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Die Zulässigkeit der Drittwiderklage

  • Kartonierter Einband
  • 211 Seiten
Die Dissertation wurde von Prof. Reinhard Bork an der Universität Hamburg betreut. Die Rechtsprechung hatte sich in jün... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

Die Dissertation wurde von Prof. Reinhard Bork an der Universität Hamburg betreut.



Klappentext

Die Rechtsprechung hatte sich in jüngerer Zeit wiederholt mit der Frage zu befassen, ob eine Widerklage auf am Rechtsstreit bislang nicht beteiligte Dritte erstreckt werden kann. Diese Untersuchung soll die subjektiven Grenzen einer Widerklageerhebung durch oder gegen Dritte aufzeigen. Dies geschieht insbesondere unter Berücksichtigung der gesetzgeberischen Vorstellungen von den Parteien der Widerklage und im Hinblick auf die grundsätzliche Frage nach dem Bedürfnis für eine Drittwiderklage im geltenden deutschen Zivilprozeßrecht.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Subjektive Grenzen einer Widerklageerhebung durch oder gegen Dritte - Gesetzgeberische Vorstellungen von den Parteien der Widerklage - Bedürfnis für eine Drittwiderklage im geltenden deutschen Zivilprozeßrecht - Anwendbarkeit der Privilegien der Widerklage auf die Drittwiderklage - Zeugenausschaltung durch eine Drittwiderklage.

Produktinformationen

Titel: Die Zulässigkeit der Drittwiderklage
Untertitel: Eine Untersuchung über die Zulässigkeit, das Bedürfnis und die Grenzen einer Widerklageerhebung durch und gegen Dritte
Autor:
EAN: 9783631487488
ISBN: 978-3-631-48748-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 211
Gewicht: 283g
Größe: H211mm x B151mm x T13mm
Jahr: 1995

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