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Diplomat (Österreich-Ungarn)

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Josef von Doblhoff-Dier, Leopold Andrian, Leopold Berchtold, Ottokar Czernin, Hugo II. Log... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Josef von Doblhoff-Dier, Leopold Andrian, Leopold Berchtold, Ottokar Czernin, Hugo II. Logothetti, Kajetan Mérey, Albert von Mensdorff-Pouilly-Dietrichstein, Alois Lexa von Aehrenthal, Stephan Burián, Wilhelm Schwarz-Senborn, Alexander Hoyos, Heinrich von Siebold, Heinrich von Lützow, Gyula Andrássy, Friedrich Ferdinand von Beust, Gustav Kálnoky, Nikolaus Revertera-Salandra, Theodor Hornbostel, Otto Czernin, Ernst von Plener, Anton Prokesch von Osten, Karl von Scherzer, Anton von Wolkenstein-Trostburg, Arthur von Rosthorn, Karl Macchio, Wladimir Giesl von Gieslingen, Heinrich Karl von Haymerle, August Kral, Richard Klemens von Metternich, János von Pallavicini, Konstantin Dumba, Hugo von Kutschera, Leopold Friedrich von Hofmann, Hans Heinrich Redlhammer, Alajos Károlyi, Ernst von Walterskirchen, Guido von Call, Johann Georg von Hahn, Franz Deym, Aloys von Seiller, Boguslaw Chotek von Chotkow. Auszug: Josef Freiherr von Doblhoff(-Dier) (Pseudonym: Chillonius, Paul Deviloff) ( 24. Oktober 1844 in Wien; 9. März 1928 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, Diplomat und Forschungsreisender. Josef von Doblhoff war der Neffe von Anton (II.) Freiherrn von Doblhoff-Dier (1800 1872). Ab 1863 studierte an der Universität Wien Jus. Noch vor Beendigung des Studiums brachte ihn Onkel Anton in der niederösterreichischen Stadthalterei unter. 1868, nach erfolgreich absolvierter dritter Staatsprüfung, wechselte er in das Außenministerium, wo er wegen unbedachter Äußerungen im liberalen Sinn nur provisorischer Attaché in Bern wurde. 1870 entschied er sich, dem diplomatischen wie jeglichem Staatsdienst zu entsagen und in die Welt zu ziehen. Es folgten Reisen, bisweilen verbunden mit längeren Aufenthalten, nach Venedig, Rom, Pompeji, Berlin, in die Schweiz, nach Spanien, Ägypten, Griechenland, New York. Als Doblhoff seine Reise nach New York zu einer Umrundung des Globus ausdehnen wollte, erreichte ihn die Nachricht vom Tod seines Onkels, Anton (II.) von Doblhoff-Dier. Die in Aussicht genommene Reise um die Erde (mit dem Traumziel Ostasien) konnte somit erst im Herbst 1873 angetreten werden. Doblhoffs Reisegefährte, Julius Ritter von Blaas (1845-1922), wie sein Vater, Karl von Blaas, ausgebildeter Maler, dokumentierte die Expedition mit dem Zeichenstift. Doblhoffs dreibändiger Reisebericht, Tagebuchblätter von einer Reise nach Ostasien, erschien 1874 75 und enthielt die von Blaas angefertigten Ölskizzen und Fotografien. 1881 wurde das Werk in überarbeiteter Form unter dem Titel Von den Pyramiden zum Niagara. Eine Reise um die Erde neu aufgelegt, unter anderem versehen mit zinkografierten Zeichnungen Doblhoffs. Josef von Doblhoff setzte sich sehr für den Erhalt von Kulturgütern ein und war einer der Ersten, die sich für die Schaffung eines Denkmalschutzgesetzes im damaligen Österreich-Ungarn verwandten. Er gründete auch die beiden Vereine Carnuntum (1884) und Wissensc

