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Diskriminierung Aufgrund Von Religion Oder Weltanschauung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 176. Nicht dargestellt. Kapitel: Christenverfolgungen im Römischen Reich, Islamophobie, Verfolgun... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 64 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 176. Nicht dargestellt. Kapitel: Christenverfolgungen im Römischen Reich, Islamophobie, Verfolgung der Bahai, Christentum in der Türkei, Christen und Kirche in der DDR, Buddhistenverfolgung, Völkermord an den Suryoye, Heidenverfolgung, Arierparagraph, Religiöse Verfolgung, Apostasie, Open Doors, Christian Solidarity International, Verfolgung der Ahmadiyya. Auszug: Die Christenverfolgungen im Römischen Reich waren eine Reihe lokaler, regionaler oder gesamtstaatlicher Maßnahmen zur Unterdrückung des wachsenden Christentums im Römischen Reich. Sie vollzogen sich zunächst als spontane und begrenzte, später kaiserlich angeordnete und systematische Versuche, die neue Religion in ihrem Wachstum aufzuhalten, um sie in das römische Gesellschaftssystem zu integrieren, oder andernfalls in ihrer Struktur dauerhaft zu zerschlagen. Sie wandten sich gegen alle christlichen Gruppen, auch solche, die die Alte Kirche als Häresien ausgrenzte, etwa die Markioniten oder Gnostiker wie die alexandrinischen Karpokratianer. Sie endeten mit der Mailänder Vereinbarung von 313, endgültig mit der Anerkennung des Christentums als Staatsreligion durch Theodosius I. (380-391). Aufgrund ihrer besonderen historischen Hintergründe unterscheiden sie sich von anderen Christenverfolgungen. Das Christentum entstand seit der Kreuzigung des Jesus von Nazaret durch den römischen Statthalter Pontius Pilatus (um 30). Die ersten Christen verkündeten den auferstandenen Jesus Christus als Messias und Sohn Gottes zur Erlösung der ganzen Menschheit. Dieses Glaubensbekenntnis brachte sie in Gefahr aus zwei Richtungen: Der Apostelgeschichte zufolge konnten die Christen ihre Botschaft anfangs frei und unbehelligt verkünden: sogar im Tempel zu Jerusalem (Apg 2,14ff). Auch Pilatus verfolgte sie nach Jesu Tod nicht weiter; er ignorierte innerjüdische Konflikte, solange sie seine Macht nicht bedrohten. Erst nach ihren ersten Missionserfolgen ließ der Sanhedrin einige Apostel festnehmen und verhören; sie wurden gezüchtigt und verwarnt, aber wieder freigelassen (Apg 4,21; 5,40). Dazu trug offenbar die berühmte Fürsprache des Pharisäers Gamaliel entscheidend bei (Apg 5,34-39): Ist ihr Rat oder Werk aus den Menschen, so wird es untergehen; ist es aber aus Gott, so könnt ihr sie nicht hindern ...Wie Joseph von Arimathia hatten die Pharisäer darum wohl schon das Todesurteil gegen Jesus

Produktinformationen

Titel: Diskriminierung Aufgrund Von Religion Oder Weltanschauung
Untertitel: Christenverfolgungen im Römischen Reich, Islamophobie, Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus, Judenfeindlichkeit, Christen und Kirchen in der DDR, Christentum in der Türkei, Verfolgung der Bahai, Politically Incorrect
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158938100
ISBN: 978-1-158-93810-0
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Handels- & Wirtschaftsrecht
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 272g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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