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Das Bairische im Hoch- und Spätmittelalter
Dirk Wippert

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, Ruprecht-Karls-Univ... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 28 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1987 eroberte die bayerische Sängerin Nicki mit ihrem Lied "I bin a bayrisches Cowgirl" die Spitze der Deutschen Hitparade und hatte damit bei weitem nicht nur in Bayern Erfolg, sondern in ganz Deutschland. Noch Ende der 1960er Jahre hätte man den Erfolg Nickis nicht für möglich gehalten, da Dialektsprecher in Deutschland als minderwertig, ja sogar schlichtweg als "dumme Bauern" galten. Dass Nicki zudem aber auch noch gerade mit dem ganz besonders verpönten bayerischen Dialekt einen Hitsong landen konnte, zeigt, dass bezüglich der Bewertung der Dialektsprache ein Umdenken stattgefunden haben musste. Die Dialektsprache galt durch einen recht schnellen Wandlungsprozess als akzeptiert, eine Neubewertung also, die bis in die heutige Zeit anhält. Die abermalig neue Haltung gegenüber den Dialektsprachen ab Beginn der 1970er Jahre stellt aber nur den bisher letzten in einer langen Reihe von Wandlungsprozessen dar, die im Falle des Bayerischen bis ins 6. Jahrhundert zurückreicht, einem Zeitpunkt, ab dem man vom Bayerischen im eigentlichen Sinne sprechen kann. Der wohl wichtigste Wandlungs- und Entwicklungsprozess für das Bayerische ist in der Zeit des Hoch- und Spätmittelalters anzusetzen. Die Entwicklung des Bayerischen in diesem Zeitraum, der sich ungefähr vom 12. bis zum 14. Jahrhundert erstreckt, soll daher im Folgenden näher untersucht werden. Zunächst soll dabei die zu untersuchende Region des Bayerischen so eindeutig wie möglich von den umliegenden Gebieten abgegrenzt werden. Hiernach wird die Zeit des Hoch- und Spätmittelalters aus makrohistorischer Perspektive gegenüber den geschichtlichen Entwicklungen der vorangegangenen und nachfolgenden Zeit abgegrenzt werden. Im Mittelpunkt der Abhandlung soll dann die Entwicklung des bayerischen Dialekts im Hoch- und Spätmittelalter stehen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1987 eroberte die bayerische Sängerin Nicki mit ihrem Lied "I bin a bayrisches Cowgirl" die Spitze der Deutschen Hitparade und hatte damit bei weitem nicht nur in Bayern Erfolg, sondern in ganz Deutschland. Noch Ende der 1960er Jahre hätte man den Erfolg Nickis nicht für möglich gehalten, da Dialektsprecher in Deutschland als minderwertig, ja sogar schlichtweg als "dumme Bauern" galten. Dass Nicki zudem aber auch noch gerade mit dem ganz besonders verpönten bayerischen Dialekt einen Hitsong landen konnte, zeigt, dass bezüglich der Bewertung der Dialektsprache ein Umdenken stattgefunden haben musste. Die Dialektsprache galt durch einen recht schnellen Wandlungsprozess als akzeptiert, eine Neubewertung also, die bis in die heutige Zeit anhält. Die abermalig neue Haltung gegenüber den Dialektsprachen ab Beginn der 1970er Jahre stellt aber nur den bisher letzten in einer langen Reihe von Wandlungsprozessen dar, die im Falle des Bayerischen bis ins 6. Jahrhundert zurückreicht, einem Zeitpunkt, ab dem man vom Bayerischen im eigentlichen Sinne sprechen kann. Der wohl wichtigste Wandlungs- und Entwicklungsprozess für das Bayerische ist in der Zeit des Hoch- und Spätmittelalters anzusetzen. Die Entwicklung des Bayerischen in diesem Zeitraum, der sich ungefähr vom 12. bis zum 14. Jahrhundert erstreckt, soll daher im Folgenden näher untersucht werden. Zunächst soll dabei die zu untersuchende Region des Bayerischen so eindeutig wie möglich von den umliegenden Gebieten abgegrenzt werden. Hiernach wird die Zeit des Hoch- und Spätmittelalters aus makrohistorischer Perspektive gegenüber den geschichtlichen Entwicklungen der vorangegangenen und nachfolgenden Zeit abgegrenzt werden. Im Mittelpunkt der Abhandlung soll dann die Entwicklung des bayerischen Dialekts im Hoch- und Spätmittelalter stehen.

Produktinformationen

Titel: Das Bairische im Hoch- und Spätmittelalter
Autor: Dirk Wippert
EAN: 9783640316496
ISBN: 978-3-640-31649-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sekundärliteratur & Lektürehilfen
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B146mm x T2mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.

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