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Workflow-Management mit SAP

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Beschreibung

Über dieses Buch Stellen Sie sicher, dass Ihre Prozesse reibungslos ablaufen! In diesem Buch lernen Sie, wie Sie im System hinterlegte Standard-Workflows bereitstellen, mit ABAP Objects und verschiedenen UI-Technologien erweitern oder Ihre eigenen Workflows anlegen. Diese 3. Auflage unseres Standardwerks wurde auf SAP NetWeaver 7.4 hin aktualisiert und berücksichtigt alle aktuellen SAP-Lösungen und Benutzeroberflächen, zum Beispiel SAP HANA, SAP NetWeaver Master Data Governance und SAP Fiori. Erfahren Sie, wie Sie SAP Business Workflow mit anderen BPM-Lösungen wie SAP NetWeaver BPM, BRF+ und Process Orchestration integrieren. Selbstverständlich kommen auch die Administration von Workflows und die Fehlerbehandlung nicht zu kurz. So läuft Ihr SAP-System rund! Aus dem Inhalt: SAP Business Workflow Anforderungsermittlung Systemkonfiguration Verwaltung von Work Items Bearbeiterzuordnung und -ermittlung Workflows konfigurieren Workflows administrieren Workflow-Reporting Fehlerbehandlung Upgrade von SAP Business Workflow Workflows entwickeln Servicefähige Workflows Workflows erweitern (Web Dynpro ABAP und Java, BSP, Formulare, SAPUI5) SAP Business Workflow in ArchiveLink, SAP CRM, SAP SRM, SAP ERP HCM, SAP Governance, Risk and Compliance, SAP Fiori, SAP MDG und SAP HANA) Galileo Press heißt jetzt Rheinwerk Verlag.

Autorentext
DJ Adams ist ein Prinzipal bei Bluefin Solutions und arbeitet bereits seit 1987 mit SAP-Unternehmenssoftware. Er hat sich dabei auf Integration spezialisiert und hat enge Verbindungen zur Open-Source-Community. Er war in den Entwickler-Communities von SAP, Perl, XMPP und Google sehr aktiv und hat erst kürzlich sein Wissen und Code zu SAPs UI5 Toolkit beigetragen. In Annerkennung seines Beitrags zum SAP Developer Network und der SAP Entwickler-Community wurde er zum SAP Mentor ernannt. Er hat zwei Bücher für O'Reilly geschrieben (Programming Jabber und Google Pocket Guide) und Artikel zu so unterschiedlichen Websites wie O'Reillys OpenP2P, dem SAP Community Network, Bluefin Solutions und seinem eigenen seit 2002 bestehenden Blog beigesteuert. Er hat Vorträge in Konferenzen wie OSCON, JabberConf, FOSDEM, SAP Inside Track, SAP TechEd, SAP DKOM, SAP UK & Ireland User Group Conference, der Manchester Digital Laboratory und TEDx gehalten. Er lehrt Kindern und Lehrern das Programmieren. Er ist Leiter eines CodeClubs der Schule seines Heimatdorfes in England, arbeitet ehrenamtlich im Manchester CoderDojo, ist ein STEMnet Ambassador und leitete 2013 in Manchester ein Zentrum für Young Rewired State. DJ Adams ist verheiratet mit seiner Jugendliebe Michelle und hat einen Sohn, Joseph, auf den er sehr stolz ist.

Konstantin Anikeev ist ein unabhängiger SRM-Anwendungsentwickler mit mehr als 8 Jahren SAP-Erfahrung in Workflow- und Interface-Technologien wie Web Dynpro ABAP und SAPUI5. Er machte 2006 seinen Master-Abschluss in angewandter Mathematik an der Staatlichen Universität Woronesch und begann dann seine SAP-Karriere bei Siemens IT Solutions und Services mit Logistics Solutions LE/MM/SD. Später wechselte er in den Bereich SRM mit Fokus auf Workflow- und technische Architektur. Als funktioneller/technischer Berater und Entwickler war er Teil einiger internationaler SAP-Implementierungs- und Application Maintenance-Projekte. Dank seiner Veröffentlichungen und Beiträge in den Bereichen SRM, Workflow und Developer Center ist er auch im SAP Community Network bekannt.

