Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Erfahrung und Kategoriales Denken

  • Kartonierter Einband
  • 324 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Diese Untersuchung zeigt, daß es zwischen der singulären Wahrnehmung von Gegenständen und der objektiven und kommunizierbaren Erke... Weiterlesen
20%
120.00 CHF 96.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Diese Untersuchung zeigt, daß es zwischen der singulären Wahrnehmung von Gegenständen und der objektiven und kommunizierbaren Erkenntnis ein `Mittleres' gibt, d.h. eine bereits beständige und spezifische Vorform von Erkenntnis, die weder nur Wahrnehmung ist noch schon Erkenntnis darstellt. Husserl war der erste, der explizit die Eigenständigkeit der vorprädikativen Erfahrung behauptet hat. Dennoch zeigt sich, daß die Sache und die erkenntnisermöglichende Funktion der vorprädikativen Erfahrung bereits von Hume und Kant untersucht wurden. Auf dem Grund des gleichen Sachinteresses ist es möglich, ihre Ergebnisse mit großem Gewinn in die phänomenologische Theorie der Erkenntnis einzugliedern. Ferner wird die transzendentale Funktion dieser erfahrungsgegründeten und bereits spezifischen Vorformen von Erkenntnis für die Ermöglichung eben dieser Erkenntnis aufgewiesen. Die Analysen der Formen vorprädikativer Erfahrung in Erfahrung und Urteil sind somit die entscheidenden Schlußstücke der genetisch-phänomenologischen Erkenntnistheorie, die sich hiermit zugleich als tragfähig und konsistent erweist.

Klappentext

Diese Untersuchung zeigt, daß es zwischen der singulären Wahrnehmung von Gegenständen und der objektiven und kommunizierbaren Erkenntnis ein `Mittleres' gibt, d.h. eine bereits beständige und spezifische Vorform von Erkenntnis, die weder nur Wahrnehmung ist noch schon Erkenntnis darstellt. Husserl war der erste, der explizit die Eigenständigkeit der vorprädikativen Erfahrung behauptet hat. Dennoch zeigt sich, daß die Sache und die erkenntnisermöglichende Funktion der vorprädikativen Erfahrung bereits von Hume und Kant untersucht wurden. Auf dem Grund des gleichen Sachinteresses ist es möglich, ihre Ergebnisse mit großem Gewinn in die phänomenologische Theorie der Erkenntnis einzugliedern. Ferner wird die transzendentale Funktion dieser erfahrungsgegründeten und bereits spezifischen Vorformen von Erkenntnis für die Ermöglichung eben dieser Erkenntnis aufgewiesen. Die Analysen der Formen vorprädikativer Erfahrung in emErfahrung und Urteil/em sind somit die entscheidenden Schlußstücke der genetisch-phänomenologischen Erkenntnistheorie, die sich hiermit zugleich als tragfähig und konsistent erweist.



Inhalt

Inhaltsverzeichnis: Einleitung. I. Abschnitt. David Hume als der erste Philosoph der vorprädikativen Erfahrung. II. Abschnitt. Der systematische Ort der vorkategorialen Erfahrung in Kants transzendentaler Korrespondenztheorie. III. Abschnitt. Husserls Theorie der vorprädikativen Erfahrung. IV. Abschnitt. Phänomenologie und Kantianismus in gegenseitiger Kritik. Literturverzeichnis. Sachregister. Namenregister.

Produktinformationen

Titel: Erfahrung und Kategoriales Denken
Untertitel: Hume, Kant und Husserl über vorprädikative Erfahrung und prädikative Erkenntnis
Autor:
EAN: 9789401061520
ISBN: 978-94-010-6152-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Netherlands
Genre: 20. & 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 324
Gewicht: 520g
Größe: H240mm x B160mm x T17mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1998

Weitere Produkte aus der Reihe "Phaenomenologica"