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Finanzintermediäre am Markt für Unternehmenskontrolle

  • Kartonierter Einband
  • 276 Seiten
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Das deutsche Universalbankensystem erlaubt eine dauerhafte Bindung zum Unternehmen. US-amerikanische Regelungen machen dies fast u... Weiterlesen
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Beschreibung

Das deutsche Universalbankensystem erlaubt eine dauerhafte Bindung zum Unternehmen. US-amerikanische Regelungen machen dies fast unmöglich, so daß die Banken versuchen, Gewinne durch den Handel mit Teilen vieler Unternehmen zu erzielen.

Autorentext
Prof. Dr. Dirk Kaiser lehrt Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzmanagement, Banken und Versicherungen an der Fachhochschule Bochum. Zuvor war er mehrere Jahre primär in der Kreditwirtschaft tätig und betreute auch Mandate bei Versicherungsunternehmen.

Inhalt

A. Einleitung.- § 1 Fragestellung und Empirischer Befund.- 1 Fragestellung.- 2 Empirischer Befund.- § 2 Gang der Untersuchung und Themeneingrenzung.- 1 Gang der Untersuchung.- 2 Themeneingrenzung.- B. Hauptteil.- § 3 Finanzierungsverträge in idealtypischer und in realtypischer Betrachtung.- 1 Zeitliches Auseinanderklaffen von Vorleistung und Gegenleistung als entscheidungstheoretisches Grundproblem.- 1.1 Das walrasianische Paradigma.- 1.2 Neuere Finanzierungstheorie.- 1.2.1 Asymmetrie der Gestaltungsmöglichkeiten.- 1.2.2 Asymmetrie der Betroffenheiten.- 1.2.3 Informationsasymmetrie.- 1.2.4 Finanzierungsverträge als Konsequenz.- 2 Eine Hierarchie der Finanzierungstitel.- 3 Rechtliche Rahmenbedingungen für Verträge am Beispiel des deutschen Regelungsansatzes.- 4 Systematisierung der Merkmale von Finanzierungstiteln.- 5 Das Merkmal der Mitwirkungs- und Kontrollrechte am Beispiel der deutschen Aktiengesellschaft.- 5.1 Die Hauptversammlung.- 5.2 Der Aufsichtsrat.- 5.3 Der Vorstand.- 6 Märkte für Finanzierungstitel.- § 4 Der Markt für Unternehmenskontrolle in idealtypischer Betrachtung.- 1 Definitionen.- 1.1 Der Markt für Unternehmenskontrolle.- 1.2 Typischer und atypischer Markt für Unternehmenskontrolle.- 1.3 Das öffentliche Übernahmeangebot.- 2 Risiken von Transaktionen am Markt für Unternehmenskontrolle.- 3 Chancen von Transaktionen am Markt für Unternehmenskontrolle.- § 5 Der Markt für Unternehmenskontrolle in realtypischer Betrachtung: Die bundesdeutsche Konzeption.- 1 Gesellschaftsrecht.- 1.1 Regelungen, die an der Entstehung von Unternehmenszusammen-Schlüssen ansetzen.- 1.1.1 Die Mitteilungspflichten nach den §§ 20 und 21 AktG.- 1.1.2 Die Leitsätze für öffentliche freiwillige Kauf- und Umtauschangebote.- 1.2 Regelungen, die an bereits bestehenden Unternehmenszusammen-Schlüssen ansetzen.- 1.2.1 Gesellschaftsrechtliche Verpflichtungen beim Vorliegen bestimmter Beteiligungsquoten.- 1.2.1.1 Die Mehrheitsbeteiligung nach § 16 AktG.- 1.2.1.2 Der Abhängigkeitsbegriff des § 17 AktG.- 1.2.1.3 Der Regelungskomplex der §§ 311 - 318 AktG.- 1.2.1.4 Der Konzern nach § 18 AktG.- 1.2.2 Gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten beim Vorliegen bestimmter Beteiligungsquoten.- 1.2.2.1 Unternehmensverträge nach den §§ 291 - 307 AktG.- 1.2.2.2 Die Verschmelzung nach den §§ 339 - 358a AktG.- 1.2.2.3 Die Eingliederung nach den §§ 319 - 327 AktG.- 1.3 Bewertung.- 2 Unternehmen und bedeutende Unternehmensteile als langfristige Investitionsobjekte.- § 6 Der Markt für Unternehmenskontrolle in realtypischer Betrachtung: Die US-amerikanische Konzeption.- 1 Britische Selbstverwaltungsvorschriften als Vorläufer des US-amerikanischen Regelungsansatzes.- 1.1 Der Panel on Take-overs and Mergers.- 1.2 Der City Code on Take-overs and Mergers.- 2 Rechtssystematik in den USA.- 3 Gesellschaftsrecht.- 3.1 Die amerikanische Kapitalgesellschaft.- 3.2 Regelungen, die an der Entstehung von Unternehmenszusammen-Schlüssen ansetzen.- 3.3 Regelungen, die an bereits bestehenden Unternehmenszusammen-Schlüssen ansetzen.- 4 "Mergers & Acquisitions" - Die Philosophie des Handels von Unternehmen und bedeutenden Unternehmensteilen.- 4.1 Handel von Unternehmen und bedeutenden Unternehmensteilen.- 4.2 Abwehr des Handels von Unternehmen und bedeutenden Unter-nehmensteilen.- 4.3.1 Allgemeine Maßnahmen.- 4.3.2 Reaktionen.- 4.3.3 Die Rolle der Finanzintermediäre.- § 7 Finanzintermediation in idealtypischer Betrachtung.- 1 Definitionen.- 1.1 Finanzintermediäre.- 1.2 Hausbankbeziehung.- 2 Abriß der Theorie der Finanzintermediation.- 3 Ein Modell.