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Dokumentationssprache

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Resource Description Framework, Semantisches Netz, Ontologie, Thesaurus, Kontrolliertes V... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Resource Description Framework, Semantisches Netz, Ontologie, Thesaurus, Kontrolliertes Vokabular, Dokumenttypdefinition, Dublin Core, Cyc, Deskriptor, Web Ontology Language, AgMES, Identifikator, Hyponymie, ISAAR(CPF), Web Ontology Language for Web Services, Ontologie-Editor, Common Command Language, Qualifikator, Syntaktische Indexierung, Oberbegriff, Rule Interchange Format, Gene Ontology, Foundational Model of Anatomy, Protégé, Crosskonkordanz, Verweisungsform, DARPA Agent Markup Language, Normdatei, Indexierungstiefe, Web Service Modeling Language. Auszug: Ontologien in der Informatik sind meist sprachlich gefasste und formal geordnete Darstellungen einer Menge von Begrifflichkeiten und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen in einem bestimmten Gegenstandsbereich. Sie werden dazu genutzt, "Wissen" in digitalisierter und formaler Form zwischen Anwendungsprogrammen und Diensten auszutauschen. Wissen umfasst dabei sowohl Allgemeinwissen als auch Wissen über sehr spezielle Themengebiete und Vorgänge. Ontologien enthalten Inferenz- und Integritätsregeln, also Regeln zu Schlussfolgerungen und zur Gewährleistung deren Gültigkeit. Ontologien haben mit der Idee des semantischen Webs in den letzten Jahren einen Aufschwung erfahren und sind damit Teil der Wissensrepräsentation im Teilgebiet Künstliche Intelligenz. Im Unterschied zu einer Taxonomie, die nur eine hierarchische Untergliederung bildet, stellt eine Ontologie ein Netzwerk von Informationen mit logischen Relationen dar. In Veröffentlichungen wird meist von einer "expliziten formalen Spezifikation einer Konzeptualisierung" (Begriffsbildung) gesprochen. Ontologien dienen als Mittel der Strukturierung und zum Datenaustausch, um Die meisten bekannten Anwendungen kennen keine individuellen Instanzen und beschränken sich auf wissenschaftliche Zwecke zur Systematisierung der Nutzung von Begriffsräumen. Ontologien sind bekannt für beispielsweise genetische Daten in der Bioinformatik oder räumliche Information in der Geosemantik. Neue Anwendungen sind zu erwarten, wenn die Ontologien als Typen zur Instantiierung von individuellen Informationskonzepten verwendet werden, beispielsweise in der Humanmedizin für die fallspezifische Medizinische Dokumentation (Patientenakte). Neue Ontologien wurden dazu bereits entwickelt für Anwendungen in der Humanmedizin. Sie stellen bisher keine Verbindung zwischen bekannten Klassifikationssystemen der klinischen Praxis her, sondern binden lediglich an einzelne Klassifikationen für wissenschaftliche Arbeit an. In der Brückenfunktion zwischen

Produktinformationen

Titel: Dokumentationssprache
Untertitel: Resource Description Framework, Semantisches Netz, Ontologie, Thesaurus, Kontrolliertes Vokabular, Dokumenttypdefinition, Dublin Core, Cyc, Deskriptor, Web Ontology Language, AgMES, Identifikator, Hyponymie, ISAAR(CPF)
Editor:
EAN: 9781158939305
ISBN: 978-1-158-93930-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 177g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011