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Europäische Missbrauchsaufsicht nach AstraZeneca

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
Das Spannungsfeld zwischen Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht ist in seiner Aktualität ungetrübt. Es finden sic... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Das Spannungsfeld zwischen Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht ist in seiner Aktualität ungetrübt. Es finden sich zahlreiche Urteile, offene Verfahren und Literaturmeinungen zu den gängigen Problematiken in diesem Bereich, besonders im Hinblick auf die Zwangslizenzfälle. Diesen Fällen ist gemein, dass mit einem bereits bestehenden Immaterialgüterrecht Missbrauch betrieben wird. Die AstraZeneca-Entscheidung der Europäischen Kommission geht insofern einen entscheidenden Schritt weiter, indem sie ein vermeintliches unternehmerisches Fehlverhalten im schutzrechtlichen Erwerbsveifahren dem wettbewerbsrechtlichen Missbrauchsverbot des Art. 82 EG unterstellt. Dies verleiht Grund zu der (analysebedürftigen) Annahme, dass die Europäische Kommission dazu tendiert, ihre Entscheidungskompetenz in Bezug auf Art. 82 EG sukzessive zu überdehnen.

Produktinformationen

Titel: Europäische Missbrauchsaufsicht nach AstraZeneca
Untertitel: Fallrelevante Problemkreise unter besonderer Berücksichtigung des Konfliktfeldes Immaterialgüter-/Wettbewerbsrecht
Autor:
EAN: 9783832269968
ISBN: 978-3-8322-6996-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Shaker Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 193g
Größe: H211mm x B151mm x T4mm
Jahr: 2008
Auflage: 1., Aufl.

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