- 3.1 Prämissenkranz des Grundmodells.- 3.2 Mechanik des Grundmodells.- 3.3 Kernaussagen und Interpretation des Grundmodells.- 3.4 Modellerweiterung.- 3.5 Kernaussagen und Interpretation des erweiterten Modells.- § 8 Finanzintermediation in realtypischer Betrachtung: Das bundesdeutsche Universalbankensystem.- 1 Zur Abgrenzung von Trennbankensystem und Universalbankensystem.- 2 Geschichte des deutschen Universalbankensystems seit 1830.- 2.1 Universalbanken und der Industrialisierungsprozeß.- 2.2 Einige Instrumente der bankbetrieblichen Geschäftspolitik in historischer Betrachtung.- 2.3 Vorschlag für eine Interpretation der Hausbankbeziehung nach Riesser und Jeidels.- 3 Instrumente zur Etablierung der Hausbankbeziehung im Wandel der Zeit.- 3.1 Kreditverträge.- 3.2 Stimmrechte aus Beteiligungsbesitz und Depotstimmrecht.- 3.3 Aufsichtsratsmandate.- 3.4 Bewertung.- 4 Institutioneller Rahmen für die Etablierung von Hausbankbeziehungen im bundesdeutschen Universalbankensystem der Gegenwart.- 4.1 Institutioneller Rahmen für die vier klassischen Instrumente zur Etablierung der Hausbankbeziehung.- 4.1.1 Kreditverträge.- 4.1.2 Beteiligungsbesitz.- 4.1.3 Depotstimmrecht.- 4.1.4 Aufsichtsratsmandate.- 4.2 Weitere institutionelle Aspekte zur Vorbereitung des Vergleichs mit der US-amerikanischen Regelung.- 4.2.1 Universalbankensystem.- 4.2.2 Freiheit der geographischen Ausweitung.- 4.2.3 Keine Beschränkungen von Einlagen- und Kreditzinsen.- 4.2.4 Homogene bankaufsichtsrechtliche Steuerung der laufenden Geschäftstätigkeit von Universalbanken.- § 9 Finanzintermediation in realtypischer Betrachtung: Das US-amerikanische Trennbankensystem.- 1 Das britische Bankensystem als Wurzel des US-amerikanischen Trennbankensystems.- 2 Historische Entwicklung des US-amerikanischen Trennbanken-systems.- 3 Amerikanische Finanzintermediäre der Gegenwart163 und ihre Bankgeschäfte.- 3.1 Commercial Banks.- 3.2 Investment Banks.- 4 Die US-amerikanische Bankenaufsicht.- 4.1 Commercial Banks.- 4.1.1 Institutionelle Struktur der Aufsicht und Zulassung zur Geschäfts- tätigkeit.- 4.1.2 Bankaufsichtsrechtliche Vorgaben für die Struktur der National Banks.- 4.1.2.1 Trennbankensystem.- 4.1.2.2 Beschränkungen der Beteiligungspolitik zwischen National Banks und sonstigen Unternehmen.- 4.1.2.3 Geographische Beschränkungen.- 4.1.2.4 Beschränkungen der Einlagen- und Kreditzinsen.- 4.1.3 Bankaufsichtsrechtliche Steuerung der laufenden Geschäftstätigkeit von National Banks.- 4.2 Investment Banks.- 4.2.1 Institutionelle Struktur der Aufsicht und Zulassung zur Geschäfts- tätigkeit.- 4.2.2 Bankaufsichtsrechtliche Vorgaben für die Struktur und die Steuerung der laufenden Geschäftstätigkeit von Investment Banks.- 5 Praktiken zur Umgehung aufsichtsrechtlicher Maßnahmen und Liberalisierungstendenzen.- 5.1 Trennbankensystem.- 5.2 Beschränkungen der Beteiligungspolitik zwischen Commercial Banks und sonstigen Unternehmen.- 5.3 Geographische Beschränkungen.- 5.4 Beschränkungen der Einlagen- und Kreditzinsen.- 6 Bundesdeutsches Universalbankensystem und US-amerikanisches Trennbankensystem im Vergleich: Eine Synopsis.- C. Schlußteil.- § 10 Zusammenfassung: Finanzintermediäre am Markt für Unternehmenskontrolle bei unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen.- § 11 Ausblick auf die Entwicklung des bundesdeutschen Regelungsansatzes für den Markt für Unternehmenskontrolle und für die Finanzintermediation durch Initiativen der Europäischen Gemeinschaften.- 1 Regelungsbefugnis und Instrumente der Europäischen Gemeinschaften.- 2 Organe der Europäischen Gemeinschaften.- 2.1 Die Kommission.- 2.2 Der Ministerrat.- 2.3 Das Europäische Parlament.- 2.4 Der Europäische Gerichtshof.- 3 Initiativen der Europäischen Gemeinschaften.- 3.1 Initiativen im Bereich des Marktes für Unternehmenskontrolle.- 3.1.1 Die "Publizitätsrichtlinie".- 3.1.2 Die 13. EG-Richtlinie.- 3.2 Initiativen im Bereich der Finanzintermediation.- 3.3 Beurteilung.- Rechtsquellenverzeichnis.- 1 Bundesrepublik Deutschland.- 2 Großbritannien.- 3 Europäische Gemeinschaften.- 4 Vereinigte Staaten.- 4.1 Acts.- 4.2 Codes.

Produktinformationen

Titel: Finanzintermediäre am Markt für Unternehmenskontrolle
Untertitel: USA und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich
Autor:
EAN: 9783824460168
ISBN: 978-3-8244-6016-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Deutscher Universitätsverlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 276
Gewicht: 350g
Größe: H210mm x B147mm x T16mm
Jahr: 1994
Auflage: 1994