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Diversität, Steuerung, Netzwerke

  • Kartonierter Einband
  • 260 Seiten
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Die moderne Institutionenökonomie hat sich längst als eigene Forschungsrichtung innerhalb der Wirtschaftswissenschaften etabliert.... Weiterlesen
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Beschreibung

Die moderne Institutionenökonomie hat sich längst als eigene Forschungsrichtung innerhalb der Wirtschaftswissenschaften etabliert. Meist gilt sie als Ergänzung der neoklassischen Grundform der Ökonomie. Aber daneben etabliert sich eine Forschungsrichtung, die ihr mehr Eigenständigkeit zubilligt. Institutionen, als regelorientiertes koordinierendes Verhalten der Akteure, sind nicht nur den Markt begleitende Instanzen, sondern eigene Handlungsformationen innerhalb der Wirtschaft. Wer einer Regel folgt, optimiert sein Verhalten nicht in Konkurrenz zu anderen, sondern koordiniert sich im gleichen Verhalten aller anderen. Wir haben es mit einer nicht-kompetitiven Form ökonomischen Verhaltens zu tun, deren Konsequenzen für die Ökonomik noch weiter ausgelotet werden müssen. Das leisten die Artikel dieses Buches auf je verschiedene Weise: Kapitel 2 über Institutionendiversität (Priddat); Kapitel 3 über swarm governance (Brink/Rohrmann); Kapitel 4 über Steuerung institutionellen Wandels am Beispiel der rot-grünen Arbeitsmarktreformen (Penz); Kapitel 5 über eine transaktionstheoretische Begründung der Ökono mie (Kabalak/Priddat); Kapitel 6 über die Rationalität unternehmerischer Sozialität: CSR (Pradtke); Kapitel 7 über Institutionen im Kontext von economic development (Böddeling/Witte); Kapitel 8 über Märkte als Netzwerke (Wilm); Kapitel 9 über rational choice als Institution (Priddat).

Autorentext
Dr. Birger P. Priddat ist Professor für Politische Ökonomie an der "Zeppelin University" Friedrichshafen.

Klappentext

Die moderne Institutionenökonomie hat sich längst als eigene Forschungsrichtung innerhalb der Wirtschaftswissenschaften etabliert. Meist gilt sie als Ergänzung der neoklassischen Grundform der Ökonomie. Aber daneben etabliert sich eine Forschungsrichtung, die ihr mehr Eigenständigkeit zubilligt. Institutionen, als regelorientiertes koordinierendes Verhalten der Akteure, sind nicht nur den Markt begleitende Instanzen, sondern eigene Handlungsformationen innerhalb der Wirtschaft. Wer einer Regel folgt, optimiert sein Verhalten nicht in Konkurrenz zu anderen, sondern koordiniert sich im gleichen Verhalten aller anderen. Wir haben es mit einer nicht-kompetitiven Form ökonomischen Verhaltens zu tun, deren Konsequenzen für die Ökonomik noch weiter ausgelotet werden müssen. Das leisten die Artikel dieses Buches auf je verschiedene Weise: Kapitel 2 über Institutionendiversität (Priddat); Kapitel 3 über swarm governance (Brink/Rohrmann); Kapitel 4 über Steuerung institutionellen Wandels am Beispiel der rot-grünen Arbeitsmarktreformen (Penz); Kapitel 5 über eine transaktionstheoretische Begründung der Ökono¬mie (Kabalak/Priddat); Kapitel 6 über die Rationalität unternehmerischer Sozialität: CSR (Pradtke); Kapitel 7 über Institutionen im Kontext von economic development (Böddeling/Witte); Kapitel 8 über Märkte als Netzwerke (Wilm); Kapitel 9 über rational choice als Institution (Priddat).

Produktinformationen

Titel: Diversität, Steuerung, Netzwerke
Untertitel: Institutionenökonomische Ausweitungen
Editor:
EAN: 9783895189241
ISBN: 978-3-89518-924-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Metropolis
Genre: Wirtschaft
Anzahl Seiten: 260
Gewicht: g
Größe: H208mm x B135mm
Jahr: 2012
Land: DE

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