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Public Private Partnership im europäischen Wettbewerbsrecht

  • Kartonierter Einband
  • 236 Seiten
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Der Begriff Public Private Partnership (PPP) umschreibt vielfältige Kooperationsformen zwischen der öffentlichen Hand und der Priv... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Begriff Public Private Partnership (PPP) umschreibt vielfältige Kooperationsformen zwischen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft, die nicht bloß kurzfristig der Erfüllung öffentlicher Aufgaben dienen. Der Vertragserrichter hat dabei unter Berücksichtigung der Verschiedenartigkeit denkbarer Wettbewerbsbeeinträchtigungen auch eine umfassende Beurteilung der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften vorzunehmen. Diesem Anliegen widmet sich dieses Buch, in dem vorerst die Frage beantwortet wird, welchen Projektbeteiligten wettbewerbsrechtliche Pflichten auferlegt werden. Die besonderen Anwendungsfelder des Kartellverbotstatbestands im Vorgründungsstadium einer PPP, insbesondere die Problematik der Bieter- und Arbeitsgemeinschaften und die vergaberechtlichen Besonderheiten bei der In-House-Vergabe werden wie die wettbewerbsrechtlichen Aspekte im Nachgründungsstadium dargestellt. Aufgrund ihrer Staatsnähe sind PPPs häufig mit Sonderrechten ausgestattet, sodass auch die spezifische Problematik einer marktbeherrschenden Stellung thematisiert wird. Abschließend wird der großen Bedeutung des europäischen Fusionskontrollrechts bei PPP Rechnung getragen.

Autorentext

Dr. Dieter Havlicek LL.M. studierte Rechtswissenschaften in Wien und Europarecht an der Donau-Universität Krems. Er war von 2005 bis 2009 als Rechtsanwaltsanwärter tätig und hat die Rechtsanwaltsprüfung abgelegt. Derzeit ist er im STRABAG-Konzern in den Bereichen Vergaberecht, PPP, Zivilrecht und Gesellschaftsrecht beschäftigt.



Klappentext

Der Begriff Public Private Partnership (PPP) umschreibt vielfältige Kooperationsformen zwischen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft, die nicht bloß kurzfristig der Erfüllung öffentlicher Aufgaben dienen. Der Vertragserrichter hat dabei unter Berücksichtigung der Verschiedenartigkeit denkbarer Wettbewerbsbeeinträchtigungen auch eine umfassende Beurteilung der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften vorzunehmen. Diesem Anliegen widmet sich dieses Buch, in dem vorerst die Frage beantwortet wird, welchen Projektbeteiligten wettbewerbsrechtliche Pflichten auferlegt werden. Die besonderen Anwendungsfelder des Kartellverbotstatbestands im Vorgründungsstadium einer PPP, insbesondere die Problematik der Bieter- und Arbeitsgemeinschaften und die vergaberechtlichen Besonderheiten bei der In-House-Vergabe werden wie die wettbewerbsrechtlichen Aspekte im Nachgründungsstadium dargestellt. Aufgrund ihrer Staatsnähe sind PPPs häufig mit Sonderrechten ausgestattet, sodass auch die spezifische Problematik einer marktbeherrschenden Stellung thematisiert wird. Abschließend wird der großen Bedeutung des europäischen Fusionskontrollrechts bei PPP Rechnung getragen.

Produktinformationen

Titel: Public Private Partnership im europäischen Wettbewerbsrecht
Untertitel: Kartellverbot, Missbrauch marktbeherrschender Stellung, Öffentliche Unternehmen und Artikel 86 EG, Fusionskontrolle, Vergaberecht
Autor:
EAN: 9783861940524
ISBN: 978-3-86194-052-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 236
Gewicht: 363g
Größe: H219mm x B152mm x T23mm
Jahr: 2015