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Die Reise nach Limbo

  • Kartonierter Einband
  • 200 Seiten
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Die Reise nach Limbo führt zunächst an den Tobasee in Sumatra, wo sich vier Freunde zu einer Zukunftsdiskussion treffen. Zwei Frau... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Reise nach Limbo führt zunächst an den Tobasee in Sumatra, wo sich vier Freunde zu einer Zukunftsdiskussion treffen. Zwei Frauen und zwei Männer kurz vor oder nach dem Pensionierungsdatum wollen sich neu orientieren und freuen sich auf die neuen Freiheiten. Am Horizont winken allerdings auch neue Verbindlichkeiten, die mit zunehmendem Alter wegen ihrer Gesundheit und dem Gesundheitssystem auf sie warten. Und ihre Pensionsbezüge sind alles andere als gerecht verteilt. Einzeln begeben sie sich zurück auf eine Erinnerungsreise, die ihre vielfältigen Beziehungen und Wohnformen thematisiert. Ebenso schauen sie auf eine reiche gelebte politische Praxis am Rande der Gesellschaft zurück, die sie prägte und die sie auf die Neuzeit bezogen nicht nur lokal, sondern auch geopolitisch kommentieren. Vom linken parlamentarischen Betrieb halten sie noch immer nicht viel, suchen aber erfolgreich nach neuen Möglichkeiten des Engagements und des anarchischen solidarischen Zusammenlebens. Trotz Rückschlägen in ihrer Vergangenheit und schwierigsten Erfahrungen haben sie sich einen guten Mut bewahrt, der sie aktiv den neuen Lebensabschnitt beginnen lässt. Und eine Prise Lokalkolorit ist auch dabei, denn sie sind auch in Zürich unterwegs und freuen sich darüber oder schnöden lauthals über die Verhältnisse.

Autorentext

Diether Grünenfelder, ausgebildeter Sekundarlehrer, war in den 1970er Jahren Präsident des Demokratischen Manifests und danach in der genossenschaftlichen Selbstverwaltungsbewegung aktiv. 1986 gründete er das Hilfswerk EcoSolidar, das er kontinuierlich aufbaute und dem er 26 Jahre als Geschäftsleiter und Entwicklungs-Koordinator vorstand. Heute ist er 65 Jahre alt, präsidiert das Hilfswerk und hat sich in den engagierten Unruhestand begeben. Er hat 2006 das Sachbuch "...als wären wir gleichwertig" beim Orell Füssli Verlag in Zürich herausgebracht. (Heute vergriffen, aber downloadbar als pdf: http://www.ecosolidar.ch/unser-ansatz/archiv.html )



Klappentext

Die Reise nach Limbo führt zunächst an den Tobasee in Sumatra, wo sich vier Freunde zu einer Zukunftsdiskussion treffen. Zwei Frauen und zwei Männer kurz vor oder nach dem Pensionierungsdatum wollen sich neu orientieren und freuen sich auf die neuen Freiheiten. Am Horizont winken allerdings auch neue Verbindlichkeiten, die mit zunehmendem Alter wegen ihrer Gesundheit und dem Gesundheitssystem auf sie warten. Und ihre Pensionsbezüge sind alles andere als gerecht verteilt. Einzeln begeben sie sich zurück auf eine Erinnerungsreise, die ihre vielfältigen Beziehungen und Wohnformen thematisiert. Ebenso schauen sie auf eine reiche gelebte politische Praxis am Rande der Gesellschaft zurück, die sie prägte und die sie auf die Neuzeit bezogen nicht nur lokal, sondern auch geopolitisch kommentieren. Vom linken parlamentarischen Betrieb halten sie noch immer nicht viel, suchen aber erfolgreich nach neuen Möglichkeiten des Engagements und des anarchischen solidarischen Zusammenlebens. Trotz Rückschlägen in ihrer Vergangenheit und schwierigsten Erfahrungen haben sie sich einen guten Mut bewahrt, der sie aktiv den neuen Lebensabschnitt beginnen lässt. Und eine Prise Lokalkolorit ist auch dabei, denn sie sind auch in Zürich unterwegs und freuen sich darüber oder schnöden lauthals über die Verhältnisse.

Produktinformationen

Titel: Die Reise nach Limbo
Untertitel: Sittenbild einer alternden Szene
Autor:
EAN: 9783732289578
ISBN: 978-3-7322-8957-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 200
Gewicht: 219g
Größe: H190mm x B121mm x T17mm
Jahr: 2014
Auflage: 2. Auflage