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Dionysiuskirche

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 100. Nicht dargestellt. Kapitel: Kathedrale von Saint-Denis, Stadtkirche St. Dionys, Stadtpfarrkirche ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 100. Nicht dargestellt. Kapitel: Kathedrale von Saint-Denis, Stadtkirche St. Dionys, Stadtpfarrkirche St. Dionysius, Stift Enger, St.-Dionysius-Kirche, Kirche St. Dionys-Wurmsbach, Pfarrkirche Pottschach, Pfarrkirche St. Dionysius und Valentinus, Anta von Pavia, Dionysiuskirche Oberbeuren. Auszug: Die Kathedrale von Saint-Denis ist eine ehemalige Abteikirche in der Stadt Saint-Denis nördlich von Paris. Sie ist eine Basilica minor und wurde 1966 zur Kathedrale des Bistums Saint-Denis erhoben. Sie ist seit dem Ende des 10. Jahrhunderts, genauer seit Hugo Capet, die Grabstätte fast aller französischen Könige und auch vieler Königinnen. Das seit 1862 als Monument historique klassifizierte Kulturdenkmal ist von großer kunsthistorischer Bedeutung, da in ihrem 1136 begonnenen Chor die ersten Spitzrippengewölbe gebaut wurden, so dass Saint-Denis als Wiege der Gotik gilt. Sie ist dem heiligen Dionysius, dem Schutzpatron und ersten Bischof von Paris geweiht, der - gemäß der Legende - in der Zeit der Christenverfolgungen um das Jahr 249 nach Christus auf dem Montmartre enthauptet wurde, seinen Kopf aufnahm und bis zu dem Standort der heutigen Kirche wanderte, wo er tot zusammenbrach und bestattet wurde. Die heutige Kirche erhebt sich an der Stelle mehrerer wenig bekannter Vorgängerbauten. Im 4. Jahrhundert entstand über dem Grab des Heiligen eine Grabkapelle, welche laut dem Zeugnis des Gregor von Tours (538-594) die heilige Genoveva im Jahr 475 durch eine größere Kirche ersetzen ließ. Ein Kloster, das sich bedingt durch die günstige Lage in dem fruchtbaren Pariser Becken und an der alten Handelsstraße von Paris nach Rouen rasch entwickelte, ist um 625 nachgewiesen. Die Merowinger widmeten diesem Kloster ihre ganze Aufmerksamkeit, insbesondere Chlothar I. (König des gesamten Frankenreiches von 558-561) - dessen Gattin Arnegunde (+ um 565) dort in einem überaus reichen Grab bestattet wurde, das erst 1959 wiederentdeckt wurde - Chlothar II. (König der Franken von 584-629) und Dagobert I. (König von 629-638). Letzterer beschenkte das Kloster so reich - unter anderem ließ er einen kostbaren neuen Schrein für die Reliquien schaffen - dass er von den Mönchen späterer Zeiten als Klostergründer angesehen wurde. Vor allem aber brach er mit der Tradition und bestimmte nicht die b

Produktinformationen

Titel: Dionysiuskirche
Untertitel: Kathedrale von Saint-Denis, Stadtkirche St. Dionys, Stadtpfarrkirche St. Dionysius, Stift Enger, St. Valentinus, Pfarrkirche Irschen, St.-Dionysius-Kirche, Kirche St. Dionys-Wurmsbach, Pfarrkirche Pottschach, Anta von Pavia
Editor:
EAN: 9781158937868
ISBN: 978-1-158-93786-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Reiseführer
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011