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Diskriminierung von Menschen mit Behinderung

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Eugenik, Nationalsozialistische Rassenhygiene, Kinder-Euthanasie, Behindertenfeindlichkei... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Eugenik, Nationalsozialistische Rassenhygiene, Kinder-Euthanasie, Behindertenfeindlichkeit, Unterstützte Beschäftigung, Carl Joseph Gauß, Pro mente austria, Disability Mainstreaming, Disability Studies, Arbeitsassistenz, Integrationsfachdienst, Gleichstellung, Behindertenbewegung, Cighid, Madison Grant, Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung, Ursula Eggli, Pro Infirmis, Behindertengleichstellungsgesetz, Gesellschaft für Rassenhygiene, Gesetze gegen Behindertendiskriminierung, Bresthaft. Auszug: Eugenik (von altgriechisch ,gut' und genos ,Geschlecht') oder Eugenetik bezeichnet seit 1883 die Anwendung humangenetischer Erkenntnisse auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Der britische Anthropologe Francis Galton (1822-1911) prägte den Begriff. Um 1900 entstand auch der Gegenbegriff Dysgenik, der "Schwächung des genetischen Potentials" bedeutet. Eugenische Betrachtungen waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitverbreitet und wurden breit diskutiert. Zu den bekannten Vertretern gehören unter anderem Margaret Sanger, Julian Huxley sowie George Bernard Shaw. Dabei wurde eine aktive und passive Eugenik unterschieden. In der populären gesellschaftspolitischen Diskussion spielen bis heute biologistische Interpretationen der Vererbungslehre sowohl nach Mendel als auch verhaltensorientierter Prägung in der Tradition des Lamarckismus eine wichtige Rolle. Entsprechende Standpunkte fanden in der Gesetzgebung einer Reihe von Industrieländern zu Immigration, Schulpolitik und zum Umgang mit Minderheiten ihren Niederschlag. Dabei wurde in klassischen Einwandererländern wie Kanada und Australien vor allem der Umgang mit Zuwanderern wie der mit ethnischen Minderheiten unter eugenischen Gesichtspunkten betrachtet. Etliche der damals durchaus als fortschrittlich geltenden Maßnahmen werden heute als rassistisch motiviert empfunden und bedauert. In Japan und Deutschland, beides ehemalige Agrarstaaten mit dazumal wenigen Einwanderern, die eine rasante Wachstumsphase durchlebten, wurde der Begriff unter dem Schlagwort Rassenhygiene und Blutreinheit (Junketsu reines bzw. Konketsu unreines Blut) subsumiert und breit aufgenommen. Die Nationalsozialistische Rassenhygiene diente zur Rechtfertigung von Massenmorden an als "lebensunwert" definierten Menschen, etwa in der "Aktion T4" und zu grausamen Menschenver

Produktinformationen

Titel: Diskriminierung von Menschen mit Behinderung
Untertitel: Eugenik, Nationalsozialistische Rassenhygiene, Kinder-Euthanasie, Behindertenfeindlichkeit, Unterstützte Beschäftigung, Carl Joseph Gauß, Pro mente austria, Disability Mainstreaming, Disability Studies, Arbeitsassistenz
Editor:
EAN: 9781158795208
ISBN: 978-1-158-79520-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 195g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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