Paul Bakker ist ein unabhängiger SAP-Berater, der schon seit dem letzten Jahrhundert mit SAP-Software arbeitet. Er ging in Australien und den Niederlanden zur Schule. Zuerst versuchte er sich einige Zeit an neutralen Netzwerken und japanischen Robotern und wurde dann Webmaster in Zentralafrika. Seine ersten Erfahrungen mit SAP machte er bei einem Roll-Out bei Shell Gabon. Paul lernte ABAP bei PwC und arbeitete in ganz Australien als Entwickler. 2004 wechselte er in den Workflow-Bereich und ist seitdem glücklich beim Anlegen von Workflows. 2007 überzeugte Paul seinen Zwillingsbruder Rick Bakker, mit ihm zusammenzuarbeiten und die beiden gründeten ihr eigenes Unternehmen. Paul hat einen Ph.D. in Informatik und Psychologie von der University of Queensland, Australien.

Rick Bakker ist ein freiberuflicher Unternehmer, der SAP im letzten Jahrtausend in Zentralafrika für sich entdeckt hat. Einige Jahre später lernte er SAP Business Workflow kennen und ist seitdem ein Stammgast im SCN-Workflow-Forum. Zusammen mit seinem Bruder Paul nahm Rick 2009 an der SAP TechEd in Shanghai teil und 2014 präsentierte er eine Sitzung auf SAP Workflow in der ASUG. Rick hat einen Informatikabschluss von der University of Queensland (Australien), arbeitet bereits in vielen Ländern und hofft, in Zukunft in noch mehr Ländern arbeiten zu können. Häufig trifft man ihn auf Hawaii an.

Manish Chaitanya ist ein SAP-NetWeaver-Architekt mit viel Erfahrung bei der Implementierung von SAP NetWeaver bei Kunden weltweit. Manish arbeitet als Spezialist für SAP Enterprise Portal bei MOURI Tech LLC (www.mouritech.com), einem amerikanischen Consulting-Unternehmen für globale SAP-Lösungen. Manish hat viele Kunden bei der Definition einer Implementierungsstrategie unterstützt und die Implementierungen dann von der Planungsphase über das Go-Live bis hin zu Nachimplementierungsphasen koordiniert. Seine Hauptarbeitsfelder sind SAP Enterprise Portal, ABAP, Web Dynpro, SAP Process Orchestration, SAPUI5 und Analytik. Manish lebt mit seiner Frau Uttora und seinen beiden Kindern Pranjal und Prakriti in New Jersey, USA, Man kann ihn per E-Mail unter den folgenden Adressen erreichen: manishc@mouritech.com oder manishchaitanya@gmail.com.

Jocelyn Dart ist eine langjährige SAP-Mitarbeiterin, deren Hauptschwerpunkt aktuell Lösungen im SAP Intelligent Business Operations Bundle powered by HANA und im Nebenbereich Benutzerfreundlichkeits-Technologien und Design Thinking sind. Sie ist als Kundin seit 1990 mit SAP-Produkten vertraut, und seit sie 1994 bei SAP Australien zu arbeiten anfing, hat sie mit mehr als 70 Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen in Australien, Neuseeland und dem Rest der Welt direkt zusammengearbeitet. Sie ist aktuell ein Platinum Consultant, Design Thinking-Dozent und wurde erst vor kurzem vom SAP Community Network zum SAP Mentor ernannt. Im SAP Community Network schreibt sie Blogs über verschiedene Themen einschließlich Workflow. Sie ist eine anerkannte Expertin in SAP Business Workflow, SAP Business Process Management und SAP Decision Service Management.

Stephen Johannes ist ein Systemanalyst, der derzeit eine produktive SAP-CRM-Implementierung für ein großes Spezialchemie-Unternehmen in den USA unterstützt. Er hat seinen Abschluss an der University of Missouri-Columbia gemacht. Seit 2001 hat er als Entwickler mit der SAP-CRM-Lösung gearbeitet und dabei Verbesserungen für die Standardplattform für SAP-Kunden in den Bereichen Consulting und Anwendungs-Support-Rollen entwickelt. Stephen ist seit 2009 ein Moderator des SAP Community Network (SCN) für CRM und hat bereits seit 2005 ab und an aktiv Fragen auf SCN beantwortet. Für seine Beiträge zum SAP ecosystem durch SCN wurde er 2009 zum SAP Mentor ernannt und blieb bis Anfang 2012 aktiver SAP Mentor.

Susan Keohan ist Senior Application Developer bei MIT Lincoln Laboratory. Seit MIT im Jahr 1995 mit der Implementierung begann, arbeitet sie mit SAP. Seit 1997 entwirft und implementiert sie Prozesse mit SAP Business Workflow (beginnend mit SAP R/3-Release 3.1C). Sie hat entscheidend zur Gründung der ASUG-Workflow- und BPM-Special-Interest-Group sowie zur Entstehung der SAP-WUG-Mailing-Liste beigetragen. Im Jahr 2002 wechselte Susan Keohan zu MIT Lincoln Laboratory, um dort mit einer neuen SAP-Implementierung zu beginnen, die eine Vielzahl an Workflow-Anwendungen umfasst, die entwickelt und gepflegt werden mussten bzw. müssen. Bei verschiedenen ASUG-Konferenzen präsentierte sie workflowbezogene Themen, und sie ist als Program Chair für die Workflow- und die BPM-SIG tätig. Im Jahr 2008 erhielt Susan Keohan eine der höchsten beruflichen Auszeichnungen: den Titel als SAP Mentor.

