unheil, gar den Tod dieser Person bringen. Schlangenkris (Keris Naga)Die Klinge ist normalerweise breit an der Basis und verschmälert sich in Richtung der Spitze. Die Klingenlänge ist sehr variabel. Neben verschiedenen Eisenerzen wird auch Nickel bei der Herstellung der Klinge verwandt. Durch die unterschiedlichen Metalle, die in Lagen verschmiedet werden, entsteht eine Struktur, die mit den Lagenstählen von japanischen Katana und Damast-Klingen vergleichbar ist. Ist eines von den beiden Metallen, aus denen die Klinge gefertigt werden soll, nickelhaltig, wird beim Schmieden Arsen (jav. warangan) zugefügt. Das Arsen sorgt dafür, dass das Metall ohne Nickel schwarz anläuft während das nickelhaltige Metall silbern bleibt. Beim Schmieden entsteht dadurch eine beliebte farbige Abtrennung der Metallarten. Diese Struktur nennt man pamor und wird durch Oberflächenbehandlung mit Zitronensäu

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 215. Nicht dargestellt. Kapitel: Grabendolch, Kris, Tanto, Jambia, Fischschwanzdolch, Khanjar, Pesh-Kabz, Kard, Kindjal, Katar, Sewar, Bichwa, Scherenkatar, Khanjarli, Chilanum, Fechtdolch, Nikutshu-Dolch, Paamba, Stilett, Kunai, Kapuzenkatar, Ikula, Khoumija, Korambi, Hamba-Dolch, Ifangbwa, Telek, Mbole-Dolch, Songe-Dolch, Ngombe-Dolch, Boa-Dolch, Dsulfiquar Katar, Pugio, Jhamdar-Katari, Namambele, Nzakara-Dolch, Songye-Dolch, Balingwa, Haladie, Kuba-Dolch, Sudan-Armdolch, Punal, Shibriya, Kota-Dolch, Mandaya, Parazonium, Dirk, Indischer Stoßdolch, Ohrendolch, Doko-Dolch, Ikulimbaang, Badek, Springklingendolch, Kombinierter Säbel-Katar, Baule, Mangbetu-Dolch, Ikulikal, Kusu-Dolch, Schweizerdegen, Misérecordia, Adaga, Faustmesser, Eingeschobener Katar, Tigerzahn-Dolch, Biombo-Dolch, Acinaces, Dogon-Dolch, Liste der Dolche, Dreiklingen-Katar, Shona-Dolch, Cinquedea, Indischer Schlagringdolch, Bakatwa, Pistolenkatar, Sainti, Beni-Amer, Zirah-Bouk, Tlingit-Kampfmesser, Buka-Dolch, Khodmi, Indischer Armschilddolch, Kaliberdolch, Pahua, Genouie, Parierdolch, Horn-Dolch, Sikh-Dolch-Chakram, Sica, Karambit, Ringknaufdolch. Auszug: Der Dolch ist eine kurze mehrschneidige Stichwaffe mit symmetrischem Griff. Das Wort Dolch ist aus zahlreichen Sprachen ableitbar, wobei der lateinische Ursprung (lat. dolo oder pugio) naheliegend ist. Beispiele dazu sind: mlat. dolequinus; frz. dollequin, poignard, dague; it. pugnale oder daga; engl. dagger; slaw. tulich. Im Gegensatz zum Messer, das primär zum Schneiden ausgelegt ist, ist der Dolch als Stichwaffe konzipiert. Da Dolche zweischneidig sind, ist der Schneidenwinkel pro Schneide doppelt so groß wie der eines Messers mit vergleichbarer Schneidenbreite, also stumpfer. Aus diesem Grunde eignen sich Dolche weniger für Schneidarbeiten. Zudem ist der Dolch zur Erhöhung der Stabilität meist dicker als ein Messer mit gleicher Schneidenbreite. Die Stahlwahl und die geringere Härte zum Zweck der größeren Flexibilität tun ihr übriges, um die Schneidleistung zu verringern. Bei den Grundformen lassen sich Dolche grundsätzlich in 2 Formen unterscheiden: Zum einen solche mit linsen- oder rautenförmigem Querschnitt (mit oder ohne Hohlkehle) und zum anderen Dreikantklingen, jeweils mit, partiell oder ohne Hohlschliff. Erstere sind noch zum Schneiden geeignet, letztere sind stabiler und konnten gegen leichtere Rüstungstypen eingesetzt werden. Blattspitze des Solutréen Dolch von Allensbach FischschwanzdolcheOb einfache Steinwerkzeuge und Faustkeile im Altpaläolithikum bereits als Waffe eingesetzt wurden, kann nicht belegt werden. Im Mittelpaläolithikum haben symmetrisch geformte Mousterienspitzen beidseitig retuschierte Kanten. Die Blattspitzen des späten Mittelpaläolithikums können sowohl Dolche, quer geschäftete Faustmesser als auch Speer- bzw. Lanzenspitzen gewesen sein, was durch die vollständige Zersetzung der organischen Materialien nicht mehr zu entscheiden ist. Ähnliche Formen von Blattspitzen gab es erneut im jüngeren Gravettien, im südwesteuropäischen Solutréen sowie im Mesolithikum und Neolithikum, wobei die Tradierung im Gebrauch wegen der großen kulturellen

Produktinformationen

Titel: Dolch
Untertitel: Kris, Rencong, Grabendolch, Tanto, Fischschwanzdolch, Jambia, Khanjar, Kard, Pesh-Kabz, Dohong, Keris Majapahit, Sewar, Kindjal, Katar, Bichwa, Kunai, Sundang, Scherenkatar, Oder-Elbe-Dolch, Khanjarli, Fechtdolch, Paamba, Chilanum
Editor:
EAN: 9781158939343
ISBN: 978-1-158-93934-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 105g
Größe: H246mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2011