Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Selbstbeschreibungen der Vormoderne

  • Kartonierter Einband
  • 294 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Das ausgehende 18. Jahrhundert, die Vormoderne, ist eine der Schlüsselphasen der Modernisierung unserer Gesellschaft. Unterschiedl... Weiterlesen
20%
94.00 CHF 75.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Das ausgehende 18. Jahrhundert, die Vormoderne, ist eine der Schlüsselphasen der Modernisierung unserer Gesellschaft. Unterschiedliche Intelligenztypen versuchten, konsistente Theorien dieses Umbruchs zu entwerfen. Dabei unterscheiden sie sich nicht nur in der Reichweite, sondern bereits in dem, was als "modern" angesehen wurde. Ob Wissenschaftskonstitution, Individualität oder Begriffs- und Warenaustausch: Selbstbeschreibungen oder Befriedung geschichtlicher Kontingenz markieren konträre Theoriesysteme. Um den Intelligenztypen gerecht zu werden, ist eine Hermeneutik erforderlich, die die Theorienotwendigkeiten des einzelnen mit den beobachtbaren Ausdifferenzierungen der Gesellschaft vergleicht. Es zeigt sich, daß die Theorielandschaft reicher war, als selbst uns unsere heutige erscheinen mag.

Autorentext
Der Autor: Dirk Winkelmann, geb. 1965, studierte Germanistik, Politik und Philosophie in Marburg, Göttingen und Freiburg im Breisgau mit Studien- und Forschungsaufenthalten in den USA und in Stellenbosch/Südafrika. Von 1995 bis 1998 war er Lektor im Bereich Deutsch als Fremdsprache an der Universität Freiburg. Seit 1998 arbeitet der Autor in einer internationalen Personalberatung in Frankfurt/Main.

Klappentext

Das ausgehende 18. Jahrhundert, die Vormoderne, ist eine der Schlüsselphasen der Modernisierung unserer Gesellschaft. Unterschiedliche Intelligenztypen versuchten, konsistente Theorien dieses Umbruchs zu entwerfen. Dabei unterscheiden sie sich nicht nur in der Reichweite, sondern bereits in dem, was als «modern» angesehen wurde. Ob Wissenschaftskonstitution, Individualität oder Begriffs- und Warenaustausch: Selbstbeschreibungen oder Befriedung geschichtlicher Kontingenz markieren konträre Theoriesysteme. Um den Intelligenztypen gerecht zu werden, ist eine Hermeneutik erforderlich, die die Theorienotwendigkeiten des einzelnen mit den beobachtbaren Ausdifferenzierungen der Gesellschaft vergleicht. Es zeigt sich, daß die Theorielandschaft reicher war, als selbst uns unsere heutige erscheinen mag.



Inhalt
Aus dem Inhalt: Friedrich Schiller - Entfremdung als Rhetorik der Metapher - Von der Perfektion zur Perfektibilität oder Rousseau und das Kulturproblem - Novalis - Verstehensprobleme und Wissensformen - Interpersonalität und Wissenschaftskonstituierung - Georg Forster - Die logische Schaukel - Ansichten vom Niederrhein - Nullius in Verba - Karl Marx - Paradigmensuche - Manufaktur oder Fabrik - Marx' Rezeption der Technologie.

Produktinformationen

Titel: Selbstbeschreibungen der Vormoderne
Untertitel: Theorietypologien und ästhetische Reflexionen gesellschaftlicher Ausdifferenzierung bei Schiller, Novalis, Forster und Marx
Autor:
EAN: 9783631360972
ISBN: 978-3-631-36097-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 294
Gewicht: 388g
Größe: H208mm x B148mm x T15mm
Jahr: 2000
Auflage: Neuausg.

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen