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Dihydropyridin

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 124. Nicht dargestellt. Kapitel: Berberin, Irinotecan, Camptothecin, F420, Amlodipin, Topotecan, Fluor... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 124. Nicht dargestellt. Kapitel: Berberin, Irinotecan, Camptothecin, F420, Amlodipin, Topotecan, Fluorchinolone, Nifedipin, Nadifloxacin, Lercanidipin, Levofloxacin, Isradipin, Indacaterol, Pyrithion, Ricinin, Nalidixinsäure, Fluridon, Pirocton-Olamin, Huperzin, Nitrendipin, Harmalin, Felodipin, Marbofloxacin, Ciclopirox, SYBR Green I, Octenidin, Nomifensin, Cytisin, Nimodipin, Nedocromil. Auszug: Berberin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Isochinolinalkaloide. Es kommt unter anderem in den Pflanzen Berberitze (Berberis vulgaris), die dem Alkaloid den Namen gab, der Orangenwurzel (Hydrastis canadensis) und Coptis chinensis, im wesentlichen in den Wurzeln, im Rhizom, im Stamm und in der Rinde, vor. Berberin ist kräftig gelb gefärbt, weshalb man früher die Berberitze zum Färben von Wolle und Leder benutzte. Noch heute wird in Nord-Indien Wolle mit Berberin gelb gefärbt. Unter UV-Licht fluoresziert Berberin kräftig gelb. Es wird daher auch zur Anfärbung von Heparin in Mastzellen verwendet. Als natürlicher Farbstoff hat Berberin den Colour Index CI 75160. Es ist der einzige bekannte natürliche Farbstoff mit quartärer Stickstoffbase. Husemann schreibt über das Berberin: Auch Jeffersonia diphylla enthält Berberin"Das Berberin ist eines der wenigen Alkaloide, die nicht nur über verschiedene Gattungen der nämlichen Pflanzenfamilie verbreitet sind, sondern selbst in Pflanzen der verschiedensten Familien vorkommen. Es findet sich in der Jamaikanischen Wurmrinde, der Rinde von Geoffroya jamaicensis Mur. oder Andria inermis Kuth. (Fam. Casealpineae) nach Gastell, in der Rinde von Xanthoxylum clava Herculis L. (Fam. Xanthoxyleae) nach Perrins, in Podophyllum peltatum. Leontice thalictroides und Jeffersonia diphylla (Fam. Papaveraceae) nach F. F. Mayer (Amer. Journ. Pharm. XXXV. 97), in der westafrikanischen Abeocouta-Rinde von Coelocline polycarpa De C. (Fam. Anonaceae) nach Stenhouse, in den Wurzeln von Hydrastis canadensis L., Xanthorhiza Apiifolia Herit. und Coptis Teeta (Fam. Ranunculaceae) nach Mahla und Perrins in der Colombowurzel, der Wurzel von Cocculus palmatus De C. und in dem Ceylonischen Colomboholz, dem Holz von Coscinium fenestratum Colebr. (Fam. Menispermeae) nach Bödeker und Perrins, in Wurzel, Rinde, Blüthen, unreifen Beeren und Blättern von Berberis vulgaris L., sowie auch in den indischen und mexikanischen Berberis-Arten (Fam. Berberidaceae) nach Buc

Produktinformationen

Titel: Dihydropyridin
Untertitel: Chinolon, Berberin, Irinotecan, Camptothecin, Ofloxacin, F420, Ciprofloxacin, Topotecan, Lomefloxacin, Fluorchinolone, Nifedipin, Amlodipin, Lercanidipin, Nadifloxacin, Moxifloxacin, Levofloxacin, Norfloxacin, Isradipin, Enrofloxacin
Editor:
EAN: 9781159169275
ISBN: 978-1-159-16927-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 213g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011