Markus Kuppe ist Vizepräsident und Chief Solution Architect für SAP Master Data Governance. Seit er 1997 bei SAP in der Entwicklung anfing, hat er mehrere Programme innerhalb der SAP Business Suite in den Bereichen Reporting, Benutzerfreundlichkeit oder Architektur in enger Zusammenarbeit mit den Kunden geleitet. Er tritt regelmäßig als Autor oder Redner bei Business Events auf. Markus Kuppe hat einen Abschluss mit Auszeichnung in Mathematik (Dipl. Math.) der Universität Darmstadt.

Martin Maguth ist Managing Director bei Norikkon, LLC, in Miami, Florida. Er hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und seine Spezialgebiete sind SAP Business Workflow, SAP Enterprise Content Management und ABAP-Programmierung. Weitere berufliche Erfahrung sammelte er unter anderem bei SAP, EMC, IBM Global Services und IXOS Software. Er hat in Projekten mit den umsatzstärksten Unternehmen der Welt und mittelständischen Unternehmen in den USA, Europa und Asien gearbeitet und dabei sehr umfangreiche Erfahrungen mit internationalen Aufträgen gesammelt. Er tritt regelmäßig als Redner zu den Themen SAP Business Workflow und Content Management bei ASUG, SAPPHIRE, SAP TechEd und weiteren SAP-bezogenen Veranstaltungen auf. Martin Maguth hat einen Bachelor-Abschluss der Universität Straßburg, (Frankreich) und einen M.B.A. der Texas Christian University in Fort Worth, Texas (USA).

Elke Menninger arbeitet seit 1994 bei SAP Deutschland und hat in ihrer Rolle als Consultant in vielen Projekten Erfahrung gesammelt. Ihre Fachgebiete sind SAP R/3 Production Planning und Supply Chain Management. 2010 wechselte sie zu SAP SE. Seitdem arbeitet sie als Produktmanager innerhalb von SAP Master Data Governance. Sie ist ein aktives Mitglied des SAP Community Network für SAP Master Data Governance. Elke hat einen Abschluss in Business Engineering der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.

Justin Morgalis unterstützt Kunden seit 2007 bei der Implementierung von SAP ERP HCM Self-Services. Er kommt aus den Bereichen Beratung und Entwicklung, daher versteht er sowohl die technischen als auch die funktionellen Aspekte von SAP ERP HCM und kann diese seinen Zuhörern auch klar kommunizieren. In den letzten vier Jahren hat er sich fast ausschließlich auf Projekte mit den Komponenten von HCM Processes and Forms konzentriert und hat dabei funktionelle als auch technische Teams zu erfolgreichen Implementierungen geleitet. Er hat einen Abschluss in Psychologie vom Georgia Institute of Technology in Atlanta, Georgia (USA), wo er heute mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt.

Eddie Morris ist SAP Support Architect mit mehr als 15 Jahren IT-Erfahrung. Er begann als Analyst/Programmierer bei Dell Inc., unterstützt aber seit inzwischen 12 Jahren weltweit Kunden im Bereich SAP Business Workflow. Er hat Workflow-Kundenschulungen in GB und Irland und im Rahmen des SAP Product Support Teams weltweit gehalten. Zusätzlich stand er bei unzähligen Expert-on-Demand-Sitzungen für Solution Support den Kunden Rede und Antwort. Eddie hat seinen Beitrag zur zweiten Edition von Workflow-Management mit SAP geleistet und steuert gelegentlich auch Beiträge zum Thema Workflow zur Workflow User Group und zum SCN bei. Eddie Morris hat Business, Software Design und Development an der National University of Ireland in Galway studiert und lebt auch in Irland.

