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Selbstbeschreibungen der Vormoderne

  • Kartonierter Einband
  • 294 Seiten
Das ausgehende 18. Jahrhundert, die Vormoderne, ist eine der Schlüsselphasen der Modernisierung unserer Gesellschaft. Unters... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Das ausgehende 18. Jahrhundert, die Vormoderne, ist eine der Schlüsselphasen der Modernisierung unserer Gesellschaft. Unterschiedliche Intelligenztypen versuchten, konsistente Theorien dieses Umbruchs zu entwerfen. Dabei unterscheiden sie sich nicht nur in der Reichweite, sondern bereits in dem, was als «modern» angesehen wurde. Ob Wissenschaftskonstitution, Individualität oder Begriffs- und Warenaustausch: Selbstbeschreibungen oder Befriedung geschichtlicher Kontingenz markieren konträre Theoriesysteme. Um den Intelligenztypen gerecht zu werden, ist eine Hermeneutik erforderlich, die die Theorienotwendigkeiten des einzelnen mit den beobachtbaren Ausdifferenzierungen der Gesellschaft vergleicht. Es zeigt sich, daß die Theorielandschaft reicher war, als selbst uns unsere heutige erscheinen mag.

Produktinformationen

Titel: Selbstbeschreibungen der Vormoderne
Untertitel: Theorietypologien und ästhetische Reflexionen gesellschaftlicher Ausdifferenzierung bei Schiller, Novalis, Forster und Marx
Autor:
EAN: 9783631360972
ISBN: 978-3-631-36097-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 294
Gewicht: 388g
Größe: H208mm x B148mm x T15mm
Jahr: 2000

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