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  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Organische Leuchtdiode, Elektronisches Papier, Segmentanzeige, Fluoreszenzanzeige, Elektr... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Organische Leuchtdiode, Elektronisches Papier, Segmentanzeige, Fluoreszenzanzeige, Elektrolumineszenz-Folie, Multi-Head, Bildwand, Schadt-Helfrich-Zelle, Spatial Light Modulator, Anzeigetafel, EyeTap, Electronic Flight Instrument System, Nixie-Röhre, Autostereoskopisches Display, Bildschirmlesegerät, Regenbogeneffekt, Bistabiles Anzeigeelement, Virtual retinal display, Fallblattanzeige, LCoS, Multi-domain Vertical Alignment, Anhaltesignalgeber, Transreflektiv, Reaktionszeit, Single-User-Display, 7JP4, Aufrufanlage, Softwarelupe, Generation, Gyricon, Ziffernanzeigeröhre, Displayschutzfolie, 3D-Display, Screenmate, Pixelpitch, P-Ink, Stereosichtgerät, LCD-Memory-Effekt, Small Screen Rendering, Volumendisplay, Matrixanzeige, Autostereoskopie, Videowürfel. Auszug: Eine organische Leuchtdiode (englisch , OLED) ist ein dünnfilmiges leuchtendes Bauelement aus organischen halbleitenden Materialien, das sich von den anorganischen Leuchtdioden (LED) dadurch unterscheidet, dass Stromdichte und Leuchtdichte geringer sind und keine einkristallinen Materialien erforderlich sind. Im Vergleich zu herkömmlichen (anorganischen) Leuchtdioden lassen sich organische Leuchtdioden daher kostengünstiger herstellen, ihre Lebensdauer ist jedoch derzeit geringer als die herkömmlicher Leuchtdioden. Eine OLED auf einer biegsamen KunststofffolieDie OLED-Technologie ist vorrangig für Bildschirme (z. B. Fernseher, PC-Bildschirme, Monitore) und Displays geeignet. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die großflächige Raumbeleuchtung. Aufgrund der Materialeigenschaften ist eine mögliche Verwendung der OLEDs als biegsamer Bildschirm und als elektronisches Papier interessant. Schema einer OLED. 1. Kathode, 2. Emitterschicht, in grün dargestellt, 3. Rekombination der Ladungsträger mit Emission eines Photons, 4. Lochleitungsschicht, 5. AnodeOLEDs sind aus mehreren organischen Schichten aufgebaut. Dabei wird meist auf die Anode, bestehend aus Indium-Zinn-Oxid (ITO), die sich auf einer Glasscheibe befindet, eine Lochleitungsschicht (engl. , HTL) aufgebracht. Zwischen ITO und HTL wird abhängig von der Herstellungsmethode oft noch eine Schicht aus PEDOT/PSS (Poly(3,4-ethylendioxythiophen)/Polystyrolsulfonat) aufgebracht, die zur Absenkung der Injektionsbarriere für Löcher dient und die Eindiffusion von Indium in den Übergang verhindert. Auf die HTL wird eine Schicht aufgebracht, die entweder den Farbstoff enthält (ca. 5-10 %) oder - selten - vollständig aus dem Farbstoff (z. B. Aluminium-tris(8-hydroxychinolin), Alq3) besteht. Diese Schicht bezeichnet man als Emitterschicht (engl. , EL). Auf diese wird optional noch eine Elektronenleitungsschicht (engl. , ETL) aufgebracht. Zum Abschluss wird eine Kathode, bestehend aus einem Metall oder einer Legierung mit geringer Elek

Produktinformationen

Titel: Display
Untertitel: Organische Leuchtdiode, Elektronisches Papier, Segmentanzeige, Fluoreszenzanzeige, Elektrolumineszenz-Folie, Multi-Head, Bildwand, Schadt-Helfrich-Zelle, Spatial Light Modulator, Anzeigetafel, EyeTap, Electronic Flight Instrument System
Editor:
EAN: 9781158795451
ISBN: 978-1-158-79545-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Hobby & Haus
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 204g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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