Amol Palekar hat bereits für mehrere Unternehmen an BI-Programmen gearbeitet. Er ist aktuell Director of Analytics and Service Delivery bei TekLink International Inc. Er befasst sich mit der Bereitstellung von Beratungsdienstleistungen zu BI-Lösungen und -Architektur, leitet die Application Management Services bei TekLink und konzentriert sich auf die Institutionalisierung des Bereitstellungsmodells und dazugehöriger Prozesse für BI-Anwendungsentwicklung und Support-Aufträge. Er ist auch Dozent, Autor und regelmäßiger Redner zum Thema BI. Zusätzlich ist er anerkannt und beliebt für seine Buch-Bestseller: A Practical Guide to SAP NetWeaver BW 7.0 (1. Auflage, SAP PRESS, 2009), A Practical Guide to SAP NetWeaver BW 7.3 (2. Auflage, SAP PRESS, 2013), und Supply Chain Analytics with SAP BW (Tata McGraw-Hill). Sie können ihn erreichen unter amolpp@yahoo.com.

Mike Pokraka ist ein freiberuflicher Consultant, der seit den 1990ern mit SAP arbeitet. Vor seinem Engagement bei SAP arbeitete er als Oracle DBA und war Mitbegründer eines erfolgreichen Datenverarbeitungsbüros. Seine SAP-Karriere begann in der ABAP-Entwicklung, aber er hat seine Talente auch in verschiedenen funktionalen Rollen unter Beweis gestellt. Im Jahr 2000 entdeckte er SAP Business Workflow für sich und entwickelte schnell eine Leidenschaft für die einzigartige Kombination aus Geschäfts- und Technikaspekten. Durch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Workflows sammelte er Erfahrungen in mehreren Funktionalen Bereichen in einer großen Anzahl von Branchen von der Fertigung bis zu Einzelhandel, Pharmaindustrie, Automobilindustrie, Versorgungswirtschaft und mehr. Zudem tritt er regelmäßig als Sprecher auf Konferenzen (z. B. ASUG und SAP TechEd) auf und wurde 2009 als SAP Mentor nominiert.

Alan Rickayzen ist Senior Product Manager in der HANA-SAP-BPM-Entwicklung. Er ist seit 1992 Mitarbeiter von SAP und seit 1988 im Bereich Datenverarbeitung tätig. 1995 wurde er Mitglied der SAP-Business-Workflow-Gruppe und war in diesem Rahmen sowohl mit Entwicklungsaufgaben als auch als Consultant für verschiedene große Kunden in den USA beschäftigt. Während dieser Zeit konnte er sich umfassende technische Kenntnisse zu diesem Produkt aneignen, bevor er zum Produktmanagement wechselte. Dort war er die primäre Kontaktperson für die SAP-Workflow-Benutzergruppen. Er hat regelmäßig Beiträge für SAP-Fachzeitschriften verfasst und war einer der Autoren der ersten Ausgabe von Workflow-Management mit SAP. Um sein Ziel der Interoperabilität zu verwirklichen, wurde er einer der ursprünglichen Verfasser der Webstandards BPEL4People und WS-HumanTask und war maßgeblich an der Integration von SAP Business Workflow und IBM Notes beteiligt.

Andreas Seifried ist Product Manager für SAP Master Data Governance und hat seit seinem Eintritt in die Entwicklungsorganisation im Jahr 2004 am SAP Portfolio für Datenmanagement gearbeitet. Andreas Seifried arbeitet seit 2001 bei SAP. Als Technologie-Consultant unterstützte er weltweit Unternehmen bei der Daten- und Prozessintegration. Seine professionelle IT-Karriere begann er 1996 bei der Deutschen Telekom als Consultant für Internetworking, Sicherheit und dazugehörige Technologien. Andreas Seifried hat ein Master-Diplom (Dipl. Ing.) in Elektrotechnik der Universität Karlsruhe und einen sehr vielfältigen technischen Hintergrund (Networking, Sicherheit und Programmierung in SAP- und Nicht-SAP-Umgebungen).

Sachin Sethi ist Autor, Redner und Berater für Organisationsentwicklung für SAP SRM. Er ist Gründer und geschäftsführender Partner von TSE (The SRM Experts), einem Unternehmen, das Business Consulting und Systemintegrations-Dienstleistungen mit Fokus auf SAP-SRM-Lösungen anbietet. Mehr Informationen finden Sie unter www.thesrmexperts.com. Sachin Sethi hat an Business Cases für SAP SRM mitgearbeitet, Ramp-Ups und Upgrades von SAP SRM unterstützt und viele e-Procurement-Lösungen analysiert. Seit den Anfängen dem ursprünglichen B2B-Release arbeitet er mit SAP-SRM- und SAP-EB-Produkten. Als Branchenführer hat er Vorträge an vielen Konferenzen gehalten, unter anderem bei der Logistics and Supply Chain-Konferenz, der jährlichen SAP Sapphire und Konferenzen der America's SAP Users' Group (ASUG), bei e-business-Seminaren, an Universitäten und regionalen ASUG-Gruppen. Als Lösungsexperte für SAP SRM bei www.searchsap.com berät er weltweit Unternehmen und verbringt viel Zeit damit, als strategischer Berater, Projektleiter oder Lösungsarchitekt Kunden zu unterstützen. Sachin hat jeweils einen Abschluss in Computer Engineering und Business Administration und einen Executive MBA-Abschluss Sie können ihn erreichen unter sachin.sethi@thesrmexperts.com.

Atul Sudhalkar ist Produktmanager für SAPs Governance, Risk und Compliance-Gruppe und arbeitet bei SAP in Palo Alto. Bevor er bei SAP einstieg, arbeitete er als Architektur- und Entwicklungsmanager bei PeopleSoft. Atul besitzt Abschlüsse in Engineering vom Indian Institue of Technology und der University of Massachusetts in Amherst. Er erhielt eine Doktorandenstelle an der Carnegie Mellon University, seine Forschungsarbeit konzentrierte sich dort auf Computational Geometry und Geometric solid Modelling. Atul besitzt mehrere Patente für von ihm entwickelte Produktideen, und er hat bereits weitere Patente in den USA und anderen Ländern angemeldet.

Klappentext

Über dieses Buch

Stellen Sie sicher, dass Ihre Prozesse reibungslos ablaufen! In diesem Buch lernen Sie, wie Sie im System hinterlegte Standard-Workflows bereitstellen, mit ABAP Objects und verschiedenen UI-Technologien erweitern oder Ihre eigenen Workflows anlegen. Diese 3. Auflage unseres Standardwerks wurde auf SAP NetWeaver 7.4 hin aktualisiert und berücksichtigt alle aktuellen SAP-Lösungen und Benutzeroberflächen, zum Beispiel SAP HANA, SAP NetWeaver Master Data Governance und SAP Fiori. Erfahren Sie, wie Sie SAP Business Workflow mit anderen BPM-Lösungen wie SAP NetWeaver BPM, BRF+ und Process Orchestration integrieren. Selbstverständlich kommen auch die Administration von Workflows und die Fehlerbehandlung nicht zu kurz. So läuft Ihr SAP-System rund!

Aus dem Inhalt:

  • SAP Business Workflow
  • Anforderungsermittlung
  • Systemkonfiguration
  • Verwaltung von Work Items
  • Bearbeiterzuordnung und -ermittlung
  • Workflows konfigurieren
  • Workflows administrieren
  • Workflow-Reporting
  • Fehlerbehandlung
  • Upgrade von SAP Business Workflow
  • Workflows entwickeln
  • Servicefähige Workflows
  • Workflows erweitern (Web Dynpro ABAP und Java, BSP, Formulare, SAPUI5)
  • SAP Business Workflow in ArchiveLink, SAP CRM, SAP SRM, SAP ERP HCM, SAP Governance, Risk and Compliance, SAP Fiori, SAP MDG und SAP HANA)

Galileo Press heißt jetzt Rheinwerk Verlag.



Inhalt




Geleitwort ... 29




Vorwort ... 33







TEIL I Erste Schritte in SAP Business Workflow ... 43





1. Einführung ... 45



1.1 ... SAP Business Workflow: Definition ... 46


1.2 ... SAP Intelligent Business Operations ... 49


1.3 ... SAP Business Workflow als Teil der BPM-Gesamtstrategie von SAP ... 52


1.4 ... Wann wird SAP Business Workflow verwendet? ... 53


1.5 ... Welche Ziele können mit SAP Business Workflow erreicht werden? ... 58


1.6 ... Funktionen von SAP Business Workflow ... 59


1.7 ... Terminologie ... 69





2. Strategien zur Ermittlung der Anforderungen ... 71



2.1 ... Einführung ... 71


2.2 ... Verständnis des Geschäftsprozesses ... 73


2.3 ... Erfassung von Objektdaten ... 82


2.4 ... Ermittlung der Bearbeiter ... 89


2.5 ... Ermittlung der Übermittlungswege für Workitems ... 94


2.6 ... Bestätigen des Workflow-Entwurfs ... 96


2.7 ... Workflow-Administration ... 98


2.8 ... Planung des Produktionsstarts ... 99


2.9 ... Einplanen zukünftiger Erweiterungen ... 100





3. Konfiguration des Systems ... 103



3.1 ... Schnelleinstieg: Konfiguration der SAP Workflow Engine in wenigen Sekunden ... 105


3.2 ... Aufgabenspezifisches Customizing ... 112


3.3 ... Transport und Mandantenkopie ... 114


3.4 ... Customizing für die SAP Business Workflow Engine ... 115





4. Verteilung von Workitems ... 117



4.1 ... Der Faktor Mensch ... 117


4.2 ... SAP Business Workplace ... 120


4.3 ... Universal Worklist ... 135


4.4 ... Beispiele für das Universal-Worklist-Customizing ... 146


4.5 ... Erweiterte Benachrichtigungen ... 150


4.6 ... Business Workflow Work Center ... 153


4.7 ... Mobile Workflows ... 154


4.8 ... Externe Benutzer ... 155


4.9 ... Weitere Überlegungen ... 156





5. Bearbeiter ... 159



5.1 ... Grundlegendes zur Bearbeiterzuordnung ... 160


5.2 ... Bearbeiterzuordnung mithilfe des Organisationsmanagements ... 171


5.3 ... Bearbeiterzuordnung mithilfe von Aufgabengruppen ... 179


5.4 ... Implementierung und Pflege einer Aufbauorganisation in der Praxis ... 180





6. Einrichtung eines von SAP bereitgestellten SAP-ERP-Workflows ... 191



6.1 ... Wie finde ich von SAP bereitgestellte Workflows? ... 192


6.2 ... Unternehmensszenario ... 194


6.3 ... Beteiligte SAP-Workflows ... 196


6.4 ... Starten des Workflows ... 197


6.5 ... Aktivierung des Szenarios ... 197


6.6 ... Häufig verwendete SAP-ERP-Workflows ... 200





7. SAP Operational Process Intelligence Powered by SAP HANA ... 203



7.1 ... Die Zielsetzung von SAP Operational Process Intelligence ... 204


7.2 ... Voraussetzungen für operationelle Exzellenz ... 207


7.3 ... space.me-Dashboards ... 209


7.4 ... SAP HANA Studio ... 217


7.5 ... Nächste Schritte ... 222







TEIL II Verwalten von Workflows ... 223





8. Workflow-Administration ... 225



8.1 ... Reporting zu Workflows ... 226


8.2 ... Fehlerbehebung ... 234


8.3 ... Allgemeine Techniken zur Behebung von Laufzeitfehlern ... 236


8.4 ... Arbeiten mit der Workitem-Anzeige ... 242


8.5 ... Arbeiten mit dem Workflow-Protokoll ... 249


8.6 ... Arbeiten mit dem klassischen technischen Workflow-Protokoll ... 255


8.7 ... Beheben von Fehlern bei der Bearbeiterermittlung ... 257


8.8 ... Weitere unterstützende Werkzeuge ... 265


8.9 ... Helpdesk im Intranet ... 266


8.10 ... Ein Tag im Leben eines Workflow-Administrators ... 269





9. Verwendung von SAP Business Warehouse für das SAP-Business-Workflow-Reporting ... 285



9.1 ... SAP-Business-Warehouse-Grundlagen für den Workflow-Experten ... 286


9.2 ... Standard-Workflow-Analyse mit SAP Business Warehouse ... 288





10. Administration -- Leitfaden für die Fehlersuche ... 295



10.1 ... Untersuchung eines nicht startenden Workflows ... 295


10.2 ... Ein Workflow wird frühzeitig angehalten ... 301


10.3 ... Wahrscheinlichste Fehlerursachen (und wie Sie sie vermeiden) ... 302


10.4 ... Erste Hilfe für den Administrator ... 312





11. Erweiterte Diagnose ... 327



11.1 ... Fehlerbehebung bei Workflows ... 327


11.2 ... Diagnoseprotokolle ... 329


11.3 ... Debugging mit dem ABAP Debugger ... 336


11.4 ... Vorbereiten einer Aufgabe für den Produktivstart ... 346





12. Upgrade von SAP Business Workflow ... 353



12.1 ... Erste Schritte beim Upgrade von SAP Business Workflow ... 353


12.2 ... Erforderliche Schritte vor dem Upgrade ... 355


12.3 ... Erforderliche Schritte während und nach dem Upgrade ... 357


12.4 ... Wichtige SAP-Hinweise ... 363







TEIL III Entwickeln von Workflows ... 365





13. Anlegen eines Workflows ... 367



13.1 ... Grundlegendes zum Workflow Builder ... 369


13.2 ... Erweiterung Ihres Workflows ... 378


13.3 ... Grundlegendes zu Containern und Datenfluss ... 396


13.4 ... Schritte ... 402


13.5 ... Dokumentation, Übersetzung, Transport und Teamentwicklung ... 411





14. Erweiterte Design-Techniken für Workflows ... 415