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Nicht dargestellt. Kapitel: Leopold Andrian, Leopold Berchtold, Ottokar Czernin, Albert von Mensdorff-Pouilly-Dietrichstein, Hugo II. Logothetti, Alois Lexa von Aehrenthal, Wilhelm Schwarz-Senborn, Stephan Burián, Heinrich von Lützow, Gustav Kálnoky, Gyula Andrássy, Friedrich Ferdinand von Beust, Ernst von Plener, Anton von Prokesch-Osten, Anton von Wolkenstein-Trostburg, Arthur von Rosthorn, Karl Macchio, Wladimir Giesl von Gieslingen, Karl von Scherzer, Heinrich Karl von Haymerle, August Kral, Richard Klemens von Metternich, Konstantin Dumba, Hugo von Kutschera, Leopold Friedrich von Hofmann, Alajos Károlyi, Ernst von Walterskirchen, Johann Georg von Hahn, Aloys von Seiller, Franz Deym, Boguslaw Chotek von Chotkow. Auszug: Leopold Andrian, eigentlich Leopold Freiherr Ferdinand von Andrian zu Werburg (* 9. Mai 1875 in Berlin; + 19. November 1951 in Fribourg) war ein österreichischer Schriftsteller und Diplomat. Andrian war Mitglied des Dichterkreises um Stefan George und Hugo von Hofmannsthal. Leopold Andrian (um 1900) Leopold Andrian stammte aus dem Adelsgeschlecht Andrian-Werburg und wurde als Sohn des Anthropologen und Geologen Ferdinand Freiherr von Andrian zu Werburg und der Tochter des Komponisten Giacomo Meyerbeer in Berlin geboren. Von 1885 bis 1887 besuchte er das jesuitische Elitegymnasium Kalksburg; von 1888 bis 1890 wurde Andrian durch seinen Hauslehrer Oskar Walzel unterrichtet und besuchte erst das Gymnasium in Meran und anschließend das Schottengymnasium in Wien. 1894 erschienen erste Gedichte Andrians in Stefan Georges Blättern für die Kunst. 1895 veröffentlichte er sein Hauptwerk, den Garten der Erkenntnis. An der Universität Wien begann er ein Studium der Rechtswissenschaften, das er 1899 mit der Promotion abschloss, nebenbei hörte er auch Vorlesungen über Geschichte, Philosophie und Literatur. Durch eine Duellaffäre lieferte er seinem Freund Arthur Schnitzler den Stoff zur Novelle Leutnant Gustl. Nach dem Abschluss seines Studiums wurde Andrian Konzeptsaspirant im k.u.k. Ministerium des Äußern, legte ein Jahr später die Diplomatenprüfung ab und wurde der österreichischen Gesandtschaft in Athen zugeteilt. 1902 wurde er als Gesandter nach Rio de Janeiro versetzt, 1905 kurzfristig nach Buenos Aires und kam danach an die Botschaft in Sankt Petersburg. Von 1907 bis 1908 war er Legationssekretär an der Gesandtschaft in Bukarest, danach wieder in Athen, Bukarest und schließlich Wien. 1911 übernahm Andrian die Leitung des Generalkonsulats in Warschau, die er bis 1914 innehatte. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er in das k.u.k. Ministerium des Äußern berufen. Als Legationsrat Leopold Freiherr von Andrian-Werburg war er dort ein wesentlicher Architekt der Kriegszielp

Produktinformationen

Titel: Diplomat (Österreich-Ungarn)
Untertitel: Josef von Doblhoff-Dier, Leopold Andrian, Leopold Berchtold, Ottokar Czernin, Hugo II. Logothetti, Kajetan Mérey, Albert von Mensdorff-Pouilly-Dietrichstein, Alois Lexa von Aehrenthal, Stephan Burián, Wilhelm Schwarz-Senborn
Editor:
EAN: 9781158937950
ISBN: 978-1-158-93795-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Astrologie
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 105g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2012