14.1 ... Schrittbedingungen ... 415


14.2 ... Wie wird die parallele Verarbeitung implementiert? ... 418


14.3 ... Wiederverwenden von Workflows als SubWorkflows ... 426


14.4 ... Modellierte Terminüberwachung ... 427


14.5 ... Container ... 430


14.6 ... Datenfluss ... 436


14.7 ... Blöcke und lokale Workflows ... 438


14.8 ... Ad-hoc-Funktionen und Review-Workflows ... 440





15. Business-Objekte ... 445



15.1 ... BOR-Objekte -- Grundlagen ... 447


15.2 ... Erstellen eigener BOR-Objekte ... 465


15.3 ... Anlegen von BOR-Komponenten ... 471


15.4 ... BOR-Objektprogrammierung ... 489


15.5 ... Einige nützliche vordefinierte BOR-Objekte ... 505


15.6 ... Praxisbeispiele für das Customizing von BORObjekten ... 508





16. ABAP-Klassen ... 513



16.1 ... Grundlegendes zu ABAP-Klassen ... 514


16.2 ... ABAP-Klassen und BOR-Objekte im Vergleich ... 518


16.3 ... Utility-Klassen ... 522


16.4 ... Business-Klassen ... 536


16.5 ... Ausnahmeklassen ... 551


16.6 ... Verwendung von BOR-Objekten in Klassen ... 556


16.7 ... Ereignisse ... 562


16.8 ... Empfehlungen und weiterführende Themen ... 572





17. Regeln zur Bearbeiterermittlung ... 581



17.1 ... Ermittlung zuständiger Bearbeiter durch Regelauflösung ... 583


17.2 ... Grundlegendes zu Regeln ... 584


17.3 ... Regelauflösung zur Bearbeiterermittlung im Workflow-Schritt ... 588


17.4 ... Was geschieht, wenn die Regelauflösung zu keinem Ergebnis führt? ... 590


17.5 ... Zuständigkeitsregeln ... 592


17.6 ... Bearbeiterermittlung mithilfe von SAP-Organisationsdaten ... 596


17.7 ... Funktionsbausteine als Regeln ... 598


17.8 ... Auswertungswege als Regeln ... 604


17.9 ... Weitere Optionen für die Zuweisung zuständiger Bearbeiter ... 607


17.10 ... Praxisbeispiel für Regeln zur Bearbeiterermittlung ... 608





18. Verwendung von Ereignissen und anderen Business-Interfaces ... 611



18.1 ... Grundlegendes zu Ereignissen ... 612


18.2 ... Welche Ereignisse liegen vor? ... 614


18.3 ... Definition von Ereignissen ... 618


18.4 ... Erzeugung von Ereignissen in Anwendungen ... 619


18.5 ... Einsatz von Ereignissen in Workflows ... 629


18.6 ... Generische Objektdienste ... 644


18.7 ... Starten von Workflows über Meldungen ... 647





19. Benutzerdefinierte Programme ... 649



19.1 ... Die SAP Business Workflow Engine ... 649


19.2 ... Workflow-APIs ... 658


19.3 ... Erweiterte Techniken beim Einsatz von Business-Interfaces ... 663


19.4 ... Office-Dokumentschnittstellen ... 676





20. Servicefähige Workflows ... 679



20.1 ... Workflows im Kontext eines Geschäftsprozesses ... 679


20.2 ... Webservices und Service-Oriented Architecture ... 681


20.3 ... SOA bei SAP ... 687


20.4 ... Implementierung von Service-Interfaces für einen Workflow ... 689





21. BRFplus und SAP Decision Service Management ... 713



21.1 ... Einführung in Geschäftsregeln und Entscheidungsservices ... 714


21.2 ... Übersicht über Entscheidungsservices in SAP DSM/BRFplus ... 718


21.3 ... Aufrufen von Entscheidungsservices aus SAP Business Workflow ... 722


21.4 ... Beispiel: Entscheidungsservice für anpassbare Termine ... 724


21.5 ... Beispiel: Entscheidungsservice für Bearbeiterzuordnung ... 728







TEIL IV Workflows verbessern ... 733





22. Optionen der Benutzeroberfläche ... 735



22.1 ... Inbox und Benutzeroberfläche ... 736


22.2 ... Container und Datenfluss ... 738





23. Verwendung von Web Dynpro ABAP ... 743



23.1 ... Beispiel anhand einer Benutzerentscheidung ... 744


23.2 ... Erforderliche Einstellungen in Web Dynpro ABAP ... 752


23.3 ... Konfiguration für die Universal Worklist ... 760


23.4 ... Sicherstellen, dass die Benutzer das Workitem nur in der Universal Worklist ausführen ... 761





24. Verwendung von Web Dynpro Java ... 765



24.1 ... Praxisbeispiel zu Web Dynpro Java und Workflow ... 766


24.2 ... Einrichten von Java Development Environment ... 768


24.3 ... Aufgaben auf der Java-Seite ... 773


24.4 ... Aufgaben in der Universal Worklist ... 778





25. Verwendung von Business Server Pages ... 783



25.1 ... Beispiel-BSP und Workflow erstellen ... 783


25.2 ... BSP starten und Daten übermitteln ... 792


25.3 ... Workflow-Aufgaben in BSP-Anwendungen abschließen ... 798





26. Verwendung von Formularen ... 801



26.1 ... SAP Interactive Forms by Adobe ... 801


26.2 ... SAP-Business-Workflow-Formulare ... 802





27. Verwendung von SAPUI5 ... 809



27.1 ... UI-Anwendungen ... 810


27.2 ... In SAPUI5 ... 811


27.3 ... Skizzieren der Anwendung ... 813


27.4 ... Frontend und Backend ... 832


27.5 ... Letzte Schritte ... 841







TEIL V Verwenden von SAP Business Workflow in SAP-Anwendungen ... 843





28. ArchiveLink ... 845



28.1 ... Was ist ArchiveLink? ... 846


28.2 ... ArchiveLink-Standardszenarien ... 849


28.3 ... BOR-Objekttypen ... 853





29. SAP Supplier Relationship Management ... 855



29.1 ... Genehmigungsprozesse ... 857


29.2 ... SAP SRM: Genehmigungs-Frameworks ... 865


29.3 ... Prozessgesteuerter Workflow im Detail ... 867


29.4 ... Praxisbeispiel für einen prozessgesteuerten Workflow ... 903


29.5 ... Anwendungsgesteuerter Workflow im Detail ... 909


29.6 ... Praxisbeispiel für einen anwendungsgesteuerten Workflow ... 927


29.7 ... Eingang und UWL ... 929


29.8 ... Offlinefunktionalität ... 931


29.9 ... Terminüberwachung ... 933


29.10 ... Empfehlungen zu den ersten Schritten ... 936





30. SAP Customer Relationship Management ... 943



30.1 ... Einführung ... 944


30.2 ... Customizing- und Workflow-Administration ... 953


30.3 ... Integration eigener Workflows ... 954


30.4 ... SAP CRM Worklist ... 958


30.5 ... Standard-Workflows in SAP CRM ... 969


30.6 ... Beispielimplementierung eines Kunden-Workflows in SAP CRM ... 973





31. SAP ERP Human Capital Management -- Prozesse und Formulare ... 1003



31.1 ... Workflow im Framework von HCM Prozesse und Formulare ... 1004


31.2 ... Standard-Workflows in HCM Prozesse und Formulare ... 1007


31.3 ... Workflow-Techniken ... 1009


31.4 ... Anlegen eigener Workflows ... 1014


31.5 ... UWL-Konfiguration ... 1020





32. SAP Governance, Risk & Compliance ... 1025



32.1 ... Übersicht der GRC-Anwendungen von SAP ... 1026


32.2 ... MSMP-Genehmigungs-Workflow (Multi-Stage, Multi-Path) in GRC Access Control ... 1027


32.3 ... SAP Process Control ... 1036


32.4 ... Risk Management ... 1044





33. SAP Fiori und Mobilität ... 1049



33.1 ... Grundlagen des mobilen Zugangs zu Workflows ... 1050


33.2 ... Beurteilen von Mobile Fit: HTML5 vs. native Apps vs. Hybrid-Container ... 1052


33.3 ... SAP Fiori Approve All vs. Unified Inbox ... 1054


33.4 ... SAP Fiori Approve All ... 1055





34. SAP Master Data Governance ... 1063



34.1 ... Anwendungsübersicht ... 1063


34.2 ... Änderungsanforderungsverfahren für SAP Master Data Governance ... 1065


34.3 ... Verwenden von SAP Business Workflow in SAP Master Data Governance ... 1070


34.4 ... Regelbasierter Workflow ... 1078


34.5 ... Erstellen von Blueprints Ihrer Änderungsanforderung ... 1088


34.6 ... Implementieren des Änderungsanforderungsprozesses ... 1092





Anhang ... 1099



A ... Tipps und Tricks ... 1101


B ... Neuerungen und Funktionen ... 1125


C ... Die Autoren ... 1131





Index ... 1141

Produktinformationen

Titel: Workflow-Management mit SAP
Untertitel: Das Standardwerk zu SAP Business Workflow
Autor:
EAN: 9783836229319
ISBN: 978-3-8362-2931-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Rheinwerk
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 1164
Gewicht: 2014g
Größe: H246mm x B179mm x T66mm
Jahr: 2014
Auflage: 3. A.
Land